Neben mein­er Arbeit in einem Sozial Vere­in in Schöneberg studiere ich Regie an der Fil­mArche e.V. Berlin. Mit diesem Pro­jekt ver­suche ich bei­de Welte zu verbinden, aber noch viel wichtiger, ein Set­ting aufzubauen mit Men­schen, die auf­grund von Sta­tus, oder Sit­u­a­tion sich nie getraut haben der Lei­den­schaft Film nachzuge­hen. Sei es aus Man­gel an Zeit, Geld, oder Zugänglichkeit dieser doch sehr for­den­der und undankbaren Szene gewe­sen.

Nation­al­ität, Alter, oder Ein­schränkun­gen jeglich­er Art sind keine Grund es nicht zu ver­suchen. Ich denke sog­ar ganz im Gegen­teil, sog­ar eine Grund­vo­raus­set­zung, um eine Vision zu ver­wirk­lichen.

Ich bin dabei das Konzept zu erstellen. Eine Geschichte und auch die nötige Erfahrung zu entwick­eln, um dann in einem Team alles weit­erzugeben und auch alles zu ler­nen was ich dafür bekomme.

Projektgalerie

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Zur Projektgruppe

Rûshen
Crellestraße 10
Ladengeschäft vorne
10829 Berlin
Tele­fon:
017652808123
Fokus (Alters­gruppe) auf:
Erwach­seneJugendlicheKinder
Lokale Zuord­nung:
inter­na­tion­al

Projektinformation

Es han­delt sich um einen Kurz­film.

In ein­er Welt in der das VR (vir­tu­al Real­i­ty) unsere Gesellschafts­form völ­lig neu definiert wie einst das Smart­phone. In der Welt des VR kön­nen Erfahrun­gen jen­seits der eige­nen kör­per­lichkeit­en gesam­melt wer­den.

Alles Äußer­liche was uns in der Gesellschaft wie ein Spiegel definiert und immer wieder daran erin­nert, anders bzw. gle­ich zu sein, gilt hier nicht mehr. Ich darf sein, wer und sog­ar was ich will.
Vorurteile kann ich selb­st erfind­en.

Neben allen Zukun­ft­säng­sten der möglichen näch­sten Tech­nolo­gie, möchte ich mit allen zusam­men ein Märchen vom anders sein erzählen, mit einem pos­i­tiv­en Blick auf die so oft düster dargestellte Zukun­ft.