Ins­beson­dere die recht­spop­ulis­tisch aus­gerichteten Parteien blieben deut­lich hin­ter ihren Erwartun­gen zurück. Die NPD wird allerd­ings wieder in drei Berlin­er Bezirksverord­neten­ver­samm­lun­gen vertreten sein.

Viele Berlin­er Bünd­nisse, darunter auch der Berlin­er Ratschlag für Demokratie, hat­ten vor den Abge­ord­neten­hauswahlen dazu aufgerufen, diskri­m­inieren­der Pro­pa­gan­da eine Absage zu erteilen. Auch die großen demokratis­chen Parteien demon­stri­erten in einem gemein­samen Appell Einigkeit in der Ablehnung recht­sex­tremer, ras­sis­tis­ch­er und anti­semi­tis­ch­er Posi­tio­nen.

Das schlechte Abschnei­den der extrem recht­en Parteien ist eine Ermu­ti­gung, sich weit­er­hin für ein weltof­fenes und demokratis­ches Berlin einzuset­zen.

Das Pro­jekt „Auseinan­der­set­zung mit Recht­sex­trem­is­mus in kom­mu­nalen Gremien Berlins – Doku­men­ta­tion und Analyse“ des Vere­ins für Demokratis­che Kul­tur e.V. hat die Wahlergeb­nisse der extrem recht­en Parteien unter die Lupe genom­men. Hier geht es zum Artikel: