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Macht mit — „Klappe — Action — Grund­gesetz”! — Der DAV-Schülerwett­bewerb 2018/2019

Set­zt euch mit dem Grundge­setz der Bun­desre­pub­lik Deutsch­land auseinan­der und rührt ein biss­chen die Wer­be­trom­mel! Dreht einen kurzen Film über das Grundge­setz und erk­lärt Euren Mitschü­lerin­nen und Mitschülern, Eltern und Lehrerin­nen und Lehrern, was das Grundge­setz für Euch bedeutet.

Unter allen Ein­sendun­gen wer­den die drei ein­fall­sre­ich­sten mit fol­gen­den Geld­preisen aus­geze­ich­net:

 

  1. Platz: 750 Euro
  2. Platz: 500 Euro
  3. Platz: 250 Euro

Eile ist geboten! Ein­sende­schluss ist der 15.03.2019. Wir wün­schen euch viel Erfolg!

Alle weit­eren Infor­ma­tio­nen find­et ihr hier.

Dezember in Berlin — Louis Lewandowski Festival mit herausragenden Chören

Das diesjährige Louis Lewandows­ki Fes­ti­val ist zwei his­torischen Jahresta­gen gewid­met, die in ihrer ganzen Ver­schieden­heit eng miteinan­der ver­bun­den sind: dem 80. Jahrestag des Pogroms im Novem­ber 1938 und dem 70. Geburt­stag des Staates Israel.

Dazu lädt das Fes­ti­val  bere­its zum acht­en Mal inter­na­tionale Musik­er nach Berlin. Vom 19. bis 23. Dezem­ber 2018 haben Sie die Chance, hochkarätige jüdis­che Chor­musik live zu erleben.

Infos zum Fes­ti­val, zum Pro­gramm und Tick­etvorverkauf find­en Sie hier.

Home­page: www.louis-lewandowski-festival.de

Face­book: www.facebook.com/LewandowskiFestival

 

9. November — Der Ratschlag zeigt Gesicht gegen Antisemitismus

Es geht los! Wir starten unsere Kam­pagne zum 9. Novem­ber – 80 Jahre Gedenken an die Reich­s­pogrom­nacht.

Gegen das Vergessen und Ver­drän­gen, gegen Umdeu­tung und recht­spop­ulis­tis­che Vere­in­nah­mung.

Und vor allem müssen wir Hal­tung zeigen, gegen die unsägliche Aus­bre­itung anti­semi­tis­ch­er Posi­tio­nen in der Zivilge­sellschaft.

Helfen Sie uns dabei und teilen Sie die Botschaften unser­er Mit­glieder und Unterstützer*innen — auf Face­book und Twit­ter, mit Ihren Freund*innen, Partner*innen, Fol­low­ern und Ihrem sozialen Net­zw­erk.

Alle Dateien als *.Zip-Archiv

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Sitzung des Berliner Ratschlags — Antisemitismus im Fokus

Am 18. Okto­ber fand die zweite reg­uläre Sitzung des Ratschlags in diesem Jahr statt. Wir bedanken uns für die rege Teil­nahme.  Geprägt waren die Tage­sor­d­nungspunk­te von zwei großen The­men: dem Anstieg anti­semi­tis­ch­er Gewalt und dem Start unser­er Kam­pagne zum 9. Novem­ber, dem 80. Jahrestag der Reich­s­pogrom­nacht. Zwei Schw­er­punk­te mit großer Schnittmenge und klar­er Auf­forderung: Posi­tion beziehen!

Mar­git Gottstein, Staatssekretärin für Ver­brauch­er­schutz und Antidiskri­m­inierung, eröffnete die Sitzung mit Gedanken zum Anstieg anti­semi­tis­ch­er Delik­te in Berlin, beson­ders in diesem Jahr, und zur unbe­d­ingten Notwendigkeit von Sol­i­dar­ität – sowohl mit den Opfern als auch mit jüdis­chen Inter­essen­ver­bän­den und der jüdis­chen Bevölkerung.

