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Lesetag Auftakt #Fluchtgeschichten

Video vom Lesetag - Auftakt der Kampagne #Fluchtgeschichten

Am 07.11.2017 startete unserer Kampagne #Fluchtgeschichten. In einer öffentlichkeitswirksamen Aktion nahmen Prominente in Berlin Platz und lasen die ergreifenden Geschichten von Queen, Nafeh und Mujo.

Der Berliner Ratschlag für Demokratie bedankt sich bei:

Kurt Krömer
Magdalena Bienert
Jocelyn B. Smith
Doro Zinke
Jule Wasabi
Gabriele von Moltke
Uwe-Karsten Heye

Tareks #Fluchtgeschichte Berliner Ratschlag für Demokratie

Tareks #Fluchtgeschichte

Mein Bruder ist getötet worden. Wir waren zusammen unterwegs im Qamischli in Syrien, und plötzlich wurde er erschossen. Ich weiß nicht von wem, ich weiß nicht, warum. Wahrscheinlich gibt es gar keinen Grund. In Syrien sterben viele Menschen, und ich kenne niemanden, der nicht irgendwen verloren hat, den er liebt. Mal durch Bomben, mal durch Schüsse, mal durch andere Gewalt.mehr lesen ...

Amanuels Geschichte für die Kampagne #Fluchtgeschichten des Berliner Ratschlags für Demokratie

Amanuels Fluchtgeschichte

Eritrea ist kein guter Ort zum Leben. Es ist ein Land, das keine Gnade kennt, wie ein Knast. Wer sich nicht der Diktatur beugt, wird gequält. Mein Bruder saß im Knast, weil irgendwer mal dachte, er sei gegen die Regierung. Seitdem hatten wir oft Besuch. Männer, die uns einschüchterten, sogar meine Mutter schlugen. Sie weinte oft bitterlich, mein Vater schwieg. Er sprach nie über das, was passiert ist, aber er sagte, ich solle flüchten. Weg aus dem Elend. Weg aus der Angst vor dem Tod. Ich bin zwar in der Armee gewesen – das ist Pflicht. Aber man misstraute meiner Familie und mir trotzdem. Das war 2015.mehr lesen ...

„Respekt gewinnt!“ - Wettbewerb 2017/2018 startet!

Mit dem heutigen internationalen Tag der Toleranz startet der Wettbewerb „Respekt gewinnt“ für engagierte Berliner*innen in seine neue Runde.

Wir suchen Projekte und Menschen, die sich für ein demokratisches und friedliches Miteinander in unserer Stadt einsetzen. Wir zeichnen engagierte Berliner*innen - ob einzeln oder als Gruppe – aus!

Ob Ihr Euch für Obdachlose engagiert, gute Argumente gegen Hate Speech entwickelt, gegen Demokratiefeinde aktiv seid oder mit Geflüchteten Projekte realisiert, ob jung oder alt, Schulklasse oder Kaffeerunde, Nachbarschaftsprojekt oder Social Media Kampagne – wir freuen uns auf Euer Projekt!

Preise im Wert von 5.000 Euro zu gewinnen!

Die zunehmend aggressive Stimmung in den Sozialen Netzwerken ist eine reale Gefahr für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Gerade für die plurale Stadtgesellschaft Berlins ist eine solche Entwicklung nicht hinnehmbar. Wir suchen mutige und ermutigende, kreative und positive Antworten auf Hass und Hetze.

Wie kann ich teilnehmen?

Ladet Euer Projekt hier auf unserer Projekt-Plattform hoch oder schickt uns Post:
Projektgeschäftsstelle „Berliner Ratschlag“
c/o Gesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland e.V.
Koppenstr. 93, 10243 Berlin

Einsendeschluss ist der 28. Februar 2018

Bei Fragen meldet euch:
ratschlag.demokratie@gesichtzeigen.de

Hier Könnt ihr euch die bisherigen Projekte ansehen

Bisherige Projekte

Start unserer Kampagne #Fluchtgeschichten

Am Dienstag, 7.11. ist die Kampagne #Fluchtgeschichten des Ratschlags gestartet! An vier öffentlichen Orten (Markthalle Neun, U-Bahn Alexanderplatz, Mall of Berlin, Kino delphi Lux) haben Berliner Persönlichkeiten die Geschichten von Queen, Moder, Nafeh und Mujo gelesen. Ein gelungener Auftakt mit Kurt Körmer, Magdalena Bienert, Doro Zinke, Jule Wasabi, Jocelyn B. Smith, Uwe-Karsten Heye und Gabriele von Moltke.

Der Ratschlag hat getagt - Hate Speech als Jahresthema

Dr. Dirk Behrendt, Senator für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung, betonte bei der Eröffnung der ersten Sitzung des Jahres die wichtige Bedeutung vom kontinuierlichen Kampf für Respekt, Vielfalt und Demokratie in der Stadt. Für eine sichtbare Positionierung gegen Menschenfeindlichkeit setzt der Senat auch auf Bündnisse wie den Berliner Ratschlag für
Demokratie.

Der Ratschlag wird sich 2017 schwerpunktmäßig mit dem Thema „Digitaler Hass“ beschäftigen. Die Polizei Berlin und die Amadeu Antonio Stiftung haben als inhaltlichen Auftakt in der Sitzung von Ihren jeweiligen Strategien gegen Hassrede im Netz berichtet. Die Mitglieder des Ratschlags werden - koordiniert von der neuen Projekt-Geschäftsstelle bei Gesicht Zeigen! - ihre Erfahrungen für gemeinsame Aktionen einbringen.

Dr. Manuela Schmidt; Bild: DiG Trialon
13. März 2017

Neu im Berliner Ratschlag: Dr. Manuela Schmidt

Die Vizepräsidentin des Abgeordnetenhauses von Berlin ist dem Berliner Ratschlag für Demokratie beigetreten. Gemeinsam mit Parlamentspräsident Wolfgang Wieland möchte sie die Zusammenarbeit des Landesparlaments mit dem Ratschlag vertiefen.

Insbesondere die demokratische Netzwerkarbeit ist Frau Dr. Schmidt wichtig: „Ich engagiere mich für starke Netzwerke, die sich das friedliche, tolerante, respektvolle und solidarische Miteinander aller Menschen in Berlin zum Ziel setzen.“

 

 

Neu im Berliner Ratschlag für Demokratie: Dr. Dirk Behrendt

Dr. Dirk Behrendt, Senator für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung betont anlässlich seines Beitritts die Notwendigkeit Diskriminierung zu ächten und Engagement für Demokratie zu würdigen: „In Berlin stehen wir in der besonderen Verantwortung für Vielfalt und Zusammenhalt, für Freiheit und Rechtsstaatlichkeit einzustehen. Gleichzeitig müssen wir der aktuellen Tendenz zur Verrohung unserer politischen Kultur entgegenwirken. Dafür bedarf es einer stetigen Positionierung der demokratischen Institutionen, aber auch einer geduldigen Begründung von demokratischen und rechtsstaatlichen Verfahren. Gerne unterstütze ich deswegen den Berliner Ratschlag für Demokratie, der Menschenverachtung ächtet und den Berliner Demokratieinitiativen Anerkennung verschafft.“

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Neu im Berliner Ratschlag für Demokratie: Patricia Schlesinger

Patricia Schlesinger, Intendantin des rbb, ist dem Berliner Ratschlag für Demokratie beigetreten. Ihre Haltung und die Haltung des rbb hat sie aus Anlass des Beitritts klar formuliert:

„Die freiheitlich demokratische Grundordnung stärken, kulturelle Vielfalt fördern, zum demokratischen Dialog und zur Sicherung der Meinungsvielfalt beitragen.“ So steht es im rbb-Staatsvertrag, das ist unsere Aufgabe beim Rundfunk Berlin-Brandenburg. Berlins demokratische Vielfalt und sein friedlicher Facettenreichtum sind für den rbb unverzichtbar. 

