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Nelly und die Berlinchen gewinnt den „Respekt gewinnt!“ Sonderpreis der BSR

Die BSR stellt im „Respekt gewinnt!“ Wettbewerb den BSR-Sonderpreis, mit dem jährlich der Kreis der prämierten Teams dankenswerter Weise erweitert werden kann. Die Vorstandsvorsitzende der BSR Dr. Tanja Wielgoß lud ins Kaminzimmer des BSR-Headquarters, um das Projektteam zu ehren, das für das wunderbare Diversity-Kinderbuchprojekt „Nelly und die Berlinchen“ prämiert wurde.

In familiärer Runde betonten sowohl Tanja Wielgoß wie auch Eren Ünsal (Leiterin der LADS) für den Berliner Ratschlag für Demokratie, dass mit dem Kinderbuch nicht nur das wichtige gesellschaftliche Thema der Diversität vermittelt wird, sondern, dass es im Besonderen auch ein sehr schönes und äußerst kindgerechtes Buch ist, dass in Text und Bild überzeugt. Auf diese Weise wird die Kultur der Vielfalt ganz unverkrampft und leicht vermittelt, damit Kinder selbstverständlich mit dem Gedanken aufwachsen, dass eine Vielfalt der Hautfarben, der Kulturen, der Religionen, der sexuellen Identitäten und Zugehörigkeiten einfach zu unserer Gesellschaft dazugehört.

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24. Juni 2016 Berlin

Jung, muslimisch, aktiv - JUMA gründet einen Verein

Der JUMA Iftar (Fastenbrechen) war auch in diesem Jahr ein ganz besonderes Fest. Der Wappensaal im Roten Rathaus war voll besetzt, als die Jugendlichen, die sich im Projekt JUMA – jung, muslimisch, aktiv engagieren, gemeinsam mit Freunden und Unterstützern zum 5. mal das Fastenbrechen im Ramadan feierten. Der Iftar war gleichzeitig die Gründungsveranstaltung des JUMA Vereins, der nach 5 Jahren aus dem JUMA Projekt entstand und sich an diesem Tag der Öffentlichkeit vorstellte. Großen Anklang fand der Regierende Bürgermeister von Berlin Michael Müller bei den Jugendlichen, als er sich für Vielfalt aussprach und die Bedeutung JUMAs hervorhob. Auch Sawsan Chebli, Sprecherin von Außenminister Steinmeier und Mitinitiatorin des Projekts, wurde von den Jugendlichen begeistert begrüßt.

Die Auszeichnungsparty: Cabuwazi Beyond Borders wird im Berliner Abgeordnetenhaus empfangen

Wo diese Kinder sind, ist Circus.

Die wuseligen Clowns von „Cabuwazi Beyond Borders“ brachten von der ersten bis zur letzten Sekunde beste Stimmung ins Berliner Abgeordnetenhaus, wo die Leiter*innen des Projektes und die vielen Kinder aus der Notunterkunft für Geflüchtete in den Hangars des Tempelhofer Flughafens von Ralf Wieland, dem Präsidenten des Berliner Abgeordnetenhauses, und Eren Ünsal, der Leiterin der Landesstelle für Gleichbehandlung - gegen Diskriminierung beim Berliner Senat, den dritten Preis im "Respekt gewinnt!" Wettbewerb 2015/16 überreicht bekamen.

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Auszeichnung für den Begegnungschor Berlin

Die Übergabe des HBB-Sonderpreises im „Respekt gewinnt!“ Projekt-Wettbewerb vom Berliner Ratschlag für Demokratie wurde im Rahmen der Auszeichnungen der Geschwister-Mendelssohn-Medaille vom Chorverband Berlin übergeben. Bevor wir den Begegnungschor Berlin als ganzes Projekt mit allen Beteiligten ehrten, wurde einem der Leiter des Chores, Michael Betzner-Brandt, die Medaille überreicht.

Für den Berliner Ratschlag für Demokratie sprachen Eren Ünsal und Nils Busch-Petersen, der den Sonderpreis des Handelsverband Berlin-Brandenburg persönlich überreichte. Beide betonten die wichtige und vorbildliche, verbindende Funktion des Chores, der anscheinend mühelos aber mit viel Engagement Brücken baut zwischen Menschen, Völkern, Religionen und sozialen Milieus.

Wir wünschen dem mitreißenden Chor weiterhin viel Erfolg und haben keinen Zweifel, dass er überall, wo er auftritt für ebenso spontane wie nachhaltige Beziehungen schafft. Auch die Preisübergabe gestaltete der große Chor, unterstützt von einer Gruppe Musiker, als fröhliches Begegnungsfest.

