Welcome Dinner Berlin

Ein pri­vates Net­zw­erk, deren Mit­glieder geflüchtete Men­schen in Berlin mit einem Aben­dessen willkom­men heißen und ihnen das Ankom­men erle­ichtern möcht­en. Ein gemein­sames Aben­dessen kann Hemm­schwellen auf bei­den Seit­en abbauen und ein gegen­seit­iges Ken­nen­ler­nen ermöglichen. Es entste­hen keine weit­eren Verpflich­tun­gen, aber natür­lich kön­nen die Beteiligten in Kon­takt bleiben. Man kann sich ein­fach online reg­istri­eren.

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Willkommen in Marzahn

Viele Men­schen sind auf der Flucht. Ob vor Krieg und Elend, Ver­fol­gung und Angst – Men­schen aus ver­schiede­nen Teilen der Welt suchen Hil­fe und Unter­stützung. Auch in Marzahn-Hellers­dorf leben Men­schen, die geflo­hen sind. Viele von ihnen wohnen zumeist in Woh­nun­gen oder in ein­er der Gemein­schaft­sun­terkün­fte. “Willkom­men in Marzahn” ver­ste­ht sich als Plat­tform, welche sich für eine Willkom­men­skul­tur gegenüber Flüchtlin­gen in Marzahn engagiert.

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Pankow Hilft!

Das Willkom­men­snet­zw­erk „Pankow Hil­ft!“ unter­stützt Men­schen in Flucht­si­t­u­a­tio­nen beim Ankom­men in Berlin-Pankow.
Pankow Hil­ft! beste­ht aus fünf Unter­stützungskreisen, die sich jew­eils um eine Flüchtling­sun­terkun­ft oder um mehrere in einem Stadt­teil herum gegrün­det haben. Wir heißen alle Men­schen, die nach Pankow geflüchtet sind, willkom­men und wollen ihnen das Ankom­men in ihrem neuen Kiez erle­ichtern. Zum Willkom­men­snet­zw­erk gehören:

Unter­stützungskreis Buch und Karow hil­ft!
Unter­stützungskreis Müh­len­straße
Unter­stützungskreis Rupert-Neudeck-Haus (Storkow­er Straße)
Unterstüter_innenkreis Straßburg­er Straße
Unter­stützungskreis Weißensee
Notun­terkun­ft Wichert­straße

In den Unter­stützungskreisen sind Anwohner*innen gemein­sam mit kul­turellen, sozialen und poli­tis­chen Organ­i­sa­tio­nen aus ganz Pankow aktiv. Sie tre­f­fen sich i.d.R. ein­mal im Monat. Die meis­ten haben Arbeits­ge­mein­schaften gegrün­det, in denen sie sich Ehre­namtliche zu einem bes­timmten The­ma engagieren. Wir kooperieren unter­schiedlich stark mit den Unterkün­ften, sehen uns aber auch als unab­hängige Akteure, die beobacht­en und sich ggf. in die Bezirk­spoli­tik ein­mis­chen und sich an anti­ras­sis­tis­chen Ini­tia­tiv­en beteili­gen.

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Kreuzberg hilft

Berliner Hebammenverband e.V., Erkelenzdamm 33, 10999 Berlin

Kreuzberg hil­ft ist eine Ini­tia­tive von vier Frauen, die sich im August 2015 durch ihr Engage­ment für geflüchtete Men­schen in Berlin ken­nen­lern­ten. Simone Log­ar, 2. Vor­sitzende Berlin­er Hebam­men­ver­band, Lisa Sper­ling und Patri­cia Bonau­do vom Neuköll­ner Laden Kurz & Klein und Mare­ice Kaiser vom Blog Kaiserin­nen­re­ich.

Simone ver­sorgt als ehre­namtliche Hebamme seit Wochen schwan­gere Frauen und Babys auf dem Gelände des Lan­desamts für Gesund­heit und Soziales (LaGe­So). Patri­cia und Lisa stell­ten für eine Woche im August einen Laden­raum des Kurz & Klein für eine Sam­me­lak­tion für geflüchtete Men­schen in Berlin zur Ver­fü­gung. In kürzester Zeit türmten sich dort Klei­dung, Hygiene-Artikel, Spielzeug, Kof­fer und Kinder­wa­gen. Mare­ice, eine der vie­len Helfer_innen vor Ort, kon­nte beim Aus­fahren der Spenden im Rück­spiegel nur noch Berge von Sachen sehen – noch nie ist sie so ein volles Auto gefahren.