Der Berliner Ratschlag begrüßt sein neues Mitglied und freut sich auf die Zusammenarbeit!

 

Singen mit Geflüchteten - Workshop mit dem Begegnungschor

Singen als Integrationsfaktor: Gemeinsames Singen fördert das Miteinander und Toleranz. Über das Singen im Chor werden sprachliche und kulturelle Barrieren zwischen den Angehörigen verschiedener Nationalitäten abgebaut. Wenn alle Chormitglieder unabhängig von ihrer Muttersprache und ihrer sozialen oder geografischen Herkunft gemeinsam Stücke lernen und Auftritte vorbereiten erleben sie unmittelbar eine vielfältige Gesellschaft. Anhand des Praxisbeispiels des Berliner Begegnungschors bietet der Workshop Einblicke in die Arbeit mit einem multikulturellen Chor u.a. in Bezug auf Probenmethodik und organisatorische Fragen und gibt darüber hinaus aber auch praxisnahe Anregungen für die Auswahl passender Stücke und Tipps zum Arrangieren. Zum Abschluss gibt es ein kleines Werkstattkonzert.

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Beyond Borders: Große Jahresabschluss-Show im CABUWAZI Treptow

Manege frei für die jungen Artist*innen: Wir freuen uns auf die große Jahres-Abschluss-Show am 19.11. Auftreten werden Kinder und Jugendliche aus Angeboten in der Notunterkunft Tempelhof, aber auch viele andere Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aus unseren Projekten in der ganzen Stadt. Um 15:30 Uhr geht es los. Für Essen und Getränke ist gesorgt. Der Eintritt ist frei!

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Das Bild zeigt vier Bilder mit der Aufschrift "Geflüchtete Menschen"

Hilfe für geflüchtete Menschen in Berlin - neue Broschüre gibt Orientierung für freiwilliges Engagement

Sie möchten geflüchtete Menschen unterstützen? Sie brauchen aber zunächst einen Überblick: wie kann ich mich wo einbringen?

Eine neue Broschüre des Berliner  Integrationsbeauftragten bietet Orientierung für freiwilliges Engagement. Die Broschüre zum Download: Hilfe für geflüchtete Menschen_Orientierung für freiwilliges Engagement .

 

29. September 2016 – 18. November 2016 Landgericht Berlin / Amtsgericht Mitte, Littenstraße 12-17, 10179 Berlin

VERFAHREN - „Wiedergutmachung“ im geteilten Berlin

Das zähe Ringen um angemessene Formen von Entschädigung und Rückerstattung erzählt von der Suche nach gangbaren Verfahren im Angesicht beispielloser Verbrechen und davon, wie mit den Opfern des Nationalsozialismus nach 1945 »verfahren« wurde. Die Ausstellung blickt anhand von 27 exemplarischen Einzelfällen aus Ost- und West-Berlin auf die vielen Dimensionen der Verfahren zur »Wiedergutmachung«.

Eine Ausstellung des Aktiven Museums Faschismus und Widerstand in Berlin e.V. in Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Ausstellungsflyer "VERFAHREN" als PDF herunterladen

Berlin

Kiezspaziergänge entlang der Stolpersteine

Unsere Partnerinnen und Partner von der „Koordinierungsstelle Stolpersteine“ organisieren regelmäßig Stolperstein-Kiezspaziergänge. So zum Beispiel ein Spaziergang zu „Stolpersteine in der Rosenthaler Vorstadt“, ein „Kiezspaziergang entlang der Stolpersteine in der Gneisenau- und Yorckstraße“ und ein „Stadtspaziergang anlässlich des 75. Jahrestags des ersten Osttransports Berliner Juden“.