Mehr zum Begegnungschor Berlin

 

Grünlandpiraten am Müggelsee

Die Natur erleben und dabei etwas über die Umwelt lernen – Seit Ende Mai bietet der „Garten der Hoffnung“ Kindern ab neun Jahren aus dem IB-Übergangswohnheim Alfred-Randt-Straße und ihrer Nachbarschaft umweltpädagogische Ausflüge rund um den Müggelsee an. Bis Oktober stehen jeden Dienstag und Freitag Wildnisabenteuer, Naturerkundung, Hüttenbau, Lagerfeuer und vieles mehr auf dem Programm. Das Projekt wird von der Kreuzberger Kinderstiftung unterstützt.

Seit März 2015 schafft der „Garten der Hoffnung“ einen integrativen und produktiven Ort der Begegnung und des kreativen Tätigseins für Bewohnerinnen und Bewohner des IB-Übergangswohnheims Alfred-Randt-Straße in Berlin-Köpenick, die Nachbarschaft aus dem Wohngebiet Allende II und Freunden und Freundinnen des urbanen Gärtnerns. Das Projekt wurde im letzten Jahr beim Projektwettbewerb „Respekt gewinnt!“ augezeichnet.

Prämierung für das Projekt „Flucht und Asyl“ am OSZ Handel 1 bei Topographie des Terrors

Am Montag, den 30. Mai wurde dem Projekt-Team am OSZ Handel 1 vom Ratschlagsmitglied Andreas Nachama der zweite Preis im „Respekt gewinnt!“ Wettbewerb im Wert von 1.500 € übergeben.

Sanem Kleff, die Leiterin des Projektes „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, begründete die Entscheidung der Jury, den „Projekttag um Flucht und Asyl“ am Oberstufenzentrum Handel 1 in Kreuzberg besonders zu ehren: Gerade weil an dieser Schule nicht nur einmal ein Projekttag gemacht wird, sondern diese Aktion in einen größeren Rahmen der kontinuierlichen Arbeit gegen Rassismus in der Gesellschaft und Ausgrenzung an der Schule eingebettet war, ragte die Initiative heraus. Auch dass sich alle an der Schule gemeinsam (Schülerschaft, Lehrkörper, Schulleitung) schon frühzeitig mit dem Thema beschäftigt haben und sich vorbereitet haben auf eine Situation, die allerhöchstens zu ahnen war – einige Monate nach dem Projekttag wurde die Schulturnhalle auf dem Gelände als Notunterkunft für Geflüchtete belegt – beeindruckte.

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Das Bild zeigt vier Bilder mit der Aufschrift "Geflüchtete Menschen"

Ein paar Fakten schaden nicht...

Factsheet zur kulturellen, religiösen und ethnischen Vielfalt in Deutschland

Auch wenn Rechtspopulisten für sachliche Argumente nur schwer zu begeistern sind - die Bertelsmann Stiftung hat trotzdem Fakten zusammen getragen, um die Diskussion stärker zu versachlichen und Vorurteile abzubauen.

„Was ist ein Vormund?“ - bi’bak gewinnt Hauptpreis beim Projektwettbewerb

Am Samstag hat Hertha BSC zwar verloren, aber vor dem Spiel stand ein Gewinner/innen-Team schon fest: Bi’bak bekam den Hauptpreis im „Respekt gewinnt!“ Wettbewerb des Berliner Ratschlag für Demokratie im Olympiastadion Berlin überreicht. Mit dabei die Vertreter des Ratschlags Mitri Sirin, Moderator des ZDF morgenmagazin, Ingo Schiller der Geschäftsführer von HERTHA BSC stellvertretend für Michael Preetz, Ralf Wieland, der Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses, die das Filmprojekt "Was ist ein Vormund?" geehrt haben.

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Bild mit Demoaufruf zum 7. Mai

Posaunen statt Parolen! Spaziergang für Weltoffenheit und Toleranz

Aus Anlass eines rechtspopulistischen Aufmarsches möchte die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz bzw. Ratschlagsmitglied Bischof Dr. Markus Dröge gemeinsam mit einem breiten gesellschaftlichen Bündnis ein Zeichen für Toleranz und Weltoffenheit in der Hauptstadt setzen:  „1. Spaziergang für Weltoffenheit und Toleranz“ am Samstag, 7. Mai 2016, von 15:00-17:00 Uhr. Das Wetter wird schön - also nichts wie hin!

