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Dezember in Berlin - Louis Lewandowski Festival mit herausragenden Chören

Das diesjährige Louis Lewandowski Festival ist zwei historischen Jahrestagen gewidmet, die in ihrer ganzen Verschiedenheit eng miteinander verbunden sind: dem 80. Jahrestag des Pogroms im November 1938 und dem 70. Geburtstag des Staates Israel.

Dazu lädt das Festival  bereits zum achten Mal internationale Musiker nach Berlin. Vom 19. bis 23. Dezember 2018 haben Sie die Chance, hochkarätige jüdische Chormusik live zu erleben.

Infos zum Festival, zum Programm und Ticketvorverkauf finden Sie hier.

Homepage: www.louis-lewandowski-festival.de

Facebook: www.facebook.com/LewandowskiFestival

 

9. November - Der Ratschlag zeigt Gesicht gegen Antisemitismus

Es geht los! Wir starten unsere Kampagne zum 9. November – 80 Jahre Gedenken an die Reichspogromnacht.

Gegen das Vergessen und Verdrängen, gegen Umdeutung und rechtspopulistische Vereinnahmung.

Und vor allem müssen wir Haltung zeigen, gegen die unsägliche Ausbreitung antisemitischer Positionen in der Zivilgesellschaft.

Helfen Sie uns dabei und teilen Sie die Botschaften unserer Mitglieder und Unterstützer*innen - auf Facebook und Twitter, mit Ihren Freund*innen, Partner*innen, Followern und Ihrem sozialen Netzwerk.

Alle Dateien als *.Zip-Archiv

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Sitzung des Berliner Ratschlags - Antisemitismus im Fokus

Am 18. Oktober fand die zweite reguläre Sitzung des Ratschlags in diesem Jahr statt. Wir bedanken uns für die rege Teilnahme.  Geprägt waren die Tagesordnungspunkte von zwei großen Themen: dem Anstieg antisemitischer Gewalt und dem Start unserer Kampagne zum 9. November, dem 80. Jahrestag der Reichspogromnacht. Zwei Schwerpunkte mit großer Schnittmenge und klarer Aufforderung: Position beziehen!

Margit Gottstein, Staatssekretärin für Verbraucherschutz und Antidiskriminierung, eröffnete die Sitzung mit Gedanken zum Anstieg antisemitischer Delikte in Berlin, besonders in diesem Jahr, und zur unbedingten Notwendigkeit von Solidarität – sowohl mit den Opfern als auch mit jüdischen Interessenverbänden und der jüdischen Bevölkerung.

Einem Redebeitrag von Carl Chung, Koordinator beim Jüdischen Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus, zu Handlungsstrategien gegen Antisemitismus – im Alltag, auf den Straßen, Schulhöfen, aber auch im Netz – folgte eine konstruktive Diskussion zur Kritik an der #unteilbar-Demo und zu den Aufgaben des Ratschlags. Wie kann der Ratschlag aktiv gegen antisemitische Ressentiments vorgehen? Was tun? Haltung zeigen! Aufmerksamkeit schaffen! Klare Botschaften senden – ein Aufruf, dem das Bündnis folgt. Mit Spots und Anzeigen, mit einer Digitalkampagne im öffentlichen Raum. Im Berliner Fenster, in den Warte-TVs der Ämter, auf facebook und twitter, aber auch im Print. Rebecca Weis, Geschäftsführung Gesicht Zeigen!, präsentiert die Inhalte, die ab Anfang November crossmedial Millionen Berliner erreichen.

 

 

Preisverleihung - Respekt gewinnt! 2018 - die Gewinner*innen

(Fast) pünktlich läutete Moderator Mitri Sirin unsere Preisverleihung zum Respekt-gewinnt! - Wettbewerb 2018 ein. Der Saal war gut gefüllt - mehr als 150 Gäste waren ins Berliner Abgeordnetenhaus gekommen.

Ralf Wieland, Mitglied im Berliner Ratschlag und Präsident des Abgeordnetenhauses, gab uns die Möglichkeit, die imposanten Räumlichkeiten des Abgeordnetenhauses zu nutzen und hielt eine großartige Rede über die Wichtigkeit des demokratischen, friedlichen und solidarischen Miteinanders in Berlin.

Aber kommen wir zum noch spannenderen Teil: den Gewinner*innen!

Neben tollen Projekten und Preisgeldern gab es zwischendrin noch einen Liveauftritt der XX -Sisterqueens!

Hier in Studioqualität:

Es war eine tolle Veranstaltung mit tollen Projekten. Wir bedanken uns bei allen Projekten für ihr Engagement!

