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Her Voice. Her Future. Her Berlin

Gewinnrunde

„Her Voice. Her Future. Her Berlin“ ist ein gemeinnützig getragenes Projekt, das teilweise von ehrenamtlichem Engagement lebt und die demokratische Teilhabe junger Teilnehmerinnen* in Berlin stärkt. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass viele zukunftsrelevante Bereiche wie Technik, Wirtschaft und Medien noch immer stark männlich geprägt sind. Dem möchten wir frühzeitig entgegenwirken.

Im Rahmen von Filmworkshops an Schulen entwickeln die Teilnehmerinnen* vor und hinter der Kamera eigene Beiträge, in denen sie ihre Erfahrungen und Perspektiven reflektieren, hinterfragen und neu denken. Dabei setzen sie sich mit Geschlechterrollen, Zukunftsperspektiven und gesellschaftlicher Teilhabe auseinander. Der Austausch mit Expert*innen aus Wirtschaft, Medizin und Kunst erweitert ihren Blick und stärkt den Dialog zwischen jungen Stimmen und beruflicher Praxis.

Mit persönlichem Engagement begleiten wir die Teilnehmerinnen* dabei, eigene Perspektiven zu entwickeln, Selbstvertrauen aufzubauen und sich aktiv in gesellschaftliche Diskurse einzubringen. Wir schaffen geschützte Räume für Austausch, Mitbestimmung und kreative Medienarbeit – und fördern so Selbstwirksamkeit, Chancengerechtigkeit und Respekt.

Demokratie verstehen wir als gelebte Praxis: durch Zuhören, Ermutigen und gemeinsames Gestalten. Das Projekt wird von den Filmemacherinnen Michalina Mrozek und Maria Mogren geleitet und von engagierten ehrenamtlichen Helfer*innen unterstützt.

Projekt Informationen

„Her Voice. Her Future. Her Berlin“ ist ein partizipatives Film- und Empowermentprojekt, das kreative Medienarbeit mit gesellschaftlicher Reflexion verbindet. Im Zentrum stehen Mädchen*, die ihre eigenen Perspektiven, Fragen und Zukunftsentwürfe filmisch erforschen und sichtbar machen. Das Projekt schafft geschützte Räume für Austausch, Selbstermächtigung und künstlerisches Experimentieren – mit dem Ziel, neue Bilder von Identität, Diversität und Gleichberechtigung zu entwickeln.

In interaktiven Workshops erwerben die Teilnehmerinnen mediale und künstlerische Kompetenzen und lernen, Film als Ausdrucksmittel für ihre Themen zu nutzen. Sie setzen sich mit Fragen auseinander wie: Wer bin ich? Wie möchte ich leben? Welche Zukunft wünsche ich mir – und wie kann ich sie mitgestalten? Dabei entstehen eigene Konzepte, Szenen, Interviews und visuelle Erzählformen, die persönliche Erfahrungen mit gesellschaftlichen Fragestellungen verbinden.

Ein zentraler Bestandteil des Projekts ist der Dialog mit inspirierenden Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur, Aktivismus, Wissenschaft oder Technologie. Diese Begegnungen eröffnen neue Perspektiven, regen zum Nachdenken an und zeigen vielfältige Lebens- und Berufswege auf. Die Gespräche fließen in die filmischen Arbeiten ein und erweitern den kreativen Horizont der Gruppe.

Der gesamte Prozess – von der Ideenentwicklung über Dreh und Inszenierung bis hin zum Schnitt – wird gemeinschaftlich gestaltet. Die Teilnehmerinnen übernehmen Verantwortung, treffen kreative Entscheidungen und erleben Selbstwirksamkeit im Team. Professionelle Begleitung unterstützt sie dabei, ihre Visionen umzusetzen und ihre Stimmen kraftvoll zum Ausdruck zu bringen.

Am Ende entsteht ein filmisches Werk, das die gemeinsamen Erfahrungen und Diskurse dokumentiert und einer Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Begleitend teilen wir Inhalte, Einblicke und Stimmen der Teilnehmerinnen über unsere Social-Media-Kanäle und schaffen so zusätzliche digitale Räume für Austausch und Sichtbarkeit. So wirkt das Projekt über den Workshopraum hinaus und stärkt langfristig Teilhabe, Präsenz und Vielfalt im öffentlichen Diskurs.

Dem Antrag sind zwei Video-Links beigefügt: ein Trailer sowie der vollständige Film (ca. 30 Minuten). Der Film wurde bislang noch nicht öffentlich präsentiert und wird der Jury vorab zur internen Sichtung bereitgestellt.

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