Alle weiteren Informationen gibt es hier:

posaunen-statt-parolen.de

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Wir gratulieren: Die Auszeichnungen beim „Respekt gewinnt!“ Wettbewerb 2015/16

Auf der Web-Plattform des Wettbewerbs stellten sich viele engagierte Projekte aus Berlin vor, die alle große Anerkennung verdienen und zeigen, dass diese Stadt eine ist, in der Menschen Respekt-Kultur leben und sich mit großem Aufwand dafür einsetzen, Teilhabe zu organisieren und unsere Gesellschaft lebenswert zu machen. Die Projektträger sind Vereine, Schulen, Firmen oder Privatleute womit deutlich wird, dass auf allen Ebenen und in jeder Struktur ein Beitrag zum Funktionieren der Demokratie geleistet werden kann.

Die Auszeichnungen der Jury des Berliner Ratschlags für Demokratie im „Respekt gewinnt!“-Wettbewerb gehen an:

 

WAS IST EIN VORMUND? Ein Film-Projekt mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen und ihren Vormünder_innen

von bi'bak e.V. bekommt den 1. Preis, dotiert mit 2000 €.

 

Der Projekttag »Flucht und Asyl«

durchgeführt vom Oberstufenzentrum Handel 1 bekommt den 2. Preis, dotiert mit 1500 €.

 

»CABUWAZI Beyond Borders«

vom Verein CABUWAZI (Unter der Trägerschaft von GrenzKultur gGmbH) bekommt den 3. Preis erzielt, dotiert mit 1000 €.

 

Der »Begegnungschor« – Berliner singen mit Geflüchteten

des Begegnungschor e.V. i.Gr. bekommt die besondere Anerkennung des HBB, dotiert mit 500 €.

 

Das Diversity-Kinderbuch »Nelly und die Berlinchen«

des Kinderbuchverlags HaWandel bekommt die besondere Anerkennung der BSR, dotiert mit 500 €.

 

Außerdem würdigt die Jury mit besonderer Auszeichnung folgende Projekte:

»FremdeFreunde« Mentoring für geflüchtete Kinder und Jugendliche
des Trägers Frecher Spatz e. V.

»QBES Helps« Schüler unterstützen Flüchtlinge
des Vereins der Freunde und Förderer der Quentin Blake Grundschule, Staatliche Europa-Schule Berlin e.V.

»Shalom Rollberg« Freundschaft & Respekt im Kiez
des Vereins MORUS 14 e.V.

»Deine Stimme gegen Gewichtsdiskriminierung«
des Vereins Gesellschaft gegen Gewichtsdiskriminierung e.V.

 

 

Wir gratulieren allen Teams, die ausgezeichnet wurden und danken allen Einreichenden für die umfangreichen Einsendungen.

Die Sitzung am 8.4.2016 in den Räumen der Stiftung und des Dokumentationszentrums „Topografie des Terrors“, dem wir besonders danken.

Alle prämierten Projekte auf der Plattform ansehen

Berliner Bär unterstützt Protest gegen Rassismus

Nicht nur vielfältig, sondern vier Meter hoch ist ab sofort der Protest gegen Rechtsextreme und Rassist_innen in Berlin. Am Samstag, den 12.3.2016 stellte die berlinweite Mobilisierungsplattform „Berlin gegen Nazis“ ihren überdimensionalen, aufblasbaren Bären der Öffentlichkeit vor. Mit dabei waren die Ratschlagsmitglieder Dilek Kolat und Doro Zinke.

Die Bärenfigur wurde direkt neben der Auftaktkundgebung der rechten Organisation „Wir für Berlin & Wir für Deutschland“ am Washingtonplatz am Hauptbahnhof in Berlins Mitte aufgebaut. Der entschlossen dreinschauende Bär hält ein Banner in seinen Tatzen. „Berlin gegen Nazis – Wir sind viele!“ ist darauf zu lesen. Er soll zukünftig durch die Stadt touren und demokratische Berlinerinnen und Berliner bei ihrem Protest gegen Menschenverachtung unterstützen.

Die Initiative „Berlin gegen Nazis“ ist Partnerin des Berliner Ratschlag für Demokratie. Mehr Information hier: berlin-gegen-nazis.de

„Wir lassen nicht zu, dass Rassismus und Ausgrenzung das gesellschaftliche Klima bestimmen.“

Senatorin Dilek Kolat zur ReachOut –Statistik über rechtsextreme Gewalt

Die von der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen finanzierte Opferberatungsstelle ReachOut hat in Ihrer Statistik zum Jahr 2015 insgesamt 320 rechts und/oder rechtsextrem motivierte Angriffe auf Angehörige von Minderheiten und politische Gegnerinnen und Gegner in Berlin verzeichnet. Dies bedeutet einen Anstieg im Vergleich zum Vorjahr um fast 80%. Besorgniserregend sind dabei die zahlreichen Angriffe auf geflüchtete Menschen und ihre Unterkünfte. Auch Kinder sind unter den Betroffenen.