Seit dem 1. Sep­tem­ber 2015 sam­meln wir gemein­sam mit vie­len ehre­namtlichen Helfer_innen Sach­spenden für geflüchtete Men­schen im Kreuzberg­er Grae­fekiez. In Absprache mit der Bürg­erini­tia­tive Moabit hil­ft sortieren wir dort die Spenden und brin­gen sie organ­isiert und koor­diniert dor­thin, wo sie gebraucht wer­den – zu den Men­schen.

welcome@kreuzberg-hilft.com

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Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin – mbr

Die Mobile Beratung gegen Recht­sex­trem­is­mus Berlin (MBR) bietet all jenen Beratung und Unter­stützung an, die mit Recht­sex­trem­is­mus, Ras­sis­mus und Anti­semitismus kon­fron­tiert sind und sich für die Stärkung demokratis­ch­er Kul­tur ein­set­zen wollen. Unter Berück­sich­ti­gung der jew­eili­gen lokalen Gegeben­heit­en entwick­elt die MBR gemein­sam mit den Men­schen vor Ort sit­u­a­tions­be­zo­gene Hand­lungsstrate­gien, informiert und begleit­et die Umset­zung von lokalen und inte­gri­erten Kom­mu­nal­analy­sen. Vier konkrete Prax­is-Beispiele aus unser­er täglichen Arbeit find­en Sie hier.

Ziel der Mobilen Beratung ist die Etablierung ein­er gelebten demokratis­chen Kul­tur sowie eines angst­freien und men­schen­recht­sori­en­tierten Miteinan­ders in Berlin. Die MBR ist für Beratungs­fälle in allen Berlin­er Bezirken ansprech­bar.

Wir berat­en
ver­traulich
kosten­los
nach­fra­geori­en­tiert
Schritt-für-Schritt: Wahrnehmen – Deuten – Han­deln

Neben unser­er täglichen Beratungsar­beit beschäfti­gen uns über­ge­ord­nete The­men und Diskurse.

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ReachOut Berlin

Oranienstraße 159, 10969 Berlin, Kreuzberg

Rea­chOut ist eine Beratungsstelle für Opfer rechter, ras­sis­tis­ch­er und anti­semi­tis­ch­er Gewalt in Berlin.
Sie unter­stützen und berat­en auch Ange­hörige, Fre­unde und Fre­undin­nen der Opfer und Zeug­In­nen eines Angriffs.
Die Sit­u­a­tion und die Per­spek­tive der Opfer ras­sis­tis­ch­er, rechter und anti­semi­tis­ch­er Gewalt ste­hen im Zen­trum der Arbeit.
Rea­chOut bietet anti­ras­sis­tis­che, interkul­turelle Bil­dung­spro­gramme an.
Rea­chOut recher­chiert recht­sex­treme, ras­sis­tis­che und anti­semi­tis­che Angriffe in Berlin und veröf­fentlicht dazu eine Chronik.

Rea­chOut ori­en­tiert sich an den Bedürfnis­sen der Betrof­fe­nen.
Die Beratun­gen sind kosten­los und beruhen auf Frei­willigkeit.
Rea­chOut bietet Hil­fe zur Selb­sthil­fe.
Ver­traulichkeit und auf Wun­sch Anonymität sind selb­stver­ständlich.

U8 Moritz­platz

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Verein Iranischer Flüchtlinge Berlin

Reuterstr. 52, 12047 Berlin

Als Inter­essen­vertreter der iranis­chen Flüchtlinge und Migran­tInnen kooperiert der Vere­in iranis­ch­er Flüchtlinge in Berlin e.V. mit anderen Gremien und Organ­i­sa­tio­nen.  Der Vere­in war ein­er der Mit­be­grün­der des ersten Migra­tionsrates in Berlin-Bran­den­burg, und der Vertreter des Vere­ins ist als Vertreter der Migranten­ver­bände im Berlin­er Lan­des­beirat für Inte­gra­tions– und Migra­tions­fra­gen. Der Vere­in iranis­ch­er Flüchtlinge in Berlin e.V. arbeit­et aktiv sowohl im Bezirk (Migra­tions­beirat Neukölln) als auch im Kiez (Reuter-Quartiers­man­age­ment) mit.

