InteraXion — Anlaufstelle für Migrant_innen | antirassistische Bildung Treptow-Köpenick (ZfD)

Der Hauptzweck ist, dass geflüchtete Men­schen ein aus­führlich­es Bild über das Asylver­fahrens­ge­setz in Deutsch­land bekom­men, um ihre rechtliche Sit­u­a­tion bess­er ein­schätzen zu kön­nen, sowie auch die Gele­gen­heit zu haben, neue Ken­nt­nisse über das Ver­fahren eines Asy­lantrages gewin­nen zu kön­nen. Dafür wird es in jed­er Ver­anstal­tung (zwis­chen 3- 4 Stun­den) genü­gend Zeit für die Über­set­zung in eine andere Sprache geben. Die Fort­bil­dung wird über das Asylver­fahrens­ge­setz in Deutsch­land han­deln und soll einen Überblick zu dem gesamten Asylver­fahrens­ge­setz geben. Welch­es Amt ist dafür zuständig? Wie läuft die asyl­rechtliche Entschei­dung? Welche Rechte haben Men­schen vor der Anerken­nung des Asyls? Welche Rechte haben Men­schen mit einem anerkan­nten Asyl­sta­tus in Deutsch­land? Welche Rechte haben Men­schen mit einem Dul­dung-Sta­tus? Welche Regelun­gen betr­e­f­fen das Leben von asyl­suchen­den Men­schen und Men­schen mit einem anerkan­nten Asyl­sta­tus?

Ref­er­ent RA. Michael Junge, der seit Jahren im Bere­ich Asylver­fahren und Aufen­thalts­ge­setz arbeit­et u.a. bei der Kon­takt und Beratungsstelle für Flüchtlinge und Migrant_innen (KuB).

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