Am S-Bahn­hof Schönewei­de, wer­den an 30 Stän­den demokratis­che Ini­tia­tiv­en, Vere­ine, die Hochschule für Tech­nik und Wirtschaft und Parteien des Bezirks sich und ihre Arbeit vorstellen.

Gegen 13 Uhr wird Bezirks­bürg­er­meis­terin Gabriele Schöt­tler das Fest eröff­nen. Weit­er­hin sind Auftritte von Musiker/innen, Tanz­grup­pen und Bands auf ein­er Bühne geplant. Es wird ein bre­ites Ange­bot für Kinder geben, das von ein­er Hüpf­burg über eine Spiel­straße bis hin zu Kinder­schminken reicht. Am Nach­mit­tag wird ein Polittalk mit Vertreter/innen der demokratis­chen Parteien stat­tfind­en. Inhaltlich wird es dabei um die Entwick­lung des Ort­steils Schönewei­de und die Unter­stützung zivilge­sellschaftlichen, demokratis­chen Engage­ments gehen. Am Abend wer­den Bands wie die „Kindls“, die „Dead Run­ning Rab­bits“ und „Deaf Radio“ auftreten.

Das „Fest für Demokratie – gegen Angsträume“ find­et am S-Bahn­hof Schönewei­de statt, weil dieser Ort­steil viele Jahre Schw­er­punkt rechter Gewalt war und auch heute noch Schw­er­punkt von recht­sex­tremen Aktiv­itäten ist.