17. Oktober 2015 – 18. Oktober 2015 Berlin

Spaziergänge entlang der Stolpersteine am 17. und 18. Oktober

Am 18. Okto­ber 1941 ver­ließen die ersten Depor­ta­tion­szüge Berlin in Rich­tung Litz­mannstadt. Zur Erin­nerung an diesen Tag wird es in zahlre­ichen Berlin­er Bezirken am Woch­enende vom 17. und 18. Okto­ber Stolper­stein-Spaziergänge geben.

Weit­ere Infor­ma­tio­nen find­en Sie auf dieser Son­der­seite.

9. Mai 2015 – 10. Mai 2015 Berlin

Spaziergänge entlang der Stolpersteine am 9. und 10. Mai

In der Nacht vom 8. auf den 9. Mai 1945 kapit­ulierte die Wehrma­cht bedin­gungs­los vor den Alli­ierten. Anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung wird es in zahlre­ichen Berlin­er Bezirken am Woch­enende vom 9. und 10. Mai 2015 Stolper­stein-Spaziergänge geben.

Infor­ma­tio­nen zu den Spaziergän­gen find­en Sie auf unser­er Son­der­seite.

18. Oktober 2014 – 19. Oktober 2014 12 Orte in vielen Berliner Bezirken

Kiezspaziergänge entlang der Stolpersteine am 18. und 19. Oktober

Der 18. Okto­ber ist der Berlin­er Gedenk­tag in Erin­nerung an die ersten Depor­ta­tio­nen von Jüdin­nen und Juden aus Berlin im Jahr 1941. Dieses Datum zum Anlass nehmend hat die Koor­dinierungsstelle den zweit­en Band des Buch­es „Stolper­steine in Berlin. 12 Kiezs­paziergänge“ her­aus­gegeben. Viele dieser Spaziergänge wer­den am 18. und 19. Okto­ber von den AutorIn­nen selb­st geführt wer­den.

Infos zu allen 12 Kiezs­paziergän­gen

Lehrer_innenfortbildung “Islam und Schule”

Lehrer_innenfortbildung "Islam und Schule"

30. September, 10:00 - 17:00

Lehrer_innenfortbildung “Islam und Schule”
30. September 2014 10:00 bis 17:00 Uhr, Geschäftsstelle von Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage, Ahornstr. 5, 10787 Berlin

Lehrer_innenfortbildung “Islam und Schule”

Schule ohen Rassismus — Schule mit Courage

Der Islam, so hat der ehe­ma­lige Bun­de­spräsi­dent Chris­t­ian Wulff zurecht fest­gestellt, gehört, wie das Chris­ten- und Juden­tum zu Deutsch­land. Auch an den Schulen ist der Islam zu einem Teil der Alll­t­agsre­al­ität gewor­den. Den­noch ist der Umgang mit dem Islam immer noch nicht alltäglich und ger­ade für Lehrer_innen und Pädagog_innen mit Unsicher­heit­en behaftet.

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Vernetzungstreffen von Schüler_innen der Courage-Schulen in Tempelhof-Schöneberg

Vernetzungstreffen Schule ohen Rassismus - Schule mit Courage

25. September, 13:00 - 15:00

Vernetzungstreffen von Schüler_innen der Courage-Schulen in Tempelhof-Schöneberg
25. September 2014 13:00 bis 15:00 Uhr, Rathaus Schöneberg, John-F-Kennedy-Platz 1, 10825 Berlin

Vernetzungstreffen von Schüler_innen der Courage-Schulen in Tempelhof-Schöneberg

Schule ohne Rassismus — Schule mit Courage

Aktiv­sein gegen Ras­sis­mus und Diskri­m­inierung benötigt die Unter­stützung von starken Partner_innen, Aus­tausch der aktiv­en Akteure und gute Zusam­me­nar­beit.
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Berliner Tatorte – Ausstellungseröffnung

Seit 2002 doku­men­tiert „Rea­chOut – Opfer­ber­atung und Bil­dung gegen Recht­sex­trem­is­mus, Ras­sis­mus und Anti­semitismus“ gewalt­tätige Angriffe mit rechtem, ras­sis­tis­chem und anti­semi­tis­chem Hin­ter­grund in ein­er berlin­weit­en „Chronik“.