Der Vere­in bietet unter anderem Inte­gra­tionskurse und kul­turelle, soziale und poli­tis­che Ver­anstal­tun­gen an.

Aktio­nen zur Vertei­di­gung der Rechte aller Flüchtlinge, Öffentlichkeit­sar­beit gegen die Men­schen­rechtsver­let­zun­gen im Iran und Schutz der Iran­er im Exil sind fes­ter Bestandteil der Arbeit.

Für die Medi­en und Insti­tu­tio­nen ist der Vere­in meist erste Anlauf­stelle, wenn es um The­men wie die Lage der Flüchtlinge in Deutsch­land, Inte­gra­tions­fra­gen, Men­schen­rechte im Iran, die Lage der Frauen oder neuste Infor­ma­tio­nen der neuen Gesellschaft für die iranis­che Com­mu­ni­ty geht.

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Die Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen

Die Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und Migran­tInnen ist ein Net­zw­erk, das sich aus Einzelper­so­n­en, Grup­pen und Organ­i­sa­tio­nen von Flüchtlin­gen, Migran­tInnen und Deutschen zusam­menset­zt.

Die Seite bietet eine Vielzahl an Infor­ma­tio­nen, State­ments, Radiobeiträge, Videos, Fotos, Mate­ri­alien, sowie einen Kalen­der

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seesudan – Informationen zur politischen Situation im Sudan – Blog

seesu­dan (see sudan) ist ein Blog mit Infor­ma­tio­nen über den Sudan, welche nicht oder wenig über andere Medi­en wahrnehm­bar sind. Im Fokus ste­ht die poli­tis­che Sit­u­a­tion im Sudan. Ein Land, welch­es über fün­fundzwanzig Jahre unter sein­er Dik­tatur lei­det. Aktuell find­en zwei Kriege statt, ein­er in den Nuba Bergen, ein­er in Dar­fur.

Durch die Darstel­lung von Zusam­men­hän­gen inter­na­tionaler Prob­leme und der Beteili­gung neo-kolo­nial­is­tis­ch­er Kräfte, zeigt sich die Kom­plex­ität der poli­tis­che Sit­u­a­tion im Sudan.

Autor des Blogs ist Adam Bahar. Adam Bahar ist sudane­sis­ch­er Aktivist und lebt zur Zeit in Deutsch­land im Exil. Er musste seine Heimat auf­grund von poli­tis­ch­er Ver­fol­gung durch die sudane­sis­che Regierung ver­lassen.

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Berlin hilft – Bürgerinitiativen-Netzwerk in den Berliner Bezirken

Diese Seite bün­delt die “Berlin hilft”-Initiativen für Flüchtlinge, inkl. aller Adressen und Ansprech­part­ner.
Zudem find­en sie hier Kon­takt zu ehre­namtlichen Helfer*innen und Koor­di­na­tion­sstellen für Spenden oder Lebens­mit­tel.

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Mobiles Beratungsteam Ostkreuz für Demokratieentwicklung, Menschenrechte und Integration – MBT Ostkreuz

Im Zen­trum unser­er Arbeit ste­ht die Unter­stützung lokaler Akteur/innen bei der Entwick­lung der demokratis­chen Kul­tur im Gemein­we­sen, seinen Insti­tu­tio­nen und Ein­rich­tun­gen. Unser Arbeits­ge­bi­et ist die Förderung des Zusam­men­lebens in Vielfalt auf der Grund­lage der gel­tenden men­schen­rechtlichen und Ver­fas­sungsnor­men sowie die Auseinan­der­set­zung mit Diskri­m­inierung, Has­skrim­i­nal­ität sowie Ide­olo­gien und Kam­pag­nen, die eine Ungle­ich­heit und Ungle­ich­w­er­tigkeit von Men­schen nach Grup­pen­zuge­hörigkeit­en behaupten.

Beson­ders nach­haltig ist diese Auseinan­der­set­zung in der Regel, wenn sie sich nicht aus­drück­lich gegen etwas richtet, son­dern Kom­pe­ten­zen, Ver­fahren und Struk­turen stärkt bzw. opti­miert

FÜR einen wertschätzen­den und kon­struk­tiv­en Umgang mit Vielfalt und Ver­schieden­heit,
FÜR bürg­er­schaftliche Par­tizipa­tion und ver­ant­wortliche Teil­habe,
FÜR eine Kul­tur der Anerken­nung und Chan­cen­gerechtigkeit.

