Das FIEBER Fes­ti­val ist ein Tre­ff­punkt für in Berlin lebende Kün­st­lerin­nen ver­schiede­nen Alters und unter­schiedlich­er Herkun­ft. Es ist aus dem Wun­sch ent­standen, den Kün­st­lerin­nen aus Iberoameri­ka eine größere Öffentlichkeit und Anerken­nung zu ver­schaf­fen.

Zur Projektgruppe

Maria Luisa Her­rera Rapela
Reinick­endor­fer Str 114, SF 2OG
13347, Berlin
Tele­fon:
015773567117
Fokus (Alters­gruppe) auf:
Erwach­sene
Lokale Zuord­nung:
inter­na­tion­alstädtisch

Projektinformation

Das FIEBER Fes­ti­val ist ein Tre­ff­punkt für in Berlin lebende Kün­st­lerin­nen ver­schiede­nen Alters und unter­schiedlich­er Herkun­ft. Es ist aus dem Wun­sch ent­standen, den Kün­st­lerin­nen aus Iberoameri­ka eine größere Öffentlichkeit und Anerken­nung zu ver­schaf­fen.

Das Konzept des FIEBER Fes­ti­vals grün­det auf Selb­stor­gan­i­sa­tion, Koop­er­a­tion und Zusam­me­nar­beit der Teil­nehmerin­nen: Ver­schiedene Auf­gaben für die Pro­duk­tion und Durch­führung des Fes­ti­vals sollen je nach Möglichkeit­en und Ken­nt­nis­sen der Kün­st­lerin­nen aufgeteilt wer­den. Das Ziel ist, über die gemein­same Arbeit Syn­ergien zu erzeu­gen und Net­zw­erke entste­hen zu lassen.

  • Anerken­nung und Ver­bre­itung der Arbeit von Kün­st­lerin­nen aus Iberoameri­ka aus unter­schiedlichen Bere­ichen, wie visuelle oder bildende Kün­ste, Lit­er­atur oder Musik, Tanz oder The­ater.
  • Die Teil­nahme, der Aus­druck und die Sicht­bar­ma­chung dieser Gruppe von Kün­st­lerin­nen in der lokalen Szene, um sie sowohl online als auch offline zu posi­tion­ieren und ihre Chan­cen im Kun­st­markt zu erweit­ern.
  • Das Entste­hen und die Ver­stärkung von Arbeits- und Unter­stützungsnet­zw­erken für Migrantinnen/Künstlerinnen aus Iberoameri­ka. Dabei bemühen wir uns darum, dass das Event nicht nur als ein Raum zur beru­flichen Inte­gra­tion dient, son­dern auch als Plat­tform für die Auf­bau eines sozialen Net­zes, das zur Verbesserung ihrer Posi­tion in der deutschen Gesellschaft beiträgt.
  • Die Erschaf­fung von Syn­ergie zwis­chen den Kün­st­lerin­nen, um gemein­sam mehr Öffentlichkeit zu erre­ichen.