Präsi­dent der Handw­erk­skam­mer Berlin

Im Berlin­er Handw­erk arbeit­en seit jeher Men­schen unter­schiedlich­er Natio­nen auf allen Ebe­nen eng und ver­trauensvoll miteinan­der. Vorurteile und Ras­sis­mus haben für Stephan Schwarz im Handw­erk keinen Platz.

Statement

Im Handw­erk zählt der Arbeit­ser­folg, nicht der Pass.“

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Zur Person

Stephan schwarz ist seit 2003 Präsi­dent der Berlin­er Handw­erk­skam­mer. Er sieht sich als Unternehmer, der nicht nur dem Gewinn verpflichtet ist, son­dern auch der Gesellschaft.

 

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Zusammenarbeit basiert auf Vertrauen

Die enge und ver­trauensvolle Zusam­me­nar­beit von Meis­ter, Geselle und Lehrling in einem Handw­erks­be­trieb ken­nt nur ein Ziel: Die hochw­er­tige Qual­ität des Pro­duk­tes oder der Dien­stleis­tung. Im Handw­erk zählt der Arbeit­ser­folg, nicht der Pass. Daher engagiert sich die Handw­erk­skam­mer Berlin beim „Berlin­er Ratschlag für Demokratie“, denn wir alle wollen eine offene und tol­er­ante Gesellschaft, die Fremde inte­gri­ert und in der Gewalt keinen Platz hat.“