Dilek Kolat im Gespräch im dem Berliner Beirat für Schöneweide

Keine Räume für Nazis

Mit speziellen Klauseln in ihren (Gewerbe-)Mietverträgen wollen sich in Zukun­ft zwei der größten Berlin­er Woh­nungs­bauge­sellschaften gegen recht­sex­treme Mieter wehren. Vertreter der Gesellschaften dege­wo und STADT UND LAND unterze­ich­neten eine entsprechende Koop­er­a­tionsvere­in­barung mit Sen­a­torin und Ratschlagsmit­glied Dilek Kolat und dem Bezirks­bürg­er­meis­ter von Trep­tow-Köpenick, Oliv­er Igel.mehr lesen …

Am 1. Mai nach Schöneweide!

Auch in diesem Jahr instru­men­tal­isieren Recht­sex­trem­is­ten  den 1. Mai als den „Tag der nationalen Arbeit“, um gegen die ange­bliche Arbeits­mark­tkonkur­renz vor allem aus dem Euro-Raum zu propagieren und ras­sis­tis­che, anti­semi­tis­che, frem­den­feindliche und neon­azis­tis­che Ide­olo­gien zu ver­bre­it­en. Gemein­sam mit allen Bezirksstadträt(inn)en ruft der Bezirks­bürg­er­meis­ter von Trep­tow-Köpenick jet­zt dazu auf, am 1. Mai ein Zeichen„für eine sol­i­darische, offene und vielfältige Gesellschaft in Schönewei­de, in Berlin und ganz Deutsch­land“ zu set­zen.

Zentrum für Demokratie Treptow-Köpenick – Dilek Kolat, Martin Vogel und Vertreter der Polizei n Berlin mit engagierten Bürgerinnen und Bürgern.

Schöneweide nimmt Rechtsextremismus nicht hin!

Im Zen­trum für Demokratie Trep­tow-Köpenick trafen die Ratschlagsmit­glieder Kolat und Vogel auf Bezirks­bürg­er­meis­ter Oliv­er Igel, Vertreter/innen der Zivilge­sellschaft und die Polizei. Aus­führlich ließen sich Kolat und Vogel über die derzeit­i­gen Prob­leme bericht­en und disku­tierten die  Möglichkeit­en der Auseinan­der­set­zung mit Recht­sex­trem­is­mus in Schönewei­de.mehr lesen …

Respekt-Bahn fährt durch Schöneweide

Die Prob­leme mit Recht­sex­trem­is­mus im Ort­steil Schönewei­de (Trep­tow-Köpenick) sind nicht neu. Zulet­zt hat­te sich gar eine Kneipe im Kiez zum neuen über­re­gionalen Tre­ff der recht­sex­tremen Szene entwick­elt.

Zahlre­iche Bürg­erini­tia­tiv­en, Jugen­dein­rich­tun­gen und die große Mehrheit der Bezirk­spoli­tik scheuen allerd­ings nicht die Auseinan­der­set­zung und set­zen sich seit Jahren für eine demokratis­che Gegenkul­tur in ihrem Stadt­teil ein.mehr lesen …