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Berliner Parteien rufen zum Protest gegen flüchtlingsfeindlichen Aufmarsch auf

Am 7. Novem­ber 2015 demon­stri­ert die AfD am Alexan­der­platz gegen „Asyl braucht Gren­zen. Rote Karte für Merkel“ .
Es gibt einen gemein­samen Aufruf von SPD Berlin, CDU Berlin, Bünd­nis 90/Die Grü­nen Berlin, Die Linke Berlin sowie von der Piraten­partei Berlin. Hier die Links:

http://gruene-berlin.de/pressemitteilung/gemeinsame-erkl%C3%A4rung-von-berliner-parteien-zu-afd-demonstrationen-berlin

http://www.die-linke-berlin.de/nc/politik/presse/detail/zurueck/aktuell/artikel/fuer-ein-weltoffenes-berlin-br-gegen-die-kundgebung-der-afd/

http://www.spd.berlin/aktuell/news/oktober-2015/gemeinsamer-aufruf-fuer-ein-weltoffenes-berlin/

http://www.cduberlin.de/lokal_1_1_172_Gemeinsamer-Aufruf-fuer-ein-weltoffenes-Berlin–gegen-die-Kundgebung-der-AfD.html

https://berlin.piratenpartei.de/berlin/gegen-rassisten-gegen-nazis-gegen-die-afd-fuer-ein-berlin-der-vielfalt/

 

Präsenz bei der Mahnwache am Brandenburger Tor

Bei der Mah­nwache für ein „weltof­fenes und tol­er­antes Deutsch­land und für Mei­n­ungs- und Reli­gions­frei­heit” am Paris­er Platz (Bran­den­burg­er Tor) am 13.01.2015 fol­gten auch viele Mit­glieder des Berlin­er Ratschlags der Ein­ladung des Zen­tral­rats der Mus­lime in Deutsch­land. Vertreter/innen aller Reli­gio­nen und aller poli­tis­chen Rich­tun­gen haben dem gemein­samen Zeichen der Sol­i­dar­ität viel Kraft gegeben. Auf dem Podi­um zu Wort kamen Bischof Markus Dröge und Andreas Nachama.

Bischof Dröge gab anschließend noch dieses Inter­view

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13. Januar 2015 Pariser Platz, vor dem Brandenburger Tor

Berlin zeigt Haltung!

Tausende Berlin­er sol­i­darisieren sich mit den Ter­ro­ropfern in Paris. Aber auch der Protest gegen die Aufmärsche der recht­en Pegi­da-Bewe­gung gehen weit­er. Berlin bezieht Hal­tung: Das Part­ner­net­zw­erk des Berlin­er Ratschlag “Berlin gegen Nazis” und alle im Abge­ord­neten­haus vertrete­nen Parteien rufen zur Teil­nahme an den Protesten gegen “Bärgi­da” am 12.01.15 auf.  Mehr Infor­ma­tio­nen auf der Seite von “Berlin gegen Nazis” . Unter­dessen wurde die ursprünglich für Mon­tag geplante Mah­nwache gegen Gewalt und für ein weltof­fenes und tol­er­antes Deutsch­land in Berlin, zu der der Zen­tral­rat der Mus­lime in Deutsch­land (ZMD) aufgerufen hat, offen­bar auf Dien­stag 13.01.15 ver­schoben.

Vernetzt gegen Nazis

Smart­phone-App GEGEN NAZIS set­zt neue Maßstäbe in der zivilge­sellschaftlichen Mobil­isierung

Das Net­zw­erk „Berlin gegen Nazis“ zielt auf eine zeit­gemäße Ansprache: Die neue App informiert ihre Nutzer_innen über rel­e­vante Aktio­nen aus der recht­sex­tremen Szene und die vielfälti­gen Aktiv­itäten im Umgang damit. Als zen­trales Ele­ment dient eine inter­ak­tive Berlin-Karte. Sie informiert die Nutzer_innen aktuell per Push- Nachricht­en über Routen, Kundge­bun­gen der Nazis und Gegenkundge­bun­gen sowie kreative Protes­tak­tio­nen der Partner_innen des Net­zw­erks.

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Verantwortlich Handeln

Eine Handreichung der Kirchenleitung für Kirchengemeinden der EKBO zum Umgang mit Protesten von Flüchtlingen

In ein­er neuen Han­dre­ichung mit dem Titel „Ver­ant­wortlich han­deln“ wer­den nüt­zliche Infor­ma­tio­nen zum Umgang mit protestieren­den Flüchtlings­grup­pen für Kirchenge­mein­den ver­mit­telt. Außer­dem gibt es zudem die Möglichkeit ein Trans­par­ent mit der Auf­schrift “Flüchtlinge schützen — Zusam­men­leben stärken!” kosten­los für Ver­anstal­tun­gen oder Demon­stra­tio­nen auszulei­hen.