Der grund­sät­zliche Arbeitss­chw­er­punkt des MBTs »Ostkreuz« ist deshalb die zukun­ft­sori­en­tierte Gestal­tung von Vielfalt als Ressource für die gesellschaftliche Entwick­lung sowie die Förderung von Demokratiekom­pe­tenz und ver­ant­wortlich­er Par­tizipa­tion.

Beratung, Fort­bil­dung und Ver­net­zung

Die Ange­bote des Mobilen Beratung­steams »Ostkreuz« dienen der Stärkung indi­vidu­eller Kom­pe­ten­zen sowie der Diver­si­ty-sen­si­blen Entwick­lung von Organ­i­sa­tion­skul­turen:

Beratung und Begleitung von Pro­jek­ten und Prozessen (Man­ag­ing Diver­si­ty, Qual­ität­sen­twick­lung, Organ­i­sa­tion­sen­twick­lung, Per­son­alen­twick­lung)
Organ­i­sa­tion und Mod­er­a­tion von Fort­bil­dun­gen, Work­shops, Train­ings, Sem­i­naren, Refer­at­en und Fach­ta­gun­gen
Ver­net­zung der Akteur/innen in mod­erierten Dialo­grun­den und inter­re­ligiösen oder kul­turüber­greifend­en Koop­er­a­tionsstruk­turen und Net­zw­erken
gemein­we­senori­en­tierte Kon­flik­t­in­ter­ven­tion, ins­beson­dere bei eth­nisierten und kon­fes­sion­al­isierten Kon­flik­ten
Recherche und Bere­it­stel­lung von Analy­sen und Arbeits­ma­te­ri­alien
Demokratieförderung in Bil­dung­sein­rich­tun­gen
Trans­fer der wis­senschaftlichen Fachde­bat­te in die Prax­is öffentlich­er und zivilge­sellschaftlich­er Insti­tu­tio­nen und Ini­tia­tiv­en
Erstel­lung von Pub­lika­tio­nen (Han­dre­ichun­gen, Dialog­doku­men­ta­tio­nen, Wis­senstrans­fer)
Entwick­lung von Inter­ven­tions- und Präven­tion­sstruk­turen
Unsere Ange­bote sind für unsere Ziel­grup­pen in Berlin kosten­los und je nach Aus­las­tung der Kapaz­itäten auf Anfrage ver­füg­bar.

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Moabit hilft

Café Coffee Break, Jagowstraße 23, 10555 Berlin

Kriege und Vertrei­bun­gen führen dazu, dass Flüchtlinge aus den unter­schiedlich­sten Gebi­eten der Welt auch zu uns nach Berlin-Moabit kom­men. Sie sind häu­fig trau­ma­tisiert, sprechen kaum oder gar nicht die deutsche Sprache und ken­nen sich nicht aus in ein­er Ihnen völ­lig frem­den Kul­tur. Diesen Flüchtlin­gen und ihren Kindern wollen wir, eine Gruppe von Anwohner­In­nen, lokalen Insti­tu­tio­nen, Vere­inen und Geschäft­sleuten aus Moabit, tatkräftig helfen.

Unser Ziel ist es, den Flüchtlin­gen in Moabit mit materiellen, sozialen sowie all­t­agsprak­tis­chen Hil­feleis­tun­gen zur Seite zu ste­hen. Sie zu Ärzten und bei Amts­gän­gen zu begleit­en, sie bei der Woh­nungssuche zu unter­stützen und Hil­fe bei Umzü­gen zu leis­ten.

Wir sehen es als unsere Auf­gabe an, die Bevölkerung zu informieren und in Hil­f­spro­jek­te einzu­binden, um Vorurteile und Äng­ste abzubauen.

Die Ver­net­zung lokaler Insti­tu­tio­nen mit Ehre­namtlichen für die Flüchtling­shil­fe ist eines unser­er rel­e­van­testen Arbeits­felder. Wir pfle­gen den Erfahrungsaus­tausch und Koop­er­a­tio­nen mit anderen regionalen wie über­re­gionalen Insti­tu­tio­nen der Flüchtling­shil­fe.