Jörg Möller fotografierte diese Tatorte. In jed­er dieser Schwarz/Weiß-Fotografien sieht der Betra­chter Orte unseres All­t­ags. Ein konkreter Tather­gang ist nicht erkennbar, aber es wird deut­lich, hier geschah Unmen­schlich­es und es kann jed­erzeit wieder geschehen.

Die Ausstel­lung ist ein Appell, nicht wegzuschauen, sich einzu­mis­chen und Hil­fe zu holen, wenn Andere bedro­ht und ange­grif­f­en wer­den — auch und ger­ade an den uns so ver­traut­en Orten, an denen Vie­len das Recht abge­sprochen wird, sich dort aufzuhal­ten und ihren All­t­ag zu leben. Die Opfer haben Anspruch auf unseren Respekt und unsere Unter­stützung.

Die Ausstel­lung wird vom 04.03.2013 bis zum 30.03.2013 im Foy­er des Rathaus­es Schöneberg, John-F.-Kennedy-Platz, 10825 Berlin, zu sehen sein.

 

Die Agentur für soziale Perspektiven – ASP e.V. wurde herzlich von der Vorstandsvorsitzenden der Berliner Stadtreinigungbetriebe und Mitglied im Berliner Ratschlag für Demokratie Vera Gäde-Butzlaff empfangen.

Das Projekt „Versteckspiel“ erhält den BSR-Sonderpreis beim „Respekt gewinnt!“ Wettbewerb

Die Agen­tur für soziale Per­spek­tiv­en – ASP e.V. wurde her­zlich von der Vor­standsvor­sitzen­den der Berlin­er Stadtreini­gung­be­triebe und Mit­glied im Berlin­er Ratschlag für Demokratie Vera Gäde-But­zlaff emp­fan­gen. In ein­er angeregten und infor­ma­tiv­en Gespräch­srunde wurde die Arbeit am Pro­jekt „Ver­steck­spiel“ von Seit­en der BSR-Führung, wie auch von Gün­ther Pien­ing, dem Beauf­tragten für Inte­gra­tion und Migra­tion des Berlin­er Sen­ats, gewürdigt. Mit der Anerken­nung ist die Über­gabe von 500,– Euro ver­bun­den.

Die von der Agen­tur her­aus­gegebene Broschüre „Ver­steck­spiel“ stellt zweifels­frei die umfassend­ste und aktuell­ste Über­sicht aller in der recht­en Szene gebräuch­lichen Sym­bole und Mod­en zusam­men und bietet damit nicht nur die Möglichkeit zur Erken­nung rechter Codes, son­dern auch ein Ansatzpunkt zur Inter­ven­tion.

 

Durch Initiative der Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen der Löcknitz Grundschule entsteht ein Denk-Mal für Mitbürger jüdischen Glaubens aus Berlin-Schöneberg, die in Konzentrationslagern gewaltsam zu Tode gekommen sind

Menschen, die man vergisst, sterben ein zweites Mal.“

Seit 1994 entste­ht auf dem Gelände der Löck­nitz Grund­schule durch Ini­tia­tive der Schü­lerin­nen und Schüler der 6. Klassen ein Denk-Mal für Mit­bürg­er jüdis­chen Glaubens aus Berlin-Schöneberg, die in Konzen­tra­tionslagern gewalt­sam zu Tode gekom­men sind. Sei­ther beschriften die Schü­lerin­nen und Schüler Jahr für Jahr Denk-Steine mit den Namen ehe­ma­liger jüdis­ch­er Mit­bürg­er und fügen diese in ein­er feier­lichen Zer­e­monie in eine beständig wach­sende Gedenkmauer ein.

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