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Helene Böhm

Leitung Sozial- und Quartiersmanagement bei der GESOBAU

Helene Böhm

„Demokratie bewährt sich dort, wo Vielfalt nicht als Zumutung, sondern als gemeinsame Aufgabe verstanden wird. In unseren Quartieren entscheidet sich, ob Respekt, Solidarität und Verantwortungsgefühl tragfähig bleiben. Sie zu stärken heißt, Räume für Dialog zu öffnen, Unterschiede auszuhalten und das Gemeinsame immer wieder neu zu verhandeln.“

Über Helene Böhm

Helene Böhm ist studierte Sozialpädagogin, M.A. Sozialmanagement/Sozialwirtschaft und Fachbuchautorin. Sie verfügt über langjährige Erfahrung und fachliche Expertise im Bereich Implementierung und Organisation sozialen Managements und sozialer Quartiersentwicklung in der Wohnungswirtschaft.

Frau Böhm ist Abteilungsleiterin für Sozial- und Quartiersmanagement bei der GESOBAU AG. In ihrer Arbeit begreift sie Quartiersentwicklung als kulturelle und soziale Aufgabe – als Arbeit am Fundament der Stadtgesellschaft. Ihre Schwerpunkte liegen im Gemeinwesen, in lebendigen Nachbarschaften und in der Arbeit mit älteren Menschen. Dabei agiert sie als Brückenbauerin zwischen sozialen, ökonomischen und städtebaulichen Logiken.

Helene Böhm verbindet Empathie mit Struktur, Pragmatismus mit Haltung. Ihr Blick richtet sich auf das große Ganze – Gesellschaft, Stadt, Zukunft – und auf die sozialen Resonanzräume, die das Miteinander tragen. Sie steht für eine Wohnungswirtschaft mit Sinn – für ein Denken, das wirtschaftliche Vernunft und menschliche Verbundenheit in Beziehung setzt.

Des Weiteren ist sie Vorstandsvorsitzende der GESOBAU-Stiftung und Mitglied im Vorstand des Netzwerks Märkisches Viertel e.V.

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