Hun­dert­tausende Men­schen sind gegen­wär­tig auf der Flucht vor Bürg­erkrieg, Bomben und wirtschaftlichem Elend. Über die Her­aus­forderun­gen, die Deutsch­land organ­isatorisch meis­tern muss, wird seit­dem auf fast allen Kanälen rund um die Uhr berichtet. Aber die Geschicht­en der Men­schen, die nach Deutsch­land kom­men wollen, weil sie unser demokratis­ches Land als sich­er anse­hen, sind wenig zu hören. Nun erzählen Flüchtlinge aus Syrien, Pak­istan, Afghanistan und dem Balkan von ihren per­sön­lichen Schick­salen in Radiobeiträ­gen. Sie bericht­en, was sie zur Flucht nach Deutsch­land bewogen hat und welche Wün­sche und Träume sie begleit­en. Her­aus­gekom­men sind kurze Geschicht­en zum Nach­denken.

Radioeins vom rbb startete Mitte Sep­tem­ber 2015 diese gemein­same Aktion von Berlin­er und Bran­den­burg­er Radiosendern unter dem Titel „Let­zter Ausweg Flucht – eine kurze Geschichte zum Nach­denken“. Vom Rund­funk Berlin-Bran­den­burg (rbb) beteiligten sich Radioeins, radioBer­lin 88,8, Kul­tur­ra­dio, Fritz, Infora­dio und Antenne Bran­den­burg an der Aktion, von den pri­vat­en Radio­sta­tio­nen senden STAR FM 87,9, FluxFM, radio B2, 98,2 Radio Par­adiso und der Berlin­er Rund­funk 91.4 die „Geschicht­en zum Nach­denken“.

Zusätzliche Web-Doku mit vielen weiteren Beiträgen.

Auf der Web­site wer­den ein­drück­liche Texte, die Men­schen über die Erleb­nisse auf ihrer Flucht geschrieben haben, von Schauspieler/innen gele­sen.

> Zur Web-Doku “Let­zter Ausweg Flucht”