Nächstes Jahr hoffentlich wieder, denn: #respektgewinnt!

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Bild zum Respekt gewinnt! - Wettbewerb

Respekt gewinnt! Die Gewinner*innen stehen fest! - 2018

Es war eine spannende und erfolgreiche Sitzung! Am 13. März fand die offizielle Jurysitzung zum Respekt gewinnt! - Wettbewerb statt.

Der Austausch innerhalb der Jury war sehr lebhaft und nach über zwei Stunden standen die Gewinner*innen fest. Insgesamt wird der Berliner Ratschlag für Demokratie neun Projekte auszeichnen. Welche, das wollen wir der Öffentlichkeit noch vorenthalten. Alle Projekte, die ausgezeichnet werden, haben wir jedoch bereits kontaktiert.

Alle eingereichten Projekte können hier eingesehen werden.

Leider ist es natürlich nicht möglich, alle Projekte auszuzeichnen, auch wenn uns natürlich tolle Projekte erreicht haben und bedanken uns bei allen Vereinen und Initiativen, die teilgenommen haben!

Wettbewerb Respekt gewinnt erfolgreich beendet!

Wettbewerb „Respekt gewinnt!“ 2018 erfolgreich beendet!

Wow! Wenn das mal kein gutes Zeichen ist, dann wissen wir aber auch nicht! Satte und glatte 50 Projekte wurden dieses Jahr für unseren Respekt-gewinnt!-Wettbewerb angemeldet. Bis zum 28.02.2018 hatten Berliner Projekte und Initiativen die Möglichkeit, für diesen Wettbewerb anzumelden.

Jetzt ist es daran, alle Projekte für die kommende Jurysitzung im März aufzubereiten. Wir wünschen natürlich allen Projekten viel Erfolg!

Wir danken allen Unterstützer*innen, die geholfen haben, auf unseren Wettbewerb aufmerksam zu machen, oder anderweitig unterstützten.

 

Lesetag Auftakt #Fluchtgeschichten

Video vom Lesetag - Auftakt der Kampagne #Fluchtgeschichten

Am 07.11.2017 startete unserer Kampagne #Fluchtgeschichten. In einer öffentlichkeitswirksamen Aktion nahmen Prominente in Berlin Platz und lasen die ergreifenden Geschichten von Queen, Nafeh und Mujo.

Der Berliner Ratschlag für Demokratie bedankt sich bei:

Kurt Krömer
Magdalena Bienert
Jocelyn B. Smith
Doro Zinke
Jule Wasabi
Gabriele von Moltke
Uwe-Karsten Heye

Tareks #Fluchtgeschichte Berliner Ratschlag für Demokratie

Tareks #Fluchtgeschichte

Mein Bruder ist getötet worden. Wir waren zusammen unterwegs im Qamischli in Syrien, und plötzlich wurde er erschossen. Ich weiß nicht von wem, ich weiß nicht, warum. Wahrscheinlich gibt es gar keinen Grund. In Syrien sterben viele Menschen, und ich kenne niemanden, der nicht irgendwen verloren hat, den er liebt. Mal durch Bomben, mal durch Schüsse, mal durch andere Gewalt.mehr lesen ...

Amanuels Geschichte für die Kampagne #Fluchtgeschichten des Berliner Ratschlags für Demokratie

Amanuels Fluchtgeschichte

Eritrea ist kein guter Ort zum Leben. Es ist ein Land, das keine Gnade kennt, wie ein Knast. Wer sich nicht der Diktatur beugt, wird gequält. Mein Bruder saß im Knast, weil irgendwer mal dachte, er sei gegen die Regierung. Seitdem hatten wir oft Besuch. Männer, die uns einschüchterten, sogar meine Mutter schlugen. Sie weinte oft bitterlich, mein Vater schwieg. Er sprach nie über das, was passiert ist, aber er sagte, ich solle flüchten. Weg aus dem Elend. Weg aus der Angst vor dem Tod. Ich bin zwar in der Armee gewesen – das ist Pflicht. Aber man misstraute meiner Familie und mir trotzdem. Das war 2015.mehr lesen ...

„Respekt gewinnt!“ - Wettbewerb 2017/2018 startet!

Mit dem heutigen internationalen Tag der Toleranz startet der Wettbewerb „Respekt gewinnt“ für engagierte Berliner*innen in seine neue Runde.

Wir suchen Projekte und Menschen, die sich für ein demokratisches und friedliches Miteinander in unserer Stadt einsetzen. Wir zeichnen engagierte Berliner*innen - ob einzeln oder als Gruppe – aus!

