Geschäftsführer von Hertha BSC Berlin

Zu Michael Preetz‘ Spielerzeiten bei Hertha BSC verteilten die NPD und andere rechte Parteien Flugblätter vor dem Berliner Olympiastadion, rechte Bauernfänger versuchten gezielt besonders junge Herthafans anzuwerben. Seitdem ist Michael Preetz an allen Anti-Rassismus Bemühungen bei Hertha beteiligt und Hertha BSC entwickelte sich dank seines Engagements zu dem familienfreundlichen Verein wie wir ihn heute kennen.

Statement

„Für mich, für uns bei HERTHA BSC, gehören deshalb Respekt, Verständnis und Teamgeist zu den Grundwerten des Zusammenlebens.“

Mehr zu Michael Preetz

Vom Torschützenkönig zum Geschäftsführer: Mit insgesamt 93 Toren ist Michael Preetz noch heute Herthas Rekordtorjäger. Nach dem Ende seiner Karriere wechselte er 2003 in das Management von Hertha und übernahm 2009 das Management und die Geschäftsführung von Dieter Höneß.

„Sport im Allgemeinen verbindet die Menschen, egal woher sie stammen. Fußball ist ein Teamsport, hier kommt es ganz besonders auf das Miteinander an. Talente und Qualitäten werden zusammengeführt, nur gemeinsam kann man etwas erreichen. Nicht nur in Berlin, aber besonders auch hier, müssen wir uns ohne Unterlass für Toleranz und gegen jede Form der Gewalt einsetzen. Immer wieder, jeden Tag aufs Neue, mit aller Kraft – aus Verantwortung für unsere Stadt und für alle Menschen, die hier mit uns zusammen leben!“