Dazu erklärt Berlins Integrationssenatorin Dilek Kolat: „Die Ächtung von Gewalt, Hass und Menschenverachtung ist eine Grundbedingung für eine funktionierende Demokratie. Der Berliner Senat steht für Solidarität mit den Opfern rechter Gewalt.“

 

Die gesamte Pressemitteilung gibt es hier.

Mehr zur Opferberatung ReachOut hier: www.reachoutberlin.de

Deutschland, bleib stark!

Der Verein „Gesicht Zeigen!“ startet eine neue Plakatkampagne gegen die „wachsende rechte Gefahr und zur Mobilisierung der Zivilgesellschaft“.

„Deutschland, bleib stark!“ ist ein Aufruf an die Zivilgesellschaft, sich gegen rechte Tendenzen und Hetze zu stellen. Ein Appell an eine Willkommenskultur für Menschen in Not - und für ein weltoffenes Deutschland.

Bis zum 24. März 2016 werden im gesamten Bundesgebiet etwa 600 Großflächenplakate gehängt. In Ballungsräumen, Metropolregionen und mittelgroßen Städten. Zusätzlich werden 20.000 Aufkleber und 45.000 Postkarten verteilt.

Mehr zur Kampagne: www.gesichtzeigen.de

Ein Gespräch mit der BSR-Chefin über das Thema Integration

Wir besuchen die einzelnen Ratschlagsmitglieder und fragen sie zu aktuellen Themen. Diesmal waren wir zu Besuch bei Tanja Wielgoß, der Vorsitzenden des Vorstands der Berliner Stadtreinigung – BSR.

Sie sieht Unternehmen in der besonderen Verantwortung, für Integration zu sorgen. Nichts integriert Menschen, ihrer Meinung nach, so gut in eine Gesellschaft wie ein Arbeitsplatz. Denn Integration heißt für Frau Dr. Wielgoß: „Ich leiste einen Beitrag für die Gesellschaft, in der ich mich bewege.“ Natürlich ist sie sich bewusst, dass dieser Satz in beide Richtungen einen Appell enthält. Politik und Unternehmen müssen Strukturen schaffen, damit Geflüchtete Menschen schnell als Arbeitnehmer eben diesen Beitrag leisten können.

Mehr über Tanja Wielgoß lesen

Überblick: Hilfe für Flüchtlinge im Erzbistum Berlin

Christen im Erzbistum Berlin engagieren sich auf unterschiedlichen Ebenen in der Hilfe für Flüchtlinge. Eine Überblicksseite informiert über die Arbeit für geflüchtete Menschen im Erzbistum und gibt Anregungen und Hilfestellung für das Engagement. So hat das Erzbistum Berlin u.a. einen Flüchtlingsfonds eingerichtet, aus dem Projekte und Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensumstände von Flüchtlingen im Erzbistum Berlin unterstützt werden und ihre Integration erleichtert werden soll (250.000 Euro pro Jahr).

Informationen dazu gibt es hier:

www.erzbistumberlin.de/hilfe/fluechtlinge-im-erzbistum-berlin/

Respekt gewinnt! Zeigen Sie Ihr Engagement

Integration ist machbar!

Berlin hat ein schwieriges Jahr hinter sich und vermutlich auch kein leichtes vor sich. Die Aufnahme von geflüchteten Menschen stellt die Verwaltung auf eine harte Probe. Doch während die Offiziellen noch darüber diskutieren, ob und wie sich die Menschen intergieren lassen, sind überall Freiwillige längst aktiv. Viele Berlinerinnen und Berliner zeigen pragmatische und realistische Beispiele für das gelingende Zusammenleben mit geflüchteten Menschen. Da wo sich Menschen einfach als neue Nachbarn begegnen, entstehen viele positive Beispiele, die Schule machen sollten.

Zeigen Sie uns Ihre Projekt!

Sie sind engagiert in einer Willkommensinitiative? In Ihrem Kiez leben Sie mit geflohenen Menschen auf Augenhöhe zusammen? In Ihrer Schule ist gelebte Solidarität längst Wirklichkeit? Sie stellen sich gegen die Bedrohungs-szenarien, die von Gruppen wie der AfD, Pegida und anderen verbreitet werden? Dann präsentieren Sie Ihr Engagement auf der Projektplattform „Respekt gewinnt!“

Projekte gewinnen insgesamt 5000 €

Respekt-gewinnt-5000-euroLaden Sie Ihr Projekt bis zum 20. März 2016 auf unsere Plattform.Zu gewinnen gibt es Geldpreise von insgesamt 5.000 Euro und viele Sachpreise. Aber fast noch wichtiger ist es, der Öffentlichkeit mit konkreten Beispielen zu zeigen, dass in unserer demokratischen Gesellschaft Teilhabe möglich ist. Zeigen Sie Ihr Engagement für ein weltoffenes Berlin und machen Sie mit!

