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„Was ist ein Vormund?“ - bi’bak gewinnt Hauptpreis beim Projektwettbewerb

Am Samstag hat Hertha BSC zwar verloren, aber vor dem Spiel stand ein Gewinner/innen-Team schon fest: Bi’bak bekam den Hauptpreis im „Respekt gewinnt!“ Wettbewerb des Berliner Ratschlag für Demokratie im Olympiastadion Berlin überreicht. Mit dabei die Vertreter des Ratschlags Mitri Sirin, Moderator des ZDF morgenmagazin, Ingo Schiller der Geschäftsführer von HERTHA BSC stellvertretend für Michael Preetz, Ralf Wieland, der Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses, die das Filmprojekt "Was ist ein Vormund?" geehrt haben.

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Respekt gewinnt! Zeigen Sie Ihr Engagement

Integration ist machbar!

Berlin hat ein schwieriges Jahr hinter sich und vermutlich auch kein leichtes vor sich. Die Aufnahme von geflüchteten Menschen stellt die Verwaltung auf eine harte Probe. Doch während die Offiziellen noch darüber diskutieren, ob und wie sich die Menschen intergieren lassen, sind überall Freiwillige längst aktiv. Viele Berlinerinnen und Berliner zeigen pragmatische und realistische Beispiele für das gelingende Zusammenleben mit geflüchteten Menschen. Da wo sich Menschen einfach als neue Nachbarn begegnen, entstehen viele positive Beispiele, die Schule machen sollten.

Zeigen Sie uns Ihre Projekt!

Sie sind engagiert in einer Willkommensinitiative? In Ihrem Kiez leben Sie mit geflohenen Menschen auf Augenhöhe zusammen? In Ihrer Schule ist gelebte Solidarität längst Wirklichkeit? Sie stellen sich gegen die Bedrohungs-szenarien, die von Gruppen wie der AfD, Pegida und anderen verbreitet werden? Dann präsentieren Sie Ihr Engagement auf der Projektplattform „Respekt gewinnt!“

Projekte gewinnen insgesamt 5000 €

Respekt-gewinnt-5000-euroLaden Sie Ihr Projekt bis zum 20. März 2016 auf unsere Plattform.Zu gewinnen gibt es Geldpreise von insgesamt 5.000 Euro und viele Sachpreise. Aber fast noch wichtiger ist es, der Öffentlichkeit mit konkreten Beispielen zu zeigen, dass in unserer demokratischen Gesellschaft Teilhabe möglich ist. Zeigen Sie Ihr Engagement für ein weltoffenes Berlin und machen Sie mit!

Jetzt informieren und mitmachen
Porträt von Franz Bobzien
13. Juli 2015 – 15. November 2015

Für mehr Demokratie und Toleranz: Franz-Bobzien-Preis 2016

Stadt Oranienburg und die Gedenkstätte und das Museum Sachsenhausen schreiben den Franz-Bobzien-Preis 2016 aus

Im April 2016 wird anlässlich des 71. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Sachsenhausen zum vierten Mal der Franz-Bobzien-Preis vergeben. Ab sofort können wieder Bewerbungen für den Preis eingereicht werden.

Mit der Auszeichnung wollen die Stadt Oranienburg sowie die Gedenkstätte und das Museum Sachsenhausen Projekte in Berlin und Brandenburg würdigen, die in einem besonderen Maße zur Stärkung der Demokratie und zur historisch-politischen Bildung beitragen. Besondere Beachtung erfahren dabei Projekte, denen es gelingt, die historische Aufarbeitung des Nationalsozialismus in Deutschland und das gegenwärtige Engagement für eine demokratische Gesellschaft miteinander zu verknüpfen.

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Preisverleihungen „Respekt gewinnt!“ 2015 bei BSR

Ratschlagsmitglied und Vorstandsvorsitzende der BSR Frau Dr. Tanja Wielgoß lud zur Preisübergabe an die „Respekt gewinnt!“ Preisträger/innen ein. Mit großer Freude wurden die Projekte „Garten der Hoffnung / bustan ul amal“„Hellersdorf hilft“„Flüchtlinge Willkommen“ und „Biesalski-Cup & KidsPK“ ausgezeichnet und geehrt. Die Moderation übernahm Ratschlagsmitglied Mitri Sirin und als Laudatorinnen und Laudatoren warenweitere Ratschlagsmitglieder dabei.