Ob Ihr Euch für Obdachlose engagiert, gute Argumente gegen Hate Speech entwickelt, gegen Demokratiefeinde aktiv seid oder mit Geflüchteten Projekte realisiert, ob jung oder alt, Schulklasse oder Kaffeerunde, Nachbarschaftsprojekt oder Social Media Kampagne – wir freuen uns auf Euer Projekt!

Preise im Wert von 5.000 Euro zu gewinnen!

Die zunehmend aggressive Stimmung in den Sozialen Netzwerken ist eine reale Gefahr für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Gerade für die plurale Stadtgesellschaft Berlins ist eine solche Entwicklung nicht hinnehmbar. Wir suchen mutige und ermutigende, kreative und positive Antworten auf Hass und Hetze.

Wie kann ich teilnehmen?

Ladet Euer Projekt hier auf unserer Projekt-Plattform hoch oder schickt uns Post:
Projektgeschäftsstelle „Berliner Ratschlag“
c/o Gesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland e.V.
Koppenstr. 93, 10243 Berlin

Einsendeschluss ist der 28. Februar 2018

Bei Fragen meldet euch:
ratschlag.demokratie@gesichtzeigen.de

Hier Könnt ihr euch die bisherigen Projekte ansehen

Bisherige Projekte

Start unserer Kampagne #Fluchtgeschichten

Am Dienstag, 7.11. ist die Kampagne #Fluchtgeschichten des Ratschlags gestartet! An vier öffentlichen Orten (Markthalle Neun, U-Bahn Alexanderplatz, Mall of Berlin, Kino delphi Lux) haben Berliner Persönlichkeiten die Geschichten von Queen, Moder, Nafeh und Mujo gelesen. Ein gelungener Auftakt mit Kurt Körmer, Magdalena Bienert, Doro Zinke, Jule Wasabi, Jocelyn B. Smith, Uwe-Karsten Heye und Gabriele von Moltke.

Der Ratschlag hat getagt - Hate Speech als Jahresthema

Dr. Dirk Behrendt, Senator für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung, betonte bei der Eröffnung der ersten Sitzung des Jahres die wichtige Bedeutung vom kontinuierlichen Kampf für Respekt, Vielfalt und Demokratie in der Stadt. Für eine sichtbare Positionierung gegen Menschenfeindlichkeit setzt der Senat auch auf Bündnisse wie den Berliner Ratschlag für
Demokratie.

Der Ratschlag wird sich 2017 schwerpunktmäßig mit dem Thema „Digitaler Hass“ beschäftigen. Die Polizei Berlin und die Amadeu Antonio Stiftung haben als inhaltlichen Auftakt in der Sitzung von Ihren jeweiligen Strategien gegen Hassrede im Netz berichtet. Die Mitglieder des Ratschlags werden - koordiniert von der neuen Projekt-Geschäftsstelle bei Gesicht Zeigen! - ihre Erfahrungen für gemeinsame Aktionen einbringen.

Dr. Manuela Schmidt; Bild: DiG Trialon
13. März 2017

Neu im Berliner Ratschlag: Dr. Manuela Schmidt

Die Vizepräsidentin des Abgeordnetenhauses von Berlin ist dem Berliner Ratschlag für Demokratie beigetreten. Gemeinsam mit Parlamentspräsident Wolfgang Wieland möchte sie die Zusammenarbeit des Landesparlaments mit dem Ratschlag vertiefen.

Insbesondere die demokratische Netzwerkarbeit ist Frau Dr. Schmidt wichtig: „Ich engagiere mich für starke Netzwerke, die sich das friedliche, tolerante, respektvolle und solidarische Miteinander aller Menschen in Berlin zum Ziel setzen.“

 

 

Neu im Berliner Ratschlag für Demokratie: Dr. Dirk Behrendt

Dr. Dirk Behrendt, Senator für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung betont anlässlich seines Beitritts die Notwendigkeit Diskriminierung zu ächten und Engagement für Demokratie zu würdigen: „In Berlin stehen wir in der besonderen Verantwortung für Vielfalt und Zusammenhalt, für Freiheit und Rechtsstaatlichkeit einzustehen. Gleichzeitig müssen wir der aktuellen Tendenz zur Verrohung unserer politischen Kultur entgegenwirken. Dafür bedarf es einer stetigen Positionierung der demokratischen Institutionen, aber auch einer geduldigen Begründung von demokratischen und rechtsstaatlichen Verfahren. Gerne unterstütze ich deswegen den Berliner Ratschlag für Demokratie, der Menschenverachtung ächtet und den Berliner Demokratieinitiativen Anerkennung verschafft.“