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Aufruf zur Beteiligung an den „Aktionswochen für ein offenes und vielfältiges Berlin“

In diesem Zeitraum wer­den in den teil­nehmenden Berlin­er Bezirken Ver­anstal­tun­gen stat­tfind­en, organ­isiert von lokalen Ini­tia­tiv­en, Bünd­nis­sen, Trägern und demokratisch engagierten Einzelper­so­n­en. Am 11. Okto­ber 2014 find­et zum Abschluss der Aktionswochen ein Fach­tag statt. Unter dem Titel „Lokal engagiert. Berlin­weit ver­net­zt. Für eine offene und vielfältige Stadt!“ laden wir alle engagierten Men­schen aus den Berlin­er Bezirken in der Zeit von 12 bis 18 Uhr ins Rote Rathaus ein.mehr lesen …

Dilek Kolat im Gespräch im dem Berliner Beirat für Schöneweide

Keine Räume für Nazis

Mit speziellen Klauseln in ihren (Gewerbe-)Mietverträgen wollen sich in Zukun­ft zwei der größten Berlin­er Woh­nungs­bauge­sellschaften gegen recht­sex­treme Mieter wehren. Vertreter der Gesellschaften dege­wo und STADT UND LAND unterze­ich­neten eine entsprechende Koop­er­a­tionsvere­in­barung mit Sen­a­torin und Ratschlagsmit­glied Dilek Kolat und dem Bezirks­bürg­er­meis­ter von Trep­tow-Köpenick, Oliv­er Igel.mehr lesen …

Aktion 5 vor 12 gegen Rassismus

Mit der „Aktion 5 vor 12“ soll dazu beige­tra­gen wer­den, Ras­sis­mus und Recht­spop­ulis­mus – auch in Insti­tu­tio­nen und etablierten Parteien – zu bekämpfen. Über Ras­sis­mus inner­halb der Gesellschaft soll in allen Bere­ichen aufgek­lärt wer­den und aufgezeigt wer­den, wie er sich poli­tisch und kul­turell ver­bre­it­et und äußert.

Aktion­sorte sind der Alexan­der­platz, der Alice-Salomon-Platz, die Neuköll­ner Str. Ecke Groß-Ziethen­er-Chaussee, das Kot­tbusser Tor, die Köpenick­er Str., das Rathaus Char­lot­ten­burg, das Rathaus Schöneberg, die Wern­er-Düttmann-Sied­lung sowie der Wit­ten­berg­platz.

Mehr Infor­ma­tion:

Die Internationalen Wochen gegen Rassismus 2014

Vom 10. bis 23. März find­en die näch­sten Inter­na­tionalen Wochen gegen Ras­sis­mus statt. Jedes Jahr beteili­gen sich hun­derte von Organ­i­sa­tio­nen, Ini­tia­tiv­en, Schulen und Vere­ine. Tra­gen auch Sie passende Ver­anstal­tun­gen online in den Ver­anstal­tungskalen­der ein und set­zen Sie damit ein Zeichen gegen Ras­sis­mus!

Eine Über­sicht über die Aktiv­itäten in Berlin ist auf den Seit­en zu den Inter­na­tionalen Wochen gegen Ras­sis­mus erhältlich. Dort den But­ton “Ver­anstal­tun­gen” bedi­enen und die dor­tige Maske für die gewün­schte Suchan­frage ver­wen­den.

Die Senatorin Dilek Kolat setzt sich ein, für die Onlineplattform: Berlin gegen Nazis

Berlin gegen Nazis“ – Start einer neuen Mobilisierungs­plattform

Die neue Online-Plat­tform Berlin-gegen-Nazis.de ver­net­zt starke Partner/innen aus Wirtschaft, Kul­tur und Sport sowie Migrantenselb­stor­gan­i­sa­tio­nen und Gew­erkschaften für gemein­same Protes­tak­tio­nen. Das bun­desweit ein­ma­lige Pro­jekt dient gle­ichzeit­ig als Infor­ma­tion­spool, Mobil­isierungs­kette und Ser­vices­telle gegen Recht­sex­trem­is­mus. Dro­ht eine recht­sex­treme Großver­anstal­tung, wer­den mit Hil­fe der Partner/innen inner­halb kürzester Zeit hun­der­tausende Men­schen mit den nöti­gen Infor­ma­tio­nen ver­sorgt.

Mit­glieder des Berlin­er Ratschlag für Demokratie unter­stützen bere­its jet­zt die neue Mobil­isierungsplat­tform.

Band für Mut und Verständigung 2014“

Vor 23 Jahren wurde das Bünd­nis der Ver­nun­ft gegen Gewalt und Aus­län­der­feindlichkeit gegrün­det. 2014 ver­lei­ht es zum 21. Mal das „Band für Mut und  Ver­ständi­gung“ an Men­schen aus Berlin und Bran­den­burg, die durch ihr mutiges Ein­greifen Mit­bürg­erin­nen und Mit­bürg­er vor ras­sis­tis­ch­er Gewalt beschützt oder durch ihre langjährige engagierte ehre­namtliche Arbeit zur interkul­turellen und sozialen Ver­ständi­gung beige­tra­gen haben.

