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Interaktionskunst : es handelt sich um ein Kunstwerk, das aus 20 kleinen, mit Acrylfarben bemalten Leinwänden (20 x 20 cm) besteht. Das Kunstwerk ist nicht nur zum Anschauen, sondern auch zum Interagieren. Sie können jeden Teil dieses Kunstwerks austauschen, um den gewünschten Satz zu erhalten, je nach Ihren aktuellen Gefühlen und Emotionen. Alle diese Sätze sind positiv und zeugen von Respekt gegenüber sich selbst und anderen.
Projekt Informationen

Interaktionskunst, Modulare Botschaften der Farben:
Dieses Kunstwerk besteht aus 20 quadratischen Leinwänden (je 20 x 20 cm), die mit Acrylfarben gestaltet sind. In ihrer Gesamtheit ergeben sie eine Fläche von 104 x 83 cm. Die Arbeit vereint klare geometrische Farbflächen mit handgemalten Worten und Symbolen. Kräftige, kontrastreiche Farben stehen für Lebendigkeit, Vielfalt und emotionale Tiefe. Begriffe wie „Respect“, „Light“, „Love“, „Free“ oder „Beautiful“ bilden positive, hoffnungsvolle Botschaften und können
Freundlichkeit, Verständnis, Akzeptanz und Respekt ausdrücken.
Das Besondere an diesem Werk ist seine Interaktivität:
Die einzelnen Leinwände können nämlich neu angeordnet und ausgetauscht werden. Dadurch entstehen immer neue Sätze und Bedeutungen, je nach Stimmung, Gedanken oder Bedürfnissen der Betrachter*innen.
Alle diese Sätze sind positiv und zeugen von Respekt gegenüber sich selbst und anderen.
Das Kunstwerk ist somit kein statisches Objekt, sondern ein lebendiger Dialograum.
Es lädt dazu ein, innezuhalten, zu reflektieren und sich mit Werten wie Respekt, Selbstliebe, Freiheit und Menschlichkeit zu verbinden.
Durch seine Offenheit eignet sich das Werk besonders für Foyers von Museen, Universitäten, Schulen, Theatern, Organisationen oder öffentlichen Einrichtungen. Es schafft einen Raum der positiven Kommunikation und erinnert daran, dass Worte Wirklichkeit gestalten können.
Das Werk lebt von der Interaktion. Es ist nicht einfach nur zum Anschauen da, sondern wird erst durch Beteiligung vollständig. Wer es betrachtet und neu anordnet wird zur Mitgestalter*in. Jede neue Anordnung der Worte spiegelt einen Moment wider, einen Gedanken, ein Gefühl, einen inneren Zustand. Die Sätze verändern sich, so wie wir uns auch verändern. Dabei geht es auch um das Gefühl, selbst etwas gestalten zu können.
Besonders spannend ist, dass Sprache hier wie ein Material behandelt wird. Worte bleiben nicht abstrakt, sondern werden sichtbar und beweglich. Ein Satz ist nichts Starres, sondern kann immer wieder neu zusammengesetzt werden. Das zeigt, wie flexibel Bedeutung eigentlich ist.
Auch die Gestaltung spielt damit: Die klaren Formen geben Struktur und wirken geordnet, während die Handschrift etwas Persönliches und Menschliches hineinbringt. Beides zusammen macht deutlich, dass Individualität auch innerhalb von festen Strukturen Platz hat.
Das Werk wirkt also fast wie ein Gegenentwurf zur heutigen Zeit, denn in einer Welt voller negativer Nachrichten setzt es bewusst positive Sprache. Es schafft einen Raum der Würde und des Respekts. Es erinnert daran, dass Kommunikation Realität formt.
Insgesamt zeigt das Werk, wie stark Sprache unsere Realität beeinflusst und dass Identität nichts Festes ist, sondern sich immer wieder neu formen lässt.
Was passiert mit den Menschen davor?
Sie lesen.
Sie kombinieren.
Sie lächeln.
Sie denken nach.