Fak­ten:

Die grund­sät­zliche Idee der Hip Hop Char­i­ty Jam resul­tiert aus fol­gen­den Denkan­sätzen:

  • Den Kampf gegen Kinder­ar­mut zu unter­stützen und hil­fs­bedürftige Kinder zu fördern.
  • Einzutreten gegen Hass, Gewalt, Diskri­m­inierung und aufzuzeigen, dass Musik von Men­schen aus ver­schiede­nen Nation­al­itäten, Reli­gio­nen und sex­ueller Iden­titäten gemein­sam erfol­gre­ich gemacht und pub­liziert wer­den kann
  • Eine Plat­tform zu bieten auf der junge Nach­wuch­skün­stler eine Chance haben um sich in der Öffentlichkeit präsen­tieren und ver­wirk­lichen zu kön­nen.

Projektinformation

Wir sind eine freie Ini­tia­tive junger Men­schen die sich für den Erhalt ein­er ungekün­stel­ten Jugend und Kul­tur­ar­beit engagieren. Wir arbeit­en mit unter­schiedlichen Trägern z.B. Out­reach Ost ( Ines Grzyb) und ver­schiede­nen Jugen­dein­rich­tun­gen z.B.Schulen und Jugend­freizeit­ein­rich­tun­gen in Berlin und Bran­den­burg aber auch deutsch­landweit zusam­men um die Hip Hop Char­i­ty Jam als erfol­gre­iche Ini­tia­tive und als Event zu etablieren um diese ein­mal jährlich ver­anstal­ten zu kön­nen.

Die 4. Hip Hop Char­i­ty Jam find­et 2013 statt. Laut dem “Dossier Kinder­ar­mut”, einem aus­führlichen Bericht des Bun­des­fam­i­lien­min­is­teri­ums, sind 2,4 Mil­lio­nen Kinder, also jedes sech­ste Kind, armutsge­fährdet.

Lei­der investiert die Poli­tik mit Blick auf Kinder und ihre Bil­dung “nur in Steine”. Schul­baut­en und Kindertagesstät­ten wer­den durch das Kon­junk­tur­pro­gramm gefördert, aber wir brauchen mehr Investi­tio­nen in die Men­schlichkeit!

Das Armut­srisiko von Kindern und Jugendlichen in Deutsch­land ist seit Ende der 90er Jahre gestiegen und lag 2006 um 4,6 Prozent über dem Niveau von 1996 laut dem “Dossier Kinder­ar­mut”. Das Deutsche Kinder­hil­f­swerk gibt an, dass sich seit der Ein­führung 2005 von Hartz IV bis 2007 die Zahl der Kinder, die von Sozial­hil­fe leben, auf gut 2,5 Mil­lio­nen ver­dop­pelt hat, mit weit­er­er steigen­der Ten­denz.

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