Einem Rede­beitrag von Carl Chung, Koor­di­na­tor beim Jüdis­chen Forum für Demokratie und gegen Anti­semitismus, zu Hand­lungsstrate­gien gegen Anti­semitismus – im All­t­ag, auf den Straßen, Schul­höfen, aber auch im Netz – fol­gte eine kon­struk­tive Diskus­sion zur Kri­tik an der #unteil­bar-Demo und zu den Auf­gaben des Ratschlags. Wie kann der Ratschlag aktiv gegen anti­semi­tis­che Ressen­ti­ments vorge­hen? Was tun? Hal­tung zeigen! Aufmerk­samkeit schaf­fen! Klare Botschaften senden – ein Aufruf, dem das Bünd­nis fol­gt. Mit Spots und Anzeigen, mit ein­er Dig­italk­a­m­pagne im öffentlichen Raum. Im Berlin­er Fen­ster, in den Warte-TVs der Ämter, auf face­book und twit­ter, aber auch im Print. Rebec­ca Weis, Geschäfts­führung Gesicht Zeigen!, präsen­tiert die Inhalte, die ab Anfang Novem­ber cross­me­di­al Mil­lio­nen Berlin­er erre­ichen.

 

 

Preisverleihung — Respekt gewinnt! 2018 — die Gewinner*innen

(Fast) pünk­tlich läutete Mod­er­a­tor Mitri Sirin unsere Preisver­lei­hung zum Respekt-gewin­nt! — Wet­tbe­werb 2018 ein. Der Saal war gut gefüllt — mehr als 150 Gäste waren ins Berlin­er Abge­ord­neten­haus gekom­men.

Ralf Wieland, Mit­glied im Berlin­er Ratschlag und Präsi­dent des Abge­ord­neten­haus­es, gab uns die Möglichkeit, die imposan­ten Räum­lichkeit­en des Abge­ord­neten­haus­es zu nutzen und hielt eine großar­tige Rede über die Wichtigkeit des demokratis­chen, friedlichen und sol­i­darischen Miteinan­ders in Berlin.

Aber kom­men wir zum noch span­nen­deren Teil: den Gewinner*innen!

Neben tollen Pro­jek­ten und Preis­geldern gab es zwis­chen­drin noch einen Liveauftritt der XX -Sis­terqueens!

Hier in Stu­dio­qual­ität:

Es war eine tolle Ver­anstal­tung mit tollen Pro­jek­ten. Wir bedanken uns bei allen Pro­jek­ten für ihr Engage­ment!

Näch­stes Jahr hof­fentlich wieder, denn: #respek­t­gewin­nt!

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Bild zum Respekt gewinnt! - Wettbewerb

Respekt gewinnt! Die Gewinner*innen stehen fest! — 2018

Es war eine span­nende und erfol­gre­iche Sitzung! Am 13. März fand die offizielle Jurysitzung zum Respekt gewin­nt! — Wet­tbe­werb statt.

Der Aus­tausch inner­halb der Jury war sehr leb­haft und nach über zwei Stun­den standen die Gewinner*innen fest. Ins­ge­samt wird der Berlin­er Ratschlag für Demokratie neun Pro­jek­te ausze­ich­nen. Welche, das wollen wir der Öffentlichkeit noch voren­thal­ten. Alle Pro­jek­te, die aus­geze­ich­net wer­den, haben wir jedoch bere­its kon­tak­tiert.

Alle ein­gere­icht­en Pro­jek­te kön­nen hier einge­se­hen wer­den.

Lei­der ist es natür­lich nicht möglich, alle Pro­jek­te auszuze­ich­nen, auch wenn uns natür­lich tolle Pro­jek­te erre­icht haben und bedanken uns bei allen Vere­inen und Ini­tia­tiv­en, die teilgenom­men haben!

Wettbewerb Respekt gewinnt erfolgreich beendet!

Wettbewerb “Respekt gewinnt!” 2018 erfolgreich beendet!

Wow! Wenn das mal kein gutes Zeichen ist, dann wis­sen wir aber auch nicht! Sat­te und glat­te 50 Pro­jek­te wur­den dieses Jahr für unseren Respekt-gewinnt!-Wettbewerb angemeldet. Bis zum 28.02.2018 hat­ten Berlin­er Pro­jek­te und Ini­tia­tiv­en die Möglichkeit, für diesen Wet­tbe­werb anzumelden.

