Auf der Web-Plattform des Wettbewerbs stellten sich viele engagierte Projekte aus Berlin vor, die alle große Anerkennung verdienen und zeigen, dass diese Stadt eine ist, in der Menschen Respekt-Kultur leben und sich mit großem Aufwand dafür einsetzen, Teilhabe zu organisieren und unsere Gesellschaft lebenswert zu machen. Die Projektträger sind Vereine, Schulen, Firmen oder Privatleute womit deutlich wird, dass auf allen Ebenen und in jeder Struktur ein Beitrag zum Funktionieren der Demokratie geleistet werden kann.

Die Auszeichnungen der Jury des Berliner Ratschlags für Demokratie im „Respekt gewinnt!“-Wettbewerb gehen an:

 

WAS IST EIN VORMUND? Ein Film-Projekt mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen und ihren Vormünder_innen

von bi'bak e.V. bekommt den 1. Preis, dotiert mit 2000 €.

 

Der Projekttag »Flucht und Asyl«

durchgeführt vom Oberstufenzentrum Handel 1 bekommt den 2. Preis, dotiert mit 1500 €.

 

»CABUWAZI Beyond Borders«

vom Verein CABUWAZI (Unter der Trägerschaft von GrenzKultur gGmbH) bekommt den 3. Preis erzielt, dotiert mit 1000 €.

 

Der »Begegnungschor« – Berliner singen mit Geflüchteten

des Begegnungschor e.V. i.Gr. bekommt die besondere Anerkennung des HBB, dotiert mit 500 €.

 

Das Diversity-Kinderbuch »Nelly und die Berlinchen«

des Kinderbuchverlags HaWandel bekommt die besondere Anerkennung der BSR, dotiert mit 500 €.

 

Außerdem würdigt die Jury mit besonderer Auszeichnung folgende Projekte:

»FremdeFreunde« Mentoring für geflüchtete Kinder und Jugendliche
des Trägers Frecher Spatz e. V.

»QBES Helps« Schüler unterstützen Flüchtlinge
des Vereins der Freunde und Förderer der Quentin Blake Grundschule, Staatliche Europa-Schule Berlin e.V.

»Shalom Rollberg« Freundschaft & Respekt im Kiez
des Vereins MORUS 14 e.V.

»Deine Stimme gegen Gewichtsdiskriminierung«
des Vereins Gesellschaft gegen Gewichtsdiskriminierung e.V.

 

 

Wir gratulieren allen Teams, die ausgezeichnet wurden und danken allen Einreichenden für die umfangreichen Einsendungen.

Die Sitzung am 8.4.2016 in den Räumen der Stiftung und des Dokumentationszentrums „Topografie des Terrors“, dem wir besonders danken.

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