Berliner Ratschlag für Demokratie


Capoeira ohne Grenzen

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Wir über uns

Neben der Vermittlung der Schritte und Tritte in der Capoeira, dem Erlernen der Instrumente – Berimbau, Pandeiro und Atabaque – dem Erlernen, der für die Capoeira typischen Lieder in portugiesischer Sprache, vermittelt unser Lehrer, Contramestre Vagner auch die Geschichte der Capoeira.
Das regelmäßige Training, in verschiedenen Gruppe bildet den Schwerpunkt unserer Arbeit. Als wichtiger Bestandteil unserer Arbeit ist das gemeinsame Training einmal im Monat mit allen Vereinsmitgliedern. Hier haben die Mitglieder die Möglichkeit ihr Können unter Beweis zu stellen und sich von der Entwicklung der Anderen zu überzeugen.
Zur Zeit trainieren 32 Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Alter von 5 – 52 Jahren aus unterschiedlichen Herkunftsländern (Peru, Brasilien, Ägypten, Kasachstan, Kosovo) in den verschiedenen Gruppen. Im Intergrationsprojekt trainieren z. Zt. 5 Menschen mit geistiger Behinderung und / oder körperlichen Beeinträchtigungen.
Unser Trainingsangebot richtet sich vor allem an junge Flüchtlinge und an Kinder, Jugendliche und Erwachsenen, die aus sozial – schwierigen Situationen kommen.
Währung der Trainingseinheiten trainieren „Anfänger“ und „Fortgeschrittene“ gemeinsam, dabei geben die, die schon länger trainieren ihr Wissen an die „Neuen“ weiter.
Contramestre Vagner und die pädagogische Betreuerin, Frau Brigitta Bremme, sind aber auch Ansprechpartner für die Mitglieder bei Fragen über das Training hinaus, z. B. Helfen wir den Mitgliedern beim Ausfüllen von Anträgen für Ämter und Behörden, bei der Suche nach Ausbildungsplätzen und vermitteln unsere Mitglieder in spezielle Projekte und / oder Beratungen (z. B. Rechtsanwälte bei Ausländerrecht).
Das bürgerschaftliche Emgagement der Beiden zeigts sich auch sehr deutlich in der Mitarbeit in verschiedenen AG`s, im Ortsteil Fridrichshain.
Mit den Eltern unser Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren arbeiten wir eng zusammen. Dies zeigt sich auch in der Unterstützung von Eltern bei der Durchführung von Veranstaltungen durch die Übernahme von speziellen Aufgaben, wie, z. B. Transport oder Dokumentation.
Unser Vereingestaltete mehrere Veranstaltungen durch Auftritte mit:
Junimond (seit 2001)
Kindertagsfest auf dem Laskersportplatz (2005 / 2007)
Brückenfest auf der Oberbaumbrücke (2004 / 2005)
Weltfest auf dem Boxhagener Platz (seit 2001)
Familienfest auf dem Boxhagener Platz (seit 2002)
Jahrestreffen des Sportamtes Friedrichshain – Kreuzberg (2006)
Workshops und Projekttage an Schulen und in Kinder – und Jugendfreizeiteinrichtungen (seit 2001)
Antirassismustag auf dem Alex ( 2001 - 2003)
Teilnahme am Beachcamp – Integration durch Sport – in Wittenberge und am Werbelinsee (2003 – 2008)
Tag der offenen Tür im Bundeskanzleramt (2006 / 2007)
Tag der offenen Tür bei der Berliner Polizei (2006 / 2007)

Mit unseren Auftritten stellen unser Können unter Beweis und treten für freundschftliches Miteinander, gegen Rassismus und Ausgrenzung ein.



Menino do Curuzu e. V.
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10.10.2009

Auf der Projektplattform
»Respekt gewinnt!« werden
Berliner Projekte präsentiert
und die besten prämiert.

Ob in Schulen oder Verbänden, am Arbeitsplatz oder im Sportverein: Berlinerinnen und Berliner engagieren sich in unzähligen Projekten gegen Rechtsradikalismus, Rassismus und Antisemitismus und Initiativen für Toleranz, Respekt und Demokratie. Ab sofort haben sie hier einen neuen Platz, um ihre Arbeit zu zeigen. Einfach ein paar Fotos oder ein Video machen, einen Text oder eine Präsentation anfertigen und hier hochladen. Wir freuen uns über jeden Beitrag - sei er auch noch so klein, denn jedes Projekt für ein weltoffenes Berlin ist wichtig.

Die interessantesten Projekte oder Aktionen werden zum Ende des Jahres von einer Jury mit Preisen ausgezeichnet.