Jet­zt ist es daran, alle Pro­jek­te für die kom­mende Jurysitzung im März aufzu­bere­it­en. Wir wün­schen natür­lich allen Pro­jek­ten viel Erfolg!

Wir danken allen Unterstützer*innen, die geholfen haben, auf unseren Wet­tbe­werb aufmerk­sam zu machen, oder ander­weit­ig unter­stützten.

 

Lesetag Auftakt #Fluchtgeschichten

Video vom Lesetag — Auftakt der Kampagne #Fluchtgeschichten

Am 07.11.2017 startete unser­er Kam­pagne #Flucht­geschicht­en. In ein­er öffentlichkeitswirk­samen Aktion nah­men Promi­nente in Berlin Platz und lasen die ergreifend­en Geschicht­en von Queen, Nafeh und Mujo.

Der Berlin­er Ratschlag für Demokratie bedankt sich bei:

Kurt Krömer
Mag­dale­na Bienert
Joce­lyn B. Smith
Doro Zinke
Jule Wasabi
Gabriele von Moltke
Uwe-Karsten Heye

Tareks #Fluchtgeschichte Berliner Ratschlag für Demokratie

Tareks #Fluchtgeschichte

Mein Brud­er ist getötet wor­den. Wir waren zusam­men unter­wegs im Qamis­chli in Syrien, und plöt­zlich wurde er erschossen. Ich weiß nicht von wem, ich weiß nicht, warum. Wahrschein­lich gibt es gar keinen Grund. In Syrien ster­ben viele Men­schen, und ich kenne nie­man­den, der nicht irgendwen ver­loren hat, den er liebt. Mal durch Bomben, mal durch Schüsse, mal durch andere Gewalt.mehr lesen …

Amanuels Geschichte für die Kampagne #Fluchtgeschichten des Berliner Ratschlags für Demokratie

Amanuels Fluchtgeschichte

Eritrea ist kein guter Ort zum Leben. Es ist ein Land, das keine Gnade ken­nt, wie ein Knast. Wer sich nicht der Dik­tatur beugt, wird gequält. Mein Brud­er saß im Knast, weil irgendw­er mal dachte, er sei gegen die Regierung. Seit­dem hat­ten wir oft Besuch. Män­ner, die uns ein­schüchterten, sog­ar meine Mut­ter schlu­gen. Sie weinte oft bit­ter­lich, mein Vater schwieg. Er sprach nie über das, was passiert ist, aber er sagte, ich solle flücht­en. Weg aus dem Elend. Weg aus der Angst vor dem Tod. Ich bin zwar in der Armee gewe­sen – das ist Pflicht. Aber man mis­straute mein­er Fam­i­lie und mir trotz­dem. Das war 2015.mehr lesen …

Respekt gewinnt!“ — Wettbewerb 2017/2018 startet!

Mit dem heuti­gen inter­na­tionalen Tag der Tol­er­anz startet der Wet­tbe­werb “Respekt gewin­nt” für engagierte Berliner*innen in seine neue Runde.

Wir suchen Pro­jek­te und Men­schen, die sich für ein demokratis­ches und friedlich­es Miteinan­der in unser­er Stadt ein­set­zen. Wir zeich­nen engagierte Berliner*innen — ob einzeln oder als Gruppe – aus!

Ob Ihr Euch für Obdachlose engagiert, gute Argu­mente gegen Hate Speech entwick­elt, gegen Demokratiefeinde aktiv seid oder mit Geflüchteten Pro­jek­te real­isiert, ob jung oder alt, Schulk­lasse oder Kaf­feerunde, Nach­barschaft­spro­jekt oder Social Media Kam­pagne – wir freuen uns auf Euer Pro­jekt!

Preise im Wert von 5.000 Euro zu gewinnen!

Die zunehmend aggres­sive Stim­mung in den Sozialen Net­zw­erken ist eine reale Gefahr für den gesellschaftlichen Zusam­men­halt. Ger­ade für die plu­rale Stadt­ge­sellschaft Berlins ist eine solche Entwick­lung nicht hin­nehm­bar. Wir suchen mutige und ermuti­gende, kreative und pos­i­tive Antworten auf Hass und Het­ze.

Wie kann ich teilnehmen?