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Neu im Berliner Ratschlag für Demokratie: Patricia Schlesinger

Patricia Schlesinger, Intendantin des rbb, ist dem Berliner Ratschlag für Demokratie beigetreten. Ihre Haltung und die Haltung des rbb hat sie aus Anlass des Beitritts klar formuliert:

„Die freiheitlich demokratische Grundordnung stärken, kulturelle Vielfalt fördern, zum demokratischen Dialog und zur Sicherung der Meinungsvielfalt beitragen.“ So steht es im rbb-Staatsvertrag, das ist unsere Aufgabe beim Rundfunk Berlin-Brandenburg. Berlins demokratische Vielfalt und sein friedlicher Facettenreichtum sind für den rbb unverzichtbar. 

Der Berliner Ratschlag begrüßt sein neues Mitglied und freut sich auf die Zusammenarbeit!

 

Singen mit Geflüchteten - Workshop mit dem Begegnungschor

Singen als Integrationsfaktor: Gemeinsames Singen fördert das Miteinander und Toleranz. Über das Singen im Chor werden sprachliche und kulturelle Barrieren zwischen den Angehörigen verschiedener Nationalitäten abgebaut. Wenn alle Chormitglieder unabhängig von ihrer Muttersprache und ihrer sozialen oder geografischen Herkunft gemeinsam Stücke lernen und Auftritte vorbereiten erleben sie unmittelbar eine vielfältige Gesellschaft. Anhand des Praxisbeispiels des Berliner Begegnungschors bietet der Workshop Einblicke in die Arbeit mit einem multikulturellen Chor u.a. in Bezug auf Probenmethodik und organisatorische Fragen und gibt darüber hinaus aber auch praxisnahe Anregungen für die Auswahl passender Stücke und Tipps zum Arrangieren. Zum Abschluss gibt es ein kleines Werkstattkonzert.

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Beyond Borders: Große Jahresabschluss-Show im CABUWAZI Treptow

Manege frei für die jungen Artist*innen: Wir freuen uns auf die große Jahres-Abschluss-Show am 19.11. Auftreten werden Kinder und Jugendliche aus Angeboten in der Notunterkunft Tempelhof, aber auch viele andere Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aus unseren Projekten in der ganzen Stadt. Um 15:30 Uhr geht es los. Für Essen und Getränke ist gesorgt. Der Eintritt ist frei!

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Das Bild zeigt vier Bilder mit der Aufschrift "Geflüchtete Menschen"

Hilfe für geflüchtete Menschen in Berlin - neue Broschüre gibt Orientierung für freiwilliges Engagement

Sie möchten geflüchtete Menschen unterstützen? Sie brauchen aber zunächst einen Überblick: wie kann ich mich wo einbringen?

Eine neue Broschüre des Berliner  Integrationsbeauftragten bietet Orientierung für freiwilliges Engagement. Die Broschüre zum Download: Hilfe für geflüchtete Menschen_Orientierung für freiwilliges Engagement .

 

29. September 2016 – 18. November 2016 Landgericht Berlin / Amtsgericht Mitte, Littenstraße 12-17, 10179 Berlin

VERFAHREN - „Wiedergutmachung“ im geteilten Berlin

Das zähe Ringen um angemessene Formen von Entschädigung und Rückerstattung erzählt von der Suche nach gangbaren Verfahren im Angesicht beispielloser Verbrechen und davon, wie mit den Opfern des Nationalsozialismus nach 1945 »verfahren« wurde. Die Ausstellung blickt anhand von 27 exemplarischen Einzelfällen aus Ost- und West-Berlin auf die vielen Dimensionen der Verfahren zur »Wiedergutmachung«.

Eine Ausstellung des Aktiven Museums Faschismus und Widerstand in Berlin e.V. in Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Ausstellungsflyer "VERFAHREN" als PDF herunterladen

Berlin

Kiezspaziergänge entlang der Stolpersteine

Unsere Partnerinnen und Partner von der „Koordinierungsstelle Stolpersteine“ organisieren regelmäßig Stolperstein-Kiezspaziergänge. So zum Beispiel ein Spaziergang zu „Stolpersteine in der Rosenthaler Vorstadt“, ein „Kiezspaziergang entlang der Stolpersteine in der Gneisenau- und Yorckstraße“ und ein „Stadtspaziergang anlässlich des 75. Jahrestags des ersten Osttransports Berliner Juden“.

Weitere Informationen finden Sie auch unter www.stolpersteine-berlin.de/de/aktuelles