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Astrid-Sabine Busse

Senatorin für Bildung, Jugend und Familie

Astrid-Sabine Busse

„Berlin steht heute für Freiheit und Demokratie, für Offenheit und Toleranz. Aber diese Werte sind keine Selbstverständlichkeit, sondern soziale und politische Errungenschaften. Sie müssen in unseren Kitas und Schulen vermittelt und in unserem Alltag gelebt und verteidigt werden. Das erfordert Entschlossenheit und Engagement von uns allen. Deshalb unterstütze ich den Berliner Ratschlag für Demokratie!“

Projekte mit Astrid-Sabine Busse

Über Astrid-Sabine Busse

Astrid-Sabine Busse wurde 1957 in Berlin geboren.

Nach dem Abitur, 1976 in Berlin, studierte Senatorin Busse Geografie auf Lehramt an der Pädagogischen Hochschule Berlin. Es folgte ein Referendariat an der Steinwald-Schule in Marienfelde (Grundschule). Danach Stationen als Lehrerin an der Hans-Fallada-Schule (Fördferschule) sowie an der Peter Petersen Schule.

1992 bis 2021 war sie Schulleiterin an der Grundschule in der Kölnischen Heide.

Mitgliedschaften

  • Mitglied der SPD (seit 2021)

  • Langjährige Vorsitzende des IBS Interessenverbands Berliner Schulleitungen

  • Mitglied der Qualitätskommission zur Schulqualität in Berlin

  • Mitglied der Facharbeitsgruppe Schulraumqualität

  • Langjähriges Mitglied im Migrationsbeirat Neukölln

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Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie

 

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