Initiator: Leander Ungan - Angehender Lehrer aus Marburg. Ein moderner und einzigartiger Dokumentarfilm aus Marburg gegen und über Antisemitismus, um die Gesellschaft wachzuhalten, zu erinnern, aufzuklären, für jüdische Perspektiven zu sensibilisieren & ein visuelles Zeichen gegen Antisemitismus jeglicher Form und für Zusammenhalt in der Gesellschaft zu setzen.

Projektgalerie

  • Video - Demokratie leben - Marburg gegen Antisemitismus

Projektinformation

Da immer mehr (leider) Zeitzeugen von uns gehen, sind u.a. solche Filme gegen und über Antisemitismus auch deswegen geeignet, weil solche Videos immer wieder abgerufen werden können, an den Holocaust bzw. die Ermordeten und Vertriebenen Jüdinnen und Juden erinnern und auch aktuelle und neuere antisemitische Strömungen thematisieren. Ein Film für Kinder, Teenager, junge Erwachsene, Eltern, Familien, Auszubildende, Studierende, Erwerbstätige, Senioren und insbesondere Lehrkräfte, die nicht nur Wissensvermittler sind, sondern auch Repräsentanten des demokratischen Staates. Dazu gehört die Unterbindung von Antisemitismus, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Sexismus, Homophobie, Mobbing und Diskriminierung an Schulen, um u.a. ein demokratisches Lernumfeld zu schaffen und eine Welt zu hinterlassen, in der Heranwachsende lernen, sich gegenseitig zu erlauben, so zu sein, wie er/sie/es sein möchte, auf Grundbasis des demokratischen friedlichen Zusammenlebens. Ohne Hass und Hetze.

+++Der Film wurde ehrenamtlich gedreht und unterstützt durch+++

Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Richtsberg Marburg, der Elisabethschule Marburg, des Gymnasium Philippinum, der KSM und MLS sowie durch den Oberbürgermeister Dr. Thomas Spies von der Universitätsstadt Marburg, Amnon Orbach, dem Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde Marburg, Dr. med. Bilal El Zayad, dem Vorsitzenden der islamischen Gemeinde Marburg, Propst Helmut Wöllenstein von der evangelischen Landeskirche, Volker Seel, Lehrer und Projektleiter „Schule gegen Rassismus“ von der Gesamtschule Richtsberg, Direktor Herr Meinel von der Elisabethschule Marburg, Fotografie, Wolfang Staudt, Stadtarchiv Nürnberg und Deutsches Historisches Museum. Im Film verwendete Studien/wissenschaftliche Quellen sind im Abspann angegeben.