Moabit hil­ft!“ e.V.i.G. trifft sich jeden zweit­en und vierten Dien­stag im Monat zum run­den Tisch im Café Cof­fee Break in der Jagow­straße 23, 10555 Berlin um 19 Uhr. Hier tre­f­fen und ver­net­zen sich die ver­schieden­sten HelferIn­nen, Inter­essierte, Mul­ti­p­lika­torIn­nen, Ini­tia­tiv­en und Ein­rich­tun­gen. Jede/r Inter­essierte ist her­zlich dazu ein­ge­laden.

Tele­fon: 0151/28005150
E-Mail: moabit.hilft@gmail.com

Die Spenden­hot­line erre­ichen Sie unter Tele­fon: 0151/29046985

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Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage

Schule ohne Ras­sis­mus ist ein Pro­jekt von und für Schü­lerIn­nen und bietet die Möglichkeit, das Kli­ma an der Schule aktiv mitzugestal­ten und bürg­er­schaftlich­es Engage­ment zu entwick­eln.

Schule ohne Ras­sis­mus wen­det sich gegen alle Ide­olo­gien der Ungle­ich­w­er­tigkeit und beschäftigt sich deshalb gle­icher­maßen mit Diskri­m­inierun­gen auf­grund der Reli­gion, der sozialen Herkun­ft, des Geschlechts, kör­per­lich­er Merk­male, der poli­tis­chen Weltan­schau­ung oder der sex­uellen Ori­en­tierung.

Jede Schule kann dem Net­zw­erk beitreten, wenn sie fol­gende Voraus­set­zun­gen erfüllt: Min­destens 70 Prozent aller Men­schen, die in ein­er Schule ler­nen und arbeit­en, verpflicht­en sich mit ihrer Unter­schrift, aktiv gegen jede Form von Diskri­m­inierung an ihrer Schule einzutreten, bei Kon­flik­ten einzu­greifen und regelmäßig Pro­jek­te und Aktio­nen zum The­ma durchzuführen.

Der Titel ist eine Selb­stverpflich­tung für die Gegen­wart und die Zukun­ft. Courage-Schulen sagen: Wir übernehmen Ver­ant­wor­tung für das Kli­ma an unser­er Schule, indem wir uns bewusst gegen jede Form von Diskri­m­inierung, Mob­bing und Gewalt wen­den.

Unser Anliegen wird von allen demokratis­chen Parteien und von vie­len Promi­nen­ten aus Poli­tik, Kul­tur, Reli­gion und Sport unter­stützt. Über 2.000 Per­sön­lichkeit­en haben Paten­schaften an Courage-Schulen über­nom­men.

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Berlin gegen Nazis

Berlin gegen Nazis ist ein bre­ites Net­zw­erk gegen Recht­sex­trem­is­mus und Ras­sis­mus mit starken Part­nern und stark­er Unter­stützung, gefördert vom Berlin­er Sen­at. Berlin gegen Nazis will mit wirk­samen, kreativ­en Aktio­nen und Humor Protest gegen recht­sex­treme Grup­pierun­gen, Parteien und Einzelper­so­n­en in die Gesellschaft tra­gen und Men­schen aus aller Welt zeigen, dass sie in Berlin willkom­men sind.

Berlin gegen Nazis“ dient als Infor­ma­tion­spool und Mobil­isierungs­kette sowie als Ser­vices­telle für alle Berliner­in­nen und Berlin­er. Das Net­zw­erk arbeit­et in Part­ner­schaft mit dem Berlin­er Ratschlag für Demokratie.

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Landesamt für Gesundheit und Soziales – LAGeSo

Lageso, Turmstr. 21, 10559 Berlin

Die Zen­trale Leitungsstelle für Asyl­be­wer­ber (ZLA) des Lan­desamtes für Gesund­heit und Soziales (LAGe­So) ist für Leis­tun­gen zur Sicherung des Leben­sun­ter­halts von Flüchtlin­gen während der Dauer des Asylver­fahrens zuständig. Dazu gehören Unterkun­ft (in Sam­melun­terkün­ften oder Pri­vat­woh­nun­gen), Ernährung, Kranken­hil­fe und Bek­lei­dung.

