Mag­dale­na Bienert gefällt, dass der Ratschlag mit dem „Respekt gewin­nt!“ Wet­tbe­werb die meist ehre­namtlich erbracht­en Leis­tun­gen von ganz nor­malen Berliner­in­nen und Berlin­ern anerkenne und den vie­len großar­ti­gen Pro­jek­ten in der Stadt eine Plat­tform biete, um deren wertvolle Arbeit zu präsen­tieren. Das sehen wir ganz genau so und darum sei daran erin­nert: Derzeit läuft die aktuelle Gewin­nrunde, bei der alle engagierten Men­schen noch bis Ende April 2015, ihre Pro­jek­te ein­re­ichen kön­nen.



Beim The­ma „Rechts-Rock“ sagt auch die pro­fes­sionelle Jour­nal­istin Mag­da­lene Bienert, dass es sehr schw­er sei, die radikal men­schen­ver­ach­t­ende Ein­stel­lung der Bands schnell zu erken­nen. Denn Rechte legten es inzwis­chen darauf an, nach Main­stream auszuse­hen. Aufmerk­sam müsse man aber auf jeden Fall wer­den, wenn Bands ihre Ton­träger kosten­los auf Schul­höfen verteil­ten.

Sie wün­scht sich, dass die Men­schen im täglichen Umgang miteinan­der wach­sam und empfänglich bleiben, für das Leid von anderen, und kurz innehal­ten für den Gedanken: „Was kann ich tun um zu helfen.“

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