Ladet Euer Pro­jekt hier auf unser­er Pro­jekt-Plat­tform hoch oder schickt uns Post:
Pro­jek­t­geschäftsstelle „Berlin­er Ratschlag“
c/o Gesicht Zeigen! Für ein weltof­fenes Deutsch­land e.V.
Kop­pen­str. 93, 10243 Berlin

Ein­sende­schluss ist der 28. Feb­ru­ar 2018

Bei Fra­gen meldet euch:
ratschlag.demokratie@gesichtzeigen.de

Hier Könnt ihr euch die bisherigen Projekte ansehen

Bish­erige Pro­jek­te

Start unserer Kampagne #Fluchtgeschichten

Am Dien­stag, 7.11. ist die Kam­pagne #Flucht­geschicht­en des Ratschlags ges­tartet! An vier öffentlichen Orten (Mark­thalle Neun, U-Bahn Alexan­der­platz, Mall of Berlin, Kino del­phi Lux) haben Berlin­er Per­sön­lichkeit­en die Geschicht­en von Queen, Mod­er, Nafeh und Mujo gele­sen. Ein gelun­gener Auf­takt mit Kurt Körmer, Mag­dale­na Bienert, Doro Zinke, Jule Wasabi, Joce­lyn B. Smith, Uwe-Karsten Heye und Gabriele von Moltke.

Der Ratschlag hat getagt — Hate Speech als Jahresthema

Dr. Dirk Behrendt, Sen­a­tor für Jus­tiz, Ver­brauch­er­schutz und Antidiskri­m­inierung, betonte bei der Eröff­nung der ersten Sitzung des Jahres die wichtige Bedeu­tung vom kon­tinuier­lichen Kampf für Respekt, Vielfalt und Demokratie in der Stadt. Für eine sicht­bare Posi­tion­ierung gegen Men­schen­feindlichkeit set­zt der Sen­at auch auf Bünd­nisse wie den Berlin­er Ratschlag für
Demokratie.

Der Ratschlag wird sich 2017 schw­er­punk­t­mäßig mit dem The­ma “Dig­i­taler Hass” beschäfti­gen. Die Polizei Berlin und die Amadeu Anto­nio Stiftung haben als inhaltlichen Auf­takt in der Sitzung von Ihren jew­eili­gen Strate­gien gegen Has­srede im Netz berichtet. Die Mit­glieder des Ratschlags wer­den — koor­diniert von der neuen Pro­jekt-Geschäftsstelle bei Gesicht Zeigen! — ihre Erfahrun­gen für gemein­same Aktio­nen ein­brin­gen.

Dr. Manuela Schmidt; Bild: DiG Trialon
13. März 2017

Neu im Berliner Ratschlag: Dr. Manuela Schmidt

Die Vizepräsi­dentin des Abge­ord­neten­haus­es von Berlin ist dem Berlin­er Ratschlag für Demokratie beige­treten. Gemein­sam mit Par­la­mentspräsi­dent Wolf­gang Wieland möchte sie die Zusam­me­nar­beit des Lan­despar­la­ments mit dem Ratschlag ver­tiefen.

Ins­beson­dere die demokratis­che Net­zw­erkar­beit ist Frau Dr. Schmidt wichtig: “Ich engagiere mich für starke Net­zw­erke, die sich das friedliche, tol­er­ante, respek­tvolle und sol­i­darische Miteinan­der aller Men­schen in Berlin zum Ziel set­zen.”

 

 

Neu im Berliner Ratschlag für Demokratie: Dr. Dirk Behrendt

Dr. Dirk Behrendt, Sen­a­tor für Jus­tiz, Ver­brauch­er­schutz und Antidiskri­m­inierung betont anlässlich seines Beitritts die Notwendigkeit Diskri­m­inierung zu ächt­en und Engage­ment für Demokratie zu würdi­gen: “In Berlin ste­hen wir in der beson­deren Ver­ant­wor­tung für Vielfalt und Zusam­men­halt, für Frei­heit und Rechtsstaatlichkeit einzuste­hen. Gle­ichzeit­ig müssen wir der aktuellen Ten­denz zur Ver­ro­hung unser­er poli­tis­chen Kul­tur ent­ge­gen­wirken. Dafür bedarf es ein­er steti­gen Posi­tion­ierung der demokratis­chen Insti­tu­tio­nen, aber auch ein­er geduldigen Begrün­dung von demokratis­chen und rechtsstaatlichen Ver­fahren. Gerne unter­stütze ich deswe­gen den Berlin­er Ratschlag für Demokratie, der Men­schen­ver­ach­tung ächtet und den Berlin­er Demokratieini­tia­tiv­en Anerken­nung ver­schafft.”

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Neu im Berliner Ratschlag für Demokratie: Patricia Schlesinger

Patri­cia Schlesinger, Inten­dan­tin des rbb, ist dem Berlin­er Ratschlag für Demokratie beige­treten. Ihre Hal­tung und die Hal­tung des rbb hat sie aus Anlass des Beitritts klar for­muliert:

Die frei­heitlich demokratis­che Grun­dord­nung stärken, kul­turelle Vielfalt fördern, zum demokratis­chen Dia­log und zur Sicherung der Mei­n­ungsvielfalt beitra­gen.” So ste­ht es im rbb-Staatsver­trag, das ist unsere Auf­gabe beim Rund­funk Berlin-Bran­den­burg. Berlins demokratis­che Vielfalt und sein friedlich­er Facetten­re­ich­tum sind für den rbb unverzicht­bar. 

Der Berlin­er Ratschlag begrüßt sein neues Mit­glied und freut sich auf die Zusam­me­nar­beit!

 

Singen mit Geflüchteten — Workshop mit dem Begegnungschor

Sin­gen als Inte­gra­tions­fak­tor: Gemein­sames Sin­gen fördert das Miteinan­der und Tol­er­anz. Über das Sin­gen im Chor wer­den sprach­liche und kul­turelle Bar­ri­eren zwis­chen den Ange­höri­gen ver­schieden­er Nation­al­itäten abge­baut. Wenn alle Chor­mit­glieder unab­hängig von ihrer Mut­ter­sprache und ihrer sozialen oder geografis­chen Herkun­ft gemein­sam Stücke ler­nen und Auftritte vor­bere­it­en erleben sie unmit­tel­bar eine vielfältige Gesellschaft. Anhand des Prax­is­beispiels des Berlin­er Begeg­nungschors bietet der Work­shop Ein­blicke in die Arbeit mit einem mul­ti­kul­turellen Chor u.a. in Bezug auf Proben­methodik und organ­isatorische Fra­gen und gibt darüber hin­aus aber auch prax­is­na­he Anre­gun­gen für die Auswahl passender Stücke und Tipps zum Arrang­ieren. Zum Abschluss gibt es ein kleines Werk­stat­tkonz­ert.

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Beyond Borders: Große Jahresabschluss-Show im CABUWAZI Treptow

Manege frei für die jun­gen Artist*innen: Wir freuen uns auf die große Jahres-Abschluss-Show am 19.11. Auftreten wer­den Kinder und Jugendliche aus Ange­boten in der Notun­terkun­ft Tem­pel­hof, aber auch viele andere Kinder, Jugendliche und junge Erwach­sene aus unseren Pro­jek­ten in der ganzen Stadt. Um 15:30 Uhr geht es los. Für Essen und Getränke ist gesorgt. Der Ein­tritt ist frei!

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Plakataktion „Berlin erinnert sich“

9. November 1938 – Berlin erinnert sich! 

Anlässlich des Jahrestages der nation­al­sozial­is­tis­chen Novem­ber­pogrome (auch “Reich­skristall­nacht”) vom 9. Novem­ber 1938 erin­nern der Han­delsver­band Berlin-Bran­den­burg, der Ver.di Lan­des­bezirk Berlin-Bran­den­burg und das Cen­trum Judaicum in ein­er gemein­samen Plakatak­tion an die Ereignisse vom 9. Novem­ber 1938. „Berlin erin­nert sich“ ist der Leitgedanke mehr lesen …

Das Bild zeigt vier Bilder mit der Aufschrift "Geflüchtete Menschen"

Hilfe für geflüchtete Menschen in Berlin — neue Broschüre gibt Orientierung für freiwilliges Engagement

Sie möcht­en geflüchtete Men­schen unter­stützen? Sie brauchen aber zunächst einen Überblick: wie kