Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin – mbr

Die Mobile Beratung gegen Recht­sex­trem­is­mus Berlin (MBR) bietet all jenen Beratung und Unter­stützung an, die mit Recht­sex­trem­is­mus, Ras­sis­mus und Anti­semitismus kon­fron­tiert sind und sich für die Stärkung demokratis­ch­er Kul­tur ein­set­zen wollen. Unter Berück­sich­ti­gung der jew­eili­gen lokalen Gegeben­heit­en entwick­elt die MBR gemein­sam mit den Men­schen vor Ort sit­u­a­tions­be­zo­gene Hand­lungsstrate­gien, informiert und begleit­et die Umset­zung von lokalen und inte­gri­erten Kom­mu­nal­analy­sen. Vier konkrete Prax­is-Beispiele aus unser­er täglichen Arbeit find­en Sie hier.

Ziel der Mobilen Beratung ist die Etablierung ein­er gelebten demokratis­chen Kul­tur sowie eines angst­freien und men­schen­recht­sori­en­tierten Miteinan­ders in Berlin. Die MBR ist für Beratungs­fälle in allen Berlin­er Bezirken ansprech­bar.

Wir berat­en
ver­traulich
kosten­los
nach­fra­geori­en­tiert
Schritt-für-Schritt: Wahrnehmen – Deuten – Han­deln

Neben unser­er täglichen Beratungsar­beit beschäfti­gen uns über­ge­ord­nete The­men und Diskurse.

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ReachOut Berlin

Oranienstraße 159, 10969 Berlin, Kreuzberg

Rea­chOut ist eine Beratungsstelle für Opfer rechter, ras­sis­tis­ch­er und anti­semi­tis­ch­er Gewalt in Berlin.
Sie unter­stützen und berat­en auch Ange­hörige, Fre­unde und Fre­undin­nen der Opfer und Zeug­In­nen eines Angriffs.
Die Sit­u­a­tion und die Per­spek­tive der Opfer ras­sis­tis­ch­er, rechter und anti­semi­tis­ch­er Gewalt ste­hen im Zen­trum der Arbeit.
Rea­chOut bietet anti­ras­sis­tis­che, interkul­turelle Bil­dung­spro­gramme an.
Rea­chOut recher­chiert recht­sex­treme, ras­sis­tis­che und anti­semi­tis­che Angriffe in Berlin und veröf­fentlicht dazu eine Chronik.

Rea­chOut ori­en­tiert sich an den Bedürfnis­sen der Betrof­fe­nen.
Die Beratun­gen sind kosten­los und beruhen auf Frei­willigkeit.
Rea­chOut bietet Hil­fe zur Selb­sthil­fe.
Ver­traulichkeit und auf Wun­sch Anonymität sind selb­stver­ständlich.

U8 Moritz­platz

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Mobiles Beratungsteam Ostkreuz für Demokratieentwicklung, Menschenrechte und Integration – MBT Ostkreuz

Im Zen­trum unser­er Arbeit ste­ht die Unter­stützung lokaler Akteur/innen bei der Entwick­lung der demokratis­chen Kul­tur im Gemein­we­sen, seinen Insti­tu­tio­nen und Ein­rich­tun­gen. Unser Arbeits­ge­bi­et ist die Förderung des Zusam­men­lebens in Vielfalt auf der Grund­lage der gel­tenden men­schen­rechtlichen und Ver­fas­sungsnor­men sowie die Auseinan­der­set­zung mit Diskri­m­inierung, Has­skrim­i­nal­ität sowie Ide­olo­gien und Kam­pag­nen, die eine Ungle­ich­heit und Ungle­ich­w­er­tigkeit von Men­schen nach Grup­pen­zuge­hörigkeit­en behaupten.

Beson­ders nach­haltig ist diese Auseinan­der­set­zung in der Regel, wenn sie sich nicht aus­drück­lich gegen etwas richtet, son­dern Kom­pe­ten­zen, Ver­fahren und Struk­turen stärkt bzw. opti­miert

FÜR einen wertschätzen­den und kon­struk­tiv­en Umgang mit Vielfalt und Ver­schieden­heit,
FÜR bürg­er­schaftliche Par­tizipa­tion und ver­ant­wortliche Teil­habe,
FÜR eine Kul­tur der Anerken­nung und Chan­cen­gerechtigkeit.

Der grund­sät­zliche Arbeitss­chw­er­punkt des MBTs »Ostkreuz« ist deshalb die zukun­ft­sori­en­tierte Gestal­tung von Vielfalt als Ressource für die gesellschaftliche Entwick­lung sowie die Förderung von Demokratiekom­pe­tenz und ver­ant­wortlich­er Par­tizipa­tion.

