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Die Asyl-Monologe erzählen von Men­schen, die Gren­zen über­wun­den, Ver­bün­dete gefun­den, ein „Nein“ nie als Antwort akzep­tiert und unter aus­sicht­slosen Bedin­gun­gen immer weit­er gemacht haben.
Drei Men­schen kom­men zu Wort: Ali aus Togo, von Fre­un­den liebevoll „Präsi­dent“ genan­nt, Felleke aus Äthiopi­en, der erst wil­lensstark Abschiebev­er­suche ver­hin­dern muss, um dann einen Men­schen­recht­spreis über­re­icht zu bekom­men, und Safiye, die nach Jahren der Haft in der Türkei und ein­er absur­den Asy­lablehnung sich für das Lebens­be­ja­hend­ste über­haupt entschei­det: Sie schenkt einem Sohn und ein­er Tochter das Leben. Diese Geschicht­en geben Flucht und Asyl ein Gesicht.