Weitere Informationen finden Sie auch unter www.stolpersteine-berlin.de/de/aktuelles

 

Nelly und die Berlinchen gewinnt den „Respekt gewinnt!“ Sonderpreis der BSR

Die BSR stellt im „Respekt gewinnt!“ Wettbewerb den BSR-Sonderpreis, mit dem jährlich der Kreis der prämierten Teams dankenswerter Weise erweitert werden kann. Die Vorstandsvorsitzende der BSR Dr. Tanja Wielgoß lud ins Kaminzimmer des BSR-Headquarters, um das Projektteam zu ehren, das für das wunderbare Diversity-Kinderbuchprojekt „Nelly und die Berlinchen“ prämiert wurde.

In familiärer Runde betonten sowohl Tanja Wielgoß wie auch Eren Ünsal (Leiterin der LADS) für den Berliner Ratschlag für Demokratie, dass mit dem Kinderbuch nicht nur das wichtige gesellschaftliche Thema der Diversität vermittelt wird, sondern, dass es im Besonderen auch ein sehr schönes und äußerst kindgerechtes Buch ist, dass in Text und Bild überzeugt. Auf diese Weise wird die Kultur der Vielfalt ganz unverkrampft und leicht vermittelt, damit Kinder selbstverständlich mit dem Gedanken aufwachsen, dass eine Vielfalt der Hautfarben, der Kulturen, der Religionen, der sexuellen Identitäten und Zugehörigkeiten einfach zu unserer Gesellschaft dazugehört.

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24. Juni 2016 Berlin

Jung, muslimisch, aktiv - JUMA gründet einen Verein

Der JUMA Iftar (Fastenbrechen) war auch in diesem Jahr ein ganz besonderes Fest. Der Wappensaal im Roten Rathaus war voll besetzt, als die Jugendlichen, die sich im Projekt JUMA – jung, muslimisch, aktiv engagieren, gemeinsam mit Freunden und Unterstützern zum 5. mal das Fastenbrechen im Ramadan feierten. Der Iftar war gleichzeitig die Gründungsveranstaltung des JUMA Vereins, der nach 5 Jahren aus dem JUMA Projekt entstand und sich an diesem Tag der Öffentlichkeit vorstellte. Großen Anklang fand der Regierende Bürgermeister von Berlin Michael Müller bei den Jugendlichen, als er sich für Vielfalt aussprach und die Bedeutung JUMAs hervorhob. Auch Sawsan Chebli, Sprecherin von Außenminister Steinmeier und Mitinitiatorin des Projekts, wurde von den Jugendlichen begeistert begrüßt.

Die Auszeichnungsparty: Cabuwazi Beyond Borders wird im Berliner Abgeordnetenhaus empfangen

Wo diese Kinder sind, ist Circus.

Die wuseligen Clowns von „Cabuwazi Beyond Borders“ brachten von der ersten bis zur letzten Sekunde beste Stimmung ins Berliner Abgeordnetenhaus, wo die Leiter*innen des Projektes und die vielen Kinder aus der Notunterkunft für Geflüchtete in den Hangars des Tempelhofer Flughafens von Ralf Wieland, dem Präsidenten des Berliner Abgeordnetenhauses, und Eren Ünsal, der Leiterin der Landesstelle für Gleichbehandlung - gegen Diskriminierung beim Berliner Senat, den dritten Preis im "Respekt gewinnt!" Wettbewerb 2015/16 überreicht bekamen.

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Auszeichnung für den Begegnungschor Berlin

Die Übergabe des HBB-Sonderpreises im „Respekt gewinnt!“ Projekt-Wettbewerb vom Berliner Ratschlag für Demokratie wurde im Rahmen der Auszeichnungen der Geschwister-Mendelssohn-Medaille vom Chorverband Berlin übergeben. Bevor wir den Begegnungschor Berlin als ganzes Projekt mit allen Beteiligten ehrten, wurde einem der Leiter des Chores, Michael Betzner-Brandt, die Medaille überreicht.