Beratung, Fort­bil­dung und Ver­net­zung

Die Ange­bote des Mobilen Beratung­steams »Ostkreuz« dienen der Stärkung indi­vidu­eller Kom­pe­ten­zen sowie der Diver­si­ty-sen­si­blen Entwick­lung von Organ­i­sa­tion­skul­turen:

Beratung und Begleitung von Pro­jek­ten und Prozessen (Man­ag­ing Diver­si­ty, Qual­ität­sen­twick­lung, Organ­i­sa­tion­sen­twick­lung, Per­son­alen­twick­lung)
Organ­i­sa­tion und Mod­er­a­tion von Fort­bil­dun­gen, Work­shops, Train­ings, Sem­i­naren, Refer­at­en und Fach­ta­gun­gen
Ver­net­zung der Akteur/innen in mod­erierten Dialo­grun­den und inter­re­ligiösen oder kul­turüber­greifend­en Koop­er­a­tionsstruk­turen und Net­zw­erken
gemein­we­senori­en­tierte Kon­flik­t­in­ter­ven­tion, ins­beson­dere bei eth­nisierten und kon­fes­sion­al­isierten Kon­flik­ten
Recherche und Bere­it­stel­lung von Analy­sen und Arbeits­ma­te­ri­alien
Demokratieförderung in Bil­dung­sein­rich­tun­gen
Trans­fer der wis­senschaftlichen Fachde­bat­te in die Prax­is öffentlich­er und zivilge­sellschaftlich­er Insti­tu­tio­nen und Ini­tia­tiv­en
Erstel­lung von Pub­lika­tio­nen (Han­dre­ichun­gen, Dialog­doku­men­ta­tio­nen, Wis­senstrans­fer)
Entwick­lung von Inter­ven­tions- und Präven­tion­sstruk­turen
Unsere Ange­bote sind für unsere Ziel­grup­pen in Berlin kosten­los und je nach Aus­las­tung der Kapaz­itäten auf Anfrage ver­füg­bar.

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Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage

Schule ohne Ras­sis­mus ist ein Pro­jekt von und für Schü­lerIn­nen und bietet die Möglichkeit, das Kli­ma an der Schule aktiv mitzugestal­ten und bürg­er­schaftlich­es Engage­ment zu entwick­eln.

Schule ohne Ras­sis­mus wen­det sich gegen alle Ide­olo­gien der Ungle­ich­w­er­tigkeit und beschäftigt sich deshalb gle­icher­maßen mit Diskri­m­inierun­gen auf­grund der Reli­gion, der sozialen Herkun­ft, des Geschlechts, kör­per­lich­er Merk­male, der poli­tis­chen Weltan­schau­ung oder der sex­uellen Ori­en­tierung.

Jede Schule kann dem Net­zw­erk beitreten, wenn sie fol­gende Voraus­set­zun­gen erfüllt: Min­destens 70 Prozent aller Men­schen, die in ein­er Schule ler­nen und arbeit­en, verpflicht­en sich mit ihrer Unter­schrift, aktiv gegen jede Form von Diskri­m­inierung an ihrer Schule einzutreten, bei Kon­flik­ten einzu­greifen und regelmäßig Pro­jek­te und Aktio­nen zum The­ma durchzuführen.

Der Titel ist eine Selb­stverpflich­tung für die Gegen­wart und die Zukun­ft. Courage-Schulen sagen: Wir übernehmen Ver­ant­wor­tung für das Kli­ma an unser­er Schule, indem wir uns bewusst gegen jede Form von Diskri­m­inierung, Mob­bing und Gewalt wen­den.

Unser Anliegen wird von allen demokratis­chen Parteien und von vie­len Promi­nen­ten aus Poli­tik, Kul­tur, Reli­gion und Sport unter­stützt. Über 2.000 Per­sön­lichkeit­en haben Paten­schaften an Courage-Schulen über­nom­men.

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Berlin gegen Nazis

Berlin gegen Nazis ist ein bre­ites Net­zw­erk gegen Recht­sex­trem­is­mus und Ras­sis­mus mit starken Part­nern und stark­er Unter­stützung, gefördert vom Berlin­er Sen­at. Berlin gegen Nazis will mit wirk­samen, kreativ­en Aktio­nen und Humor Protest gegen recht­sex­treme Grup­pierun­gen, Parteien und Einzelper­so­n­en in die Gesellschaft tra­gen und Men­schen aus aller Welt zeigen, dass sie in Berlin willkom­men sind.

Berlin gegen Nazis“ dient als Infor­ma­tion­spool und Mobil­isierungs­kette sowie als Ser­vices­telle für alle Berliner­in­nen und Berlin­er. Das Net­zw­erk arbeit­et in Part­ner­schaft mit dem Berlin­er Ratschlag für Demokratie.

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