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Preisübergabe an JUGA - jung, gläubig, aktiv für das Projekt „Interreligious Peers“

Die Mitglieder der Projektgruppe JUGA - jung, gläubig, aktiv haben heute vor dem Fußballspiel ›Hertha : Frankfurt‹ vom Regierenden Bürgermeister Michael Müller, den Hauptpreis beim „Respekt gewinnt!“ Wettbewerb überreicht überreicht bekommen. So konnte das tolle Engagement der „Interreligious-Peers“ vor vielen Tausend Menschen im Stadion gewürdigt und präsentiert werden.

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„Respekt gewinnt!“ Projektwettbewerb – Einsendeschluss 21. April 2014

Unser Projektwettbewerb „Respekt gewinnt!“, bei dem engagierte Berlinerinnen und Berliner ihre Projekte und Initiativen für Welt­offen­heit, Respekt und Demokratie veröffentlichen, kommt langsam in die entscheidende Phase. Aus organisatorischen Gründen haben wir den Abgabetermin vorverlegt! Bis zum 21.04.2015 müssen alle Wettbewerbsteilnahmen bei uns eingegangen und auf der Website veröffentlicht sein.

Mehr zu „Respekt gewinnt!“

Magdalena Bienert: Wie erkennt man rechtsorientierte Bands?

Magdalena Bienert gefällt, dass der Ratschlag mit dem „Respekt gewinnt!“ Wettbewerb die meist ehrenamtlich erbrachten Leistungen von ganz normalen Berlinerinnen und Berlinern anerkenne und den vielen großartigen Projekten in der Stadt eine Plattform biete, um deren wertvolle Arbeit zu präsentieren. Das sehen wir ganz genau so und darum sei daran erinnert: Derzeit läuft die aktuelle Gewinnrunde, bei der alle engagierten Menschen noch bis Ende April 2015, ihre Projekte einreichen können.


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Die Gewinner des 2. Respekt-gewinnt-Preises 2012

„Respekt gewinnt!“ Preisverleihung 2012 bei Topographie des Terrors für das Dathe-Gymnasium und ihr Projekt »Rassismus ist Geschichte?«

Die Schüler/-innen und Lehrer/-innen des Dathe-Gymnasiums wurden vom Ratschlagsmitglied Prof. Dr. Andreas Nachama (Geschäftsführender Direktor der Stiftung Topographie des Terrors), Herrn Reinhold Reitschuster (Senatsverwaltung für Bildung) und Lorenz Korgel vom Berliner Ratschlag für Demokratie empfangen und geehrt. mehr lesen ...

Die Senatorin, Dilek Kolat und Magdalena Bienert, Mitglied im Berliner Ratschlag für Demokratie mit dem Gewinnerteam des 1. Preises für das Projekt: vergessene Biografien

„Respekt gewinnt!“ Preisverleihung 2012 bei Hertha BSC im Olympiastadion

Das war eine große Freude für alle Beteiligten: Der 1. Preis des „Respekt gewinnt!“-Wettbewerbs 2012, dotiert mit 3000,– € wurde Donnerstag Abend (29.11.2012) im Berliner Olypiastadion an das Projekt „Vergessene Biografien – Migranten und Schwarze Menschen im Nationalsozialismus“ vom Jugendcafé Nightflight im evangelischen Gemeinde- und Gedenkzentrum Plötzensee überreicht. Vor dem 2. Bundesligaspiel von Hertha BSC gegen 1. FC Köln wurde der Scheck und die Urkunde feierlich unter den Augen von ca. 20.000 Zuschauern übergeben.

Bei der offiziellen Preisübergabe waren dabei: Maik Franz (Spieler Herta BSC), Ingo Schiller (Finanzgeschäftsführer Hertha BSC), Magdalena Bienert (Moderatorin bei rbb-radio Fritz, Mitglied des Berliner Ratschlag für Demokratie), Dilek Kolat (Berliner Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen), Marina Schubarth (Das Dokumentartheater Berlin und Leiterin des Gewinnerprojekts) und viele Jugendliche des Projektes, die den ersten Preis des „Respekt gewinnt!«-Wettbewerbs überreicht bekamen.

Nächste Aufführung der „Vergessenen Biografien“: Freitag, 7. Dezember 2012, 19 Uhr, Cafe Theater Schalotte, Behaimstraße 22, 10585 Berlin-Charlottenburg.

