Ob in ver­raucht­en Stammkneipen, Szen­e­tr­e­ffs, auf Demon­stra­tio­nen oder bei ihren Wahlstän­den an Orten in der ganzen Stadt: die Kam­era ist stets dabei und führt den Zuschauer in die Tiefen der Branche, fernab der glam­ourösen Bun­de­spoli­tik.

Der Film behan­delt, aus­ge­hend von der Sit­u­a­tion in der Haupt­stadt, aktuelle The­men wie Sicher­heit, Inte­gra­tion, Bil­dung sowie Ver­gan­gen­heits­be­wäl­ti­gung, etwa, welche Nach­wirkun­gen der DDR-Ver­gan­gen­heit bis heute zu spüren sind oder welchen Effekt die Teilung Berlins auf das Leben der Pro­tag­o­nis­ten hat­te.

Das Zeit­doku­ment Levi Salomons zeich­net sowohl ein Por­trait der Metro­pole Berlin, deren Prob­leme sich die Demokrat­en ver­schrieben haben als auch ein Bild der par­la­men­tarischen Demokratie Deutsch­lands. Vor der Kam­era geben die Pro­tag­o­nis­ten ihre per­sön­lichen Beweg­gründe, ihre Ziele und Wertvorstel­lun­gen preis und ent­mys­ti­fizieren in nicht uner­he­blich­er Weise das Berufs­bild des mod­er­nen Kom­mu­nal- und Lan­despoli­tik­ers.

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