Tele­fon 030.902293040

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Interkulturelles Netzwerk in Berlin e.V. – Joliba

Görlitzer Straße 70, 10997 Berlin

Interkul­turelle Ange­bote für Kinder, Jugendliche und Fam­i­lien, ins­beson­dere für afrikanisch-deutsche Fam­i­lien. Joli­ba berück­sichtigt die spez­i­fis­chen Erfahrun­gen der Interkul­tur­al­ität, der Migra­tion, Kriegs- und Fluchter­fahrung sowie Diskri­m­inierungs- und Ras­sis­muser­fahrung ein.
Tele­fon: 030.61076802

Kosten­los­er Deutschunter­richt:
Pro­fes­sionelle Lehrer/Lehrerinnen der MAR-Sprach­schule

Anfänger:
Mittwoch 11:30 – 13:00 Uhr
Ort: MAR-Sprach­schule, Süd­stern 2

Fort­geschrit­tene (Kon­ver­sa­tion): Dien­stag 16–17:30 Uhr im Joli­ba, Gör­l­itzer Str. 70

Tele­fonis­che Anmel­dung erforder­lich:
Tele­fon 030.69569144

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Psychosoziale Hilfen für politisch Verfolgte e.V. – XENION

Paulsenstr. 55–56, 12163 Berlin

Trau­ma­tisierte Flüchtlinge sind auf­grund ihrer psy­chis­chen Beein­träch­ti­gung häu­fig beson­ders über­fordert mit ein­er ihnen völ­lig frem­den Leben­sumge­bung, ange­fan­gen von der Sprache über die Benutzung öffentlich­er Verkehrsmit­tel bis hin zu kom­plizierten bürokratis­chen Behör­den­abläufen. Dazu kommt die Kon­fronta­tion mit ander­skul­turellen Lebens­ge­wohn­heit­en und Erfahrun­gen von Aus­gren­zung und Diskri­m­inierung.
Unsere Erfahrung in der psy­chosozialen Arbeit mit trau­ma­tisierten Folterüber­leben­den und Kriegs­flüchtlin­gen zeigt, dass es neben Beratung und Psy­chother­a­pie vor allem die soziale Inte­gra­tion in die hiesige Gesellschaft ist, die beson­ders trau­ma­tisierten Flüchtlin­gen das Ankom­men und die Inte­gra­tion in Deutsch­land ermöglicht und so maßge­blich zur psy­chis­chen Sta­bil­i­sa­tion und Reha­bil­i­ta­tion beiträgt.
Das XENION Men­toren­pro­gramm macht diese gesellschaftliche Inte­gra­tion mith­il­fe der Ver­mit­tlung ehre­namtlich­er Mentor/innen aus der Bevölkerung an unsere Klient/innen möglich.

Die Mentor/innen begleit­en die Flüchtlinge über einen län­geren Zeitraum und helfen über Hin­dernisse im All­t­ag – Bürokratie, fehlende Deutschken­nt­nisse und fehlen­des Wis­sen über das „WAS funk­tion­iert WIE” hin­weg. Dabei ist es beson­ders die fre­und­schaftliche Beziehung zu einem „ein­heimis­chen Nach­barn”, die den Flüchtlin­gen neben den son­sti­gen alltäglichen Erfahrun­gen von Diskri­m­inierun­gen und Aus­gren­zung eine wertvolle Botschaft gesellschaftlichen Akzep­tanz ver­mit­telt. Die Mentor/innen schenken den Flüchtlin­gen drei bis vier Stun­den Zeit und Aufmerk­samkeit pro Woche für min­destens ein Jahr.

Tele­fon: 030 31012562
E-Mail: mentoren(at)xenion.org

Tele­fonis­che Sprechzeit­en:
Mo. 15–18 Uhr
Di. 15–19 Uhr
Mi. 14–17 Uhr

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Netzwerk Einzelvormundschaften – AKINDA

Paulsenstr. 55–56, 12163 Berlin

Immer mehr Min­der­jährige reisen ohne Eltern oder Per­so­n­en­sorge­berechtigte nach Deutsch­land ein. Sie kom­men aus so unter­schiedlichen Län­dern wie Afghanistan, Guinea oder Banglade­sch. Die Gründe ihrer Flucht oder Migra­tion sind vielfältig und reichen vom Wun­sch nach besseren Zukun­fts- und Bil­dungschan­cen bis zur Flucht vor Krieg und gewalt­täti­gen Kon­flik­ten im Herkun­ft­s­land.