Respekt gewinnt! 2012

Ein Hip-Hop-Charity-Jam, ein internationales Vokalensemble, Ländertage an einer Grundschule und ein interkulturelles Fußballturnier: Das sind nur einige von ganz unterschiedlichen Projekten, die sich bisher auf der Plattform „Respekt gewinnt!“ präsentieren und gewinnen wollen. Laden auch Sie Ihr Projekt für Demokratie, Vielfalt und Respekt in Berlin auf die Plattform des Berliner Ratschlags für Demokratie und gewinnen Sie bis zu 5.000 EUR.

Die Agentur für soziale Perspektiven – ASP e.V. wurde herzlich von der Vorstandsvorsitzenden der Berliner Stadtreinigungbetriebe und Mitglied im Berliner Ratschlag für Demokratie Vera Gäde-Butzlaff empfangen.

Das Projekt „Versteckspiel“ erhält den BSR-Sonderpreis beim „Respekt gewinnt!“ Wettbewerb

Die Agentur für soziale Perspektiven – ASP e.V. wurde herzlich von der Vorstandsvorsitzenden der Berliner Stadtreinigungbetriebe und Mitglied im Berliner Ratschlag für Demokratie Vera Gäde-Butzlaff empfangen. In einer angeregten und informativen Gesprächsrunde wurde die Arbeit am Projekt „Versteckspiel“ von Seiten der BSR-Führung, wie auch von Günther Piening, dem Beauftragten für Integration und Migration des Berliner Senats, gewürdigt. Mit der Anerkennung ist die Übergabe von 500,– Euro verbunden.

Die von der Agentur herausgegebene Broschüre „Versteckspiel“ stellt zweifelsfrei die umfassendste und aktuellste Übersicht aller in der rechten Szene gebräuchlichen Symbole und Moden zusammen und bietet damit nicht nur die Möglichkeit zur Erkennung rechter Codes, sondern auch ein Ansatzpunkt zur Intervention.

 

Preisträger und Preisträgerinnen, Projekt „Ausbildung zum RESPEKTfreund“ 2011 mit Mitri Sirin, Mitglied des Berliner Ratschlags für Demokratie

ZDF Morgenmagazin: Das Team von „BEIspielhaft“ erhält den 2. Preis beim Projektwettbewerb „Respekt gewinnt!“

Mitri Sirin, Moderator des ZDF Morganmagazins und Mitglied im Berliner Ratschlag für Demokratie, empfing die fröhliche Gruppe direkt nach der Live-Sendung im MOMA-Studio und bereitete den Kindern damit einen besonderen Moment der Anerkennung für das Projekt „Ausbildung zum RESPEKTfreund“.
Die Freude über die 1.500,– Euro war groß. Mitri Sirins persönliche Führung durchs Studio und die Laudatio von Günther Piening brachten die Kinder ebenfalls zum Strahlen. Zum Dank führten sie den eigens einstudierten Respekt-Tanz auf.

Respekt-gewinnt-Preisverleihung 2011, Berliner Olympiastadion, Hertha BSC, Günther Piening, Integrationsbeauftragter des Berliner Senats mit den Preisträgern

Auf dem Rasen des Olympiastadions: „JUMA - Jung, muslimisch, aktiv“ bekommt den ersten Preis des „Respekt gewinnt!“ Wettbewerbs.

Strahlende Gesichter und ein unvergesslicher Moment. Kurz vor dem Hertha-Spiel gegen Leverkusen erhielten die Preisträgerinnen und Preisträger von „JUMA“ und der RAA den ersten Preis des Projektwettbewerbs „Respekt gewinnt!“.
Vor ca. 20.000 Zuschauern überreichten Michael Preetz (Hertha BSC Manager und Mitglied im Berliner Ratschlag für Demokratie) und Werner Gegenbauer (Hertha BSC Präsident) einen symbolischen Scheck über 2.500 EUR und schenkten den Gewinnerinnen und Gewinnern ein Spieler-Trikot mit der Nummer 1. Innensenator Ehrhart Körting (SPD), TV-Moderator Mitri Sirin und Günther Piening, Integrationsbeauftragter im Berliner Senat gratulierten für den Berliner Ratschlag.

Juma war mit einer großen Gruppe zu Gast bei Hertha und erlebte beste Bundesliga Unterhaltung mit reichlich Toren: Das Spiel endete 3:3 unentschieden.