Berlins Sen­a­torin für Arbeit, Inte­gra­tion und Frauen, Dilek Kolat, informierte sich auf einem Rundgang durch den Licht­en­berg­er Weitlingkiez über recht­sex­treme Vor­fälle und das Engage­ment demokratis­ch­er Ini­tia­tiv­en.

Mit ihrem Besuch, so Kolat, wolle sie einen Beitrag zur Anerken­nung des erfol­gre­ichen Engage­ments der Bürg­erin­nen und Bürg­er im Weitlingkiez leis­ten.

Gemein­sam mit Bezirks­bürg­er­meis­ter Andreas Geisel informierte sich Frau Kolat über die aktuelle Sit­u­a­tion im Kiez: seit recht­sex­treme Aktivis­ten in der Lück­straße einen Tre­ff­punkt ein­gerichtet haben, verze­ich­nen die örtlichen demokratis­chen Ini­tia­tiv­en wieder eine Zunahme von recht­sex­tremen Vor­fällen.

Sen­a­torin Kolat zeigte sich aber beein­druckt von der demokratis­chen Gegen­wehr im Kiez. Beson­ders der lange Atem der Vere­ine und Net­zw­erke habe dazu geführt, dass Recht­sex­trem­is­ten die poli­tis­che Kul­tur im Weitlingkiez nicht bes­tim­men kön­nen.

Links zu örtlichen Ini­tia­tiv­en:
licht-blicke.org
lichtenberg.blogspot.de