Home­base set­zt sich mit den The­men „Heim und Zuhause“ auseinan­der.

Das Home­Base-Pro­jekt ist ein inter­na­tionales „Pub­lic Art“ Pro­jekt, dass den Begriff „home/Heim/Zuhause“ mit jew­eiligem Stan­dort­bezug erforscht. Nach vier erfol­gre­ichen Jahren in New York wird Home­Base nach Berlin importiert. Vom 21. Sep­tem­ber bis zum 12. Okto­ber 2010 wer­den über ein Dutzend inter­na­tionaler Kün­stler ein Haus (ein ehe­ma­liges Bus-Depot) in Pankow beziehen, um dort Werke zum The­ma Heim/Zuhause zu erstellen und in einen Diskurs mit sich selb­st und der Nach­barschaft sowie Gästen zu treten.

Die Besuch­er erwartet Begleit­pro­gramm mit Vorträ­gen, Per­for­mances und Work­shops. Das Pro­gramm wird von Kün­stlern, Gas­tred­nern und Teil­nehmern aus der Nach­barschaft und Schulen bestrit­ten wer­den, die gemein­sam ein reich­haltiges Gewebe von sich ergänzen­den und unter­schiedlichen Auf­fas­sung von Heim (Home) schaf­fen wer­den und den Ort in eine Plat­tform für kul­turellen Aus­tausch ver­wan­deln wer­den.