Vorschläge kön­nen bis spätestens 1. März 2014 unter Buendnis@Berlin-Brandenburg.DGB.de oder beim DGB Bezirk Berlin-Bran­den­burg, Bünd­nis der Ver­nun­ft, Kei­th­str. 1–3, 10787 Berlin ein­gere­icht wer­den.

Weit­ere Infor­ma­tio­nen:

Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages Petra Pau, der Präsident des Abgeordnetenhaus Berlin Ralf Wieland und Senatorin Dilek Kolat u. a. warben gemeinsam mit den „Respektfreunden“ für die Teilnahme am Projektwettbewerb »Respekt gewinnt!« und forderten Passanten zur Unterzeichnung der »Berliner Verpflichtung« auf.

Aufruf von „Respektfreunde“ und Mitgliedern des Berliner Ratschlags für Demokratie

Am Bran­den­burg­er Tor zogen heute die Kinder vom Pro­jekt „Respek­t­fre­unde“ die Blicke und Kam­eras auf sich. An der Seite einiger Ratschlagsmit­glieder, darunter die Vizepräsi­dentin des Deutschen Bun­destages Petra Pau, der Präsi­dent des Abge­ord­neten­haus Berlin Ralf Wieland und Sen­a­torin Dilek Kolat, war­ben sie für die Teil­nahme am Pro­jek­twet­tbe­werb „Respekt gewin­nt!“ und forderten Pas­san­ten zur Unterze­ich­nung der „Berlin­er Verpflich­tung“ auf.

 

 

Nils Busch-Petersen, Mitglied des Berliner Ratschlag für Demokratie. und die Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen, Dilek Kolat:„Wir Demokratinnen und Demokraten müssen immer wieder deutlich machen, dass Rassismus und Menschenverachtung bei uns keinen Platz haben“, Galeria Kaufhof am Alexanderplatz

Rassismus kommt nicht in die Tüte“

Ras­sis­mus kommt nicht in die Tüte“, ist die klare Botschaft auf 2000 Jute­beuteln, gefüllt mit Info­ma­te­r­i­al, die seit Mittwoch an große Berlin­er Betriebe und Ver­bände, aber auch an Einzel­händler, Kioske und kleine Geschäfte verteilt wer­den. Hin­ter der Aktion ste­hen Berlin­er Unternehmen und Gew­erkschaften, die sich für eine deut­liche Posi­tion­ierung im beru­flichen All­t­ag gegen Diskri­m­inierung und Ras­sis­mus ein­set­zen. mehr lesen …

Neue Kampagne von: Gesicht Zeigen!

Neue Kam­pagne gegen Diskri­m­inierung und Aus­gren­zung und für Sol­i­dar­ität und Respekt.

Groß ste­ht etwa auf dem Foto von TV-Mod­er­a­torin Astrid Frohloff: „Ich bin Mus­li­ma“, und deut­lich klein­er: „wenn du was gegen Mus­lime hast“. Kurt Krömer beken­nt „Ich bin Jude“, Jörg Thadeusz „Ich bin schwul“ und Markus Kav­ka „Ich bin schwarz“. Der jew­eilige Text darunter macht deut­lich, worum es hier geht: Sol­i­dar­ität und Gesicht zeigen gegen Diskri­m­inierung im All­t­ag.

Die Kam­pagne rückt das The­ma Ras­sis­mus stärk­er in den Vorder­grund. Anlass ist der UN-Tag gegen Ras­sis­mus am 21. März. Ger­ade vor dem Hin­ter­grund der zehn NSU-Morde und dem anste­hen­den Prozess gegen Beate Zschäpe möchte „Gesicht Zeigen!“ ein starkes Sig­nal set­zen.

Zur Kam­pagne gehören Plakate, Spots in der U- und S-Bahn in Berlin, Postkarten und Anzeigen.

Alle weit­eren Motive find­en Sie auf der Seite des Vere­ins „Gesicht zeigen!“:

ASH – Für den Zaun werden Spendengelder gesucht

Spendenaktion nach rechtsextremen Brandanschlägen

Nach monate­langer Schließung und dem Wieder­auf­bau tre­f­fen sich die Kinder- und Jugend­grup­pen seit dem 1. Mai 2012 wieder im Anton-Schmaus-Haus der Falken, ASH. Doch nun müssen Haus und Gelände wirkungsvoll vor neuen Anschlä­gen von Recht­sex­trem­is­ten geschützt wer­den. Dafür benötigt das Haus einen über 190 Meter lan­gen, sicheren Zaun. Die Kosten von rund 100.000 Euro sollen über Spenden einge­wor­ben wer­den.

Mehr zur Spende­nak­tion: