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Grünlandpiraten am Müggelsee

Die Natur erleben und dabei etwas über die Umwelt lernen – Seit Ende Mai bietet der „Garten der Hoffnung“ Kindern ab neun Jahren aus dem IB-Übergangswohnheim Alfred-Randt-Straße und ihrer Nachbarschaft umweltpädagogische Ausflüge rund um den Müggelsee an. Bis Oktober stehen jeden Dienstag und Freitag Wildnisabenteuer, Naturerkundung, Hüttenbau, Lagerfeuer und vieles mehr auf dem Programm. Das Projekt wird von der Kreuzberger Kinderstiftung unterstützt.

Seit März 2015 schafft der „Garten der Hoffnung“ einen integrativen und produktiven Ort der Begegnung und des kreativen Tätigseins für Bewohnerinnen und Bewohner des IB-Übergangswohnheims Alfred-Randt-Straße in Berlin-Köpenick, die Nachbarschaft aus dem Wohngebiet Allende II und Freunden und Freundinnen des urbanen Gärtnerns. Das Projekt wurde im letzten Jahr beim Projektwettbewerb „Respekt gewinnt!“ augezeichnet.

Am 1. Mai nach Schöneweide!

Auch in diesem Jahr instrumentalisieren Rechtsextremisten  den 1. Mai als den „Tag der nationalen Arbeit“, um gegen die angebliche Arbeitsmarktkonkurrenz vor allem aus dem Euro-Raum zu propagieren und rassistische, antisemitische, fremdenfeindliche und neonazistische Ideologien zu verbreiten. Gemeinsam mit allen Bezirksstadträt(inn)en ruft der Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick jetzt dazu auf, am 1. Mai ein Zeichen„für eine solidarische, offene und vielfältige Gesellschaft in Schöneweide, in Berlin und ganz Deutschland“ zu setzen.

Berliner Bezirke wehren sich gegen Rechtspopulismus und Rechtsextremismus

Am Abend des 16. Juni tagt im Rathaus Charlottenburg die rechtspopulistische sog. „Bürgerbewegung pro Deutschland“. Das Bezirksamt Charlottenburg veranstaltet zur selben Zeit als Zeichen für Demokratie und Toleranz einen Informationsabend zur Ausstellung „Weltreligionen / Weltfrieden / Weltethos“. Ausführliche Informationen sind der Pressemitteilung des Bezirksamtes zu entnehmen.mehr lesen ...