Ehe­ma­liger Men­schen­rechts­beauf­tragter der Bun­desregierung

Wir müssen uns fra­gen, inwieweit wir Ras­sis­mus und Aus­gren­zung von Min­der­heit­en als Ange­hörige der Mehrheits­ge­sellschaft erken­nen. Markus Lön­ing fordert mehr Empathie mit Min­der­heit­en in Deutsch­land.

Statement

Ich möchte ein tol­er­antes Berlin, in dem jed­er nach sein­er Façon leben kann. Jed­er hat das Recht auf ein selb­st­bes­timmtes Leben in Frei­heit, Akzep­tanz und Tol­er­anz.“

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Zur Person

Markus Lön­ing war von 2010 bis 2013 Beauf­tragter der Bun­desregierung für Men­schen­recht­spoli­tik und Human­itäre Hil­fe. Zuvor war er von 2002 bis 2009 Mit­glied des Deutschen Bun­destages und von 2004 bis 2009 Lan­desvor­sitzen­der der FDP in Berlin. Heute berät er Unternehmen zu Men­schen­rechts­fra­gen.

 

Links

Respekt ist ein Menschenrecht

Ich engagiere mich im Berlin­er Ratschlag, damit die Leben­squal­ität von Min­der­heit­en nicht durch Diskri­m­inierung und Gewal­ter­fahrun­gen in Frage gestellt, son­dern respek­tvolles Miteinan­der gefördert wird.“