In der Regel wird für diese Kinder und Jugendlichen das Jugen­damt als Vor­mund einge­set­zt. AKINDA bietet in Berlin eine Alter­na­tive und schult, ver­mit­telt und begleit­et ehre­namtliche Vor­mün­der. Nach unseren Erfahrun­gen prof­i­tieren die jun­gen Men­schen, die sich in ein­er für sie völ­lig frem­den Umge­bung, Kul­tur und Sprache zurechtfind­en müssen, von ein­er Per­son, die sich in beson­derem Maße um sie küm­mert. Es kann eine wertvolle Ver­trauens­beziehung zu einem Men­schen entste­hen, der sie begleit­et und unter­stützt. Gle­ichzeit­ig ist der per­sön­liche Kon­takt zu den Kindern und Jugendlichen und die Auseinan­der­set­zung mit deren Leben­sre­al­ität in der Regel eine lehrre­iche und bere­ich­ernde Erfahrung für die Ehre­namtlichen.

Als Vor­mund haben Sie das Wohl Ihres Mün­dels im Blick und acht­en auf kind- bzw. jugendgerechte Unter­bringung sowie angemessene schulis­che Betreu­ung, medi­zinis­che Ver­sorgung und rechtliche Vertre­tung.

AKINDA bere­it­et Sie in einem verpflich­t­en­den Schu­lung­spro­gramm auf Ihre Tätigkeit als Vor­mund vor. Das Schu­lung­spro­gramm wird dreimal jährlich ange­boten und umfasst sieben je zweistündi­ge Ver­anstal­tun­gen.

Tele­fon: 030.32709340
E-Mail: akinda(at)xenion.org

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Jugendliche ohne Grenzen (JOG)

Adalbertstraße 15, 10997 Berlin

Jugendliche ohne Gren­zen (JOG) ist ein Zusam­men­schluss von jugendlichen Flüchtlin­gen. Die Arbeit fol­gt dem Grund­satz, dass Betrof­fene eine eigene Stimme haben und keine “stel­lvertre­tende Betrof­fe­nen-Poli­tik“ benöti­gen. Sie entschei­den selb­st, welche Aktions­for­men sie wählen, und auch, wie sie diese durch­führen. JOG ist gegen jegliche Art von Diskri­m­inierung.

BBZ Beratungs- und Betreu­ungszen­trum
für junge Flüchtlinge und MigrantenIn­nen
Tele­fon: 030.66640723
E-Mail: jog@jogspace.net

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Vermittlung anonymer und kostenloser medizinischer Behandlung unabhängig von Aufenthaltsstatus

Mehringhof, Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin-Kreuzberg

Das Med­ibüro existiert seit 1996. Wir ver­mit­teln Men­schen ohne Aufen­thaltssta­tus und ohne Kranken­ver­sicherung anonyme und kosten­lose Behand­lung durch qual­i­fiziertes medi­zinis­ches Fach­per­son­al. Eine Ver­ständi­gung ist in der Regel in fol­gen­den Sprachen möglich: Deutsch, Englisch, Spanisch, Franzö­sisch; bei Bedarf bemühen wir uns um Unter­stützung durch Dolmetscher/innen.

mon­tags und don­ner­stags
16.30 Uhr bis 18.30 Uhr
Mehring­hof
Gneise­naus­tr. 2a
Hin­ter­hof, Auf­gang 3, 2. Stock
10961 Berlin-Kreuzberg
U-Bahn­hof Mehring­damm U6/U7

Tele­fon: 030. 69 46 746
E-Mail: info@medibuero.de

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Beratungs- und Betreuungszentrum für junge geflüchtete Menschen

Clayallee 92, 14195 Berlin

Das BBZ Berlin set­zt sich für die Verbesserung der Rechts- und Lebenssi­t­u­a­tion von jun­gen Migran­tInnen und Geflüchteten ein. Das BBZ Berlin (Beratungs- und Betreu­ungszen­trum) möchte, dass Jugendliche unab­hängig von der Dauer ihres Aufen­thaltes in Deutsch­land ihre Zeit sin­nvoll und für ihre Zukun­ft nüt­zlich gestal­ten. Damit Jugendliche in die Lage ver­set­zt wer­den, trotz der unsicheren Per­spek­tive ler­nen zu kön­nen, geben wir ihnen eine Atmo­sphäre, in der sie sich heimisch fühlen und Ver­trauen und Offen­heit entwick­eln.

Tele­fon 030.8325155
E-Mail: leben@wegeinsleben.de

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