Journalistin und Schriftstellerin

Hatice Akyün für den Berliner Ratschlag für Demokratie

Statement

Berlin hat nicht nur Schnauze, sondern auch viel Herz. Damit das so bleibt, unterstütze ich gern den Berliner Ratschlag für Demokratie.

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ZUR PERSON:

Hatice Akyün wurde 1969 in Akpinar in Anatolien geboren. Sie zog 1972 mit ihrer Familie nach Deutschland, wo sie seither lebt. Als Journalistin beginnt sie bei der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung in Duisburg und arbeitet nach ihrem Volontariat als Gesellschaftsreporterin für das Magazin Max. Sie schreibt seit 2003 als freie Journalistin unter anderem für Spiegel, Emma, taz und den Tagesspiegel. Dort erscheint seit 2011 auch ihre wöchentliche Kolumne »Meine Heimat«. 2005 veröffentlicht Hatice Akyün ihr Buch »Einmal Hans mit scharfer Soße«, 2012 wird der Bestseller verfilmt. 2008 erscheint ihr zweites Buch »Ali zum Dessert«.
Im September 2013 erscheint ihr drittes Buch „Ich küss dich, Kismet - Eine Deutsche am Bosporus“.

2009 wird Hatice Akyün mit dem Toleranz- und Zivilcourage-Preis ihrer Heimatstadt Duisburg ausgezeichnet. Im gleichen Jahr wird ihr Blog »Neulich in der Parallelwelt« für den Grimme Online Award nominiert. Für ihre Beiträge zur Debatte um Einwanderung und Integration und ihr Engagement für ein demokratisches Miteinander, erhält sie 2011 den Berliner Integrationspreis.

Hatice Akyün hat mit ihrer Geschichte „Der Bus, mit dem ich die Welt entdeckte“ aus DIE ZEIT den Dietrich-Oppenberg-Medienpreis 2017 gewonnen.

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