Für den Berliner Ratschlag für Demokratie sprachen Eren Ünsal und Nils Busch-Petersen, der den Sonderpreis des Handelsverband Berlin-Brandenburg persönlich überreichte. Beide betonten die wichtige und vorbildliche, verbindende Funktion des Chores, der anscheinend mühelos aber mit viel Engagement Brücken baut zwischen Menschen, Völkern, Religionen und sozialen Milieus.

Wir wünschen dem mitreißenden Chor weiterhin viel Erfolg und haben keinen Zweifel, dass er überall, wo er auftritt für ebenso spontane wie nachhaltige Beziehungen schafft. Auch die Preisübergabe gestaltete der große Chor, unterstützt von einer Gruppe Musiker, als fröhliches Begegnungsfest.

Mehr zum Begegnungschor Berlin

 

Grünlandpiraten am Müggelsee

Die Natur erleben und dabei etwas über die Umwelt lernen – Seit Ende Mai bietet der „Garten der Hoffnung“ Kindern ab neun Jahren aus dem IB-Übergangswohnheim Alfred-Randt-Straße und ihrer Nachbarschaft umweltpädagogische Ausflüge rund um den Müggelsee an. Bis Oktober stehen jeden Dienstag und Freitag Wildnisabenteuer, Naturerkundung, Hüttenbau, Lagerfeuer und vieles mehr auf dem Programm. Das Projekt wird von der Kreuzberger Kinderstiftung unterstützt.

Seit März 2015 schafft der „Garten der Hoffnung“ einen integrativen und produktiven Ort der Begegnung und des kreativen Tätigseins für Bewohnerinnen und Bewohner des IB-Übergangswohnheims Alfred-Randt-Straße in Berlin-Köpenick, die Nachbarschaft aus dem Wohngebiet Allende II und Freunden und Freundinnen des urbanen Gärtnerns. Das Projekt wurde im letzten Jahr beim Projektwettbewerb „Respekt gewinnt!“ augezeichnet.

Prämierung für das Projekt „Flucht und Asyl“ am OSZ Handel 1 bei Topographie des Terrors

Am Montag, den 30. Mai wurde dem Projekt-Team am OSZ Handel 1 vom Ratschlagsmitglied Andreas Nachama der zweite Preis im „Respekt gewinnt!“ Wettbewerb im Wert von 1.500 € übergeben.

Sanem Kleff, die Leiterin des Projektes „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, begründete die Entscheidung der Jury, den „Projekttag um Flucht und Asyl“ am Oberstufenzentrum Handel 1 in Kreuzberg besonders zu ehren: Gerade weil an dieser Schule nicht nur einmal ein Projekttag gemacht wird, sondern diese Aktion in einen größeren Rahmen der kontinuierlichen Arbeit gegen Rassismus in der Gesellschaft und Ausgrenzung an der Schule eingebettet war, ragte die Initiative heraus. Auch dass sich alle an der Schule gemeinsam (Schülerschaft, Lehrkörper, Schulleitung) schon frühzeitig mit dem Thema beschäftigt haben und sich vorbereitet haben auf eine Situation, die allerhöchstens zu ahnen war – einige Monate nach dem Projekttag wurde die Schulturnhalle auf dem Gelände als Notunterkunft für Geflüchtete belegt – beeindruckte.

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Das Bild zeigt vier Bilder mit der Aufschrift "Geflüchtete Menschen"

Ein paar Fakten schaden nicht...

Factsheet zur kulturellen, religiösen und ethnischen Vielfalt in Deutschland

Auch wenn Rechtspopulisten für sachliche Argumente nur schwer zu begeistern sind - die Bertelsmann Stiftung hat trotzdem Fakten zusammen getragen, um die Diskussion stärker zu versachlichen und Vorurteile abzubauen.