Jetzt informieren und mitmachen
Das Bild zeigt vier Bilder mit der Aufschrift "Geflüchtete Menschen"

Für geflüchtete Menschen Geld spenden - neue Übersicht!

Adventszeit - Spendenzeit. Dieses Jahr möchten viele Menschen geflüchtete Menschen und ihre freiwilligen Helfer/innen mit Geldspenden unterstützen. Das funktioniert ganz einfach über das Internet. Eine neue Webseite bietet eine Zusammenstellung der Berliner Initiativen,  die bereits ein Konto haben oder via betterplace/paypal o.ä. Spenden empfangen können.

Hier geht es zur Donate to Refugees Berlin .

 

 

Franz-Bobzien-Preis 2016

Im Frühjahr 2016 vergeben die Stadt Oranienburg und die Gedenkstätte Sachsenhausen zum vierten Mal den „Franz-Bobzien-Preis“. Schirmherr ist der Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Dr. Dietmar Woidke.

Mit der Auszeichnung werden Projekte in Brandenburg und Berlin gewürdigt, die in einem besonderen Maße zur Stärkung von Demokratie und Toleranz beitragen. Besondere Beachtung erfahren Projekte, die sich mit der Aufarbeitung des Nationalsozialismus in Deutschland auseinandersetzen und damit ein Zeichen gegen Rassismus und rechte Gewalt in unserer heutigen Gesellschaft setzen. Bewerben können sich Schulen, Vereine, sonstige Bildungseinrichtungen, Initiativen und Einzelpersonen. Das Preisgeld beträgt 3 000 Euro. Die Zweit- und Drittplatzierten erhalten attraktive Sachpreise. Bewerbungsschluss ist der 30. November 2015.

Der Berliner Ratschlag für Demokratie ist Partner des Franz-Bobzien-Preises.

Mehr Information: www.bobzienpreis.oranienburg.de

 

 

Logo Bild der Initiative "Berlin gegen Nazis

Berliner Parteien rufen zum Protest gegen flüchtlingsfeindlichen Aufmarsch auf

Am 7. November 2015 demonstriert die AfD am Alexanderplatz gegen „Asyl braucht Grenzen. Rote Karte für Merkel“ .
Es gibt einen gemeinsamen Aufruf von SPD Berlin, CDU Berlin, Bündnis 90/Die Grünen Berlin, Die Linke Berlin sowie von der Piratenpartei Berlin. Hier die Links:

http://gruene-berlin.de/pressemitteilung/gemeinsame-erkl%C3%A4rung-von-berliner-parteien-zu-afd-demonstrationen-berlin

http://www.die-linke-berlin.de/nc/politik/presse/detail/zurueck/aktuell/artikel/fuer-ein-weltoffenes-berlin-br-gegen-die-kundgebung-der-afd/

http://www.spd.berlin/aktuell/news/oktober-2015/gemeinsamer-aufruf-fuer-ein-weltoffenes-berlin/

http://www.cduberlin.de/lokal_1_1_172_Gemeinsamer-Aufruf-fuer-ein-weltoffenes-Berlin--gegen-die-Kundgebung-der-AfD.html

https://berlin.piratenpartei.de/berlin/gegen-rassisten-gegen-nazis-gegen-die-afd-fuer-ein-berlin-der-vielfalt/

 

9. Oktober 2015 – 14. Januar 2016 Berlin, Gedenkstätte Deutscher Widerstand

VERFAHREN - „Wiedergutmachung“ im geteilten Berlin

Das zähe Ringen um angemessene Formen von Entschädigung und Rückerstattung erzählt von der Suche nach gangbaren Verfahren im Angesicht beispielloser Verbrechen und davon, wie mit den Opfern des Nationalsozialismus nach 1945 »verfahren« wurde. Die Ausstellung blickt anhand von 27 exemplarischen Einzelfällen aus Ost- und West-Berlin auf die vielen Dimensionen der Verfahren zur »Wiedergutmachung«.

Eine Ausstellung des Aktiven Museums Faschismus und Widerstand in Berlin e.V. in Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand

> Ausstellungsflyer "Wiedergutmachung" als PDF herunterladen