Schrift­steller und Kinderpsy­chi­ater

Vor Jakob Heins messer­schar­fem Spott sind wed­er Veg­e­tari­er noch der liebe Gott oder Holo­caustleugn­er Bischof Williamson sich­er. Als – fast – gebür­tiger Ost-Berlin­er liefert er auch tre­ff­sichere Analy­sen zum ver­drängten Anti­semitismus in der ehe­ma­li­gen DDR.

Zur Person

Jakob Hein wuchs in Berlin auf, wo er heute als prak­tizieren­der Arzt mit sein­er Frau und seinen bei­den Söh­nen lebt. Neben den Best­sellern „Mein erstes T-Shirt“, „For­men men­schlichen Zusam­men­lebens“ und »Herr Jensen steigt aus“ erschienen unter anderem von ihm sein auto­bi­ografis­ches Fam­i­lien­porträt „Vielle­icht ist es sog­ar schön“, „Gebrauch­san­weisung für Berlin«, „Antrag auf ständi­ge Aus­reise“, „Der All­t­ag des Super­helden“, „Vor mir den Tag und hin­ter mir die Nacht“ und zulet­zt der Roman „Liebe ist ein hor­monell bed­ingter Zus­tand“.

 

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