In unserer Unterrichtseinheit zum Thema „mobbing“ wurde uns klar, dass viele von uns Erfahrungen mit „Hass“ und „Hetze“ gemacht haben. Besonders in den sozialen Medien, wie TikTok und Instagram, spielt mobbing eine übergeordnete Rolle.
In einem gemeinsamen Experiment haben wir uns in die Rollen von Mobbern und Gemobbten hineinversetzt und kamen so zu der Idee, weitere Menschen an unseren Gedanken Teil haben zu lassen. So entstand die Projektidee von „hate shaming“.
Projekt Informationen
Nach eingängiger Auseinandersetzung war uns klar, dass wir das Medium Video wählen wollen, weil auch auf den Sozialen Medien dieses Medium eine große Rolle spielt. So übernehmen wir die Medienwahl direkt an Anspielung auf unsere Aussage hin.
Im ersten Schritt sammelten wir alle Projektideen und einige „Hasskommentare“, die im Netz kursieren. Im nächsten Schritt fokussierten wir uns auf bodyshaming und Frauenfeindlichkeit, um auch diesem Thema einen besonderen Raum zu geben. Auch Eigenwahrnehmung und Fremdwahrnehmung sollen in dem Projekt bearbeitet werden.
Im nächsten Schritt schrieben wir ein Storyboard und visualisierten unsere Ideen zu dem Thema. Auf dieser Grundlage begannen wir unsere Dreharbeiten mit Kooperationspartnern aus der Region (Kirchengemeinde, Schule etc.)
Die Postproduktion werden die Projektverantwortlichen des Tuned-Jugendprojektes übernehmen, so dass ein professioneller Kurzfilm zum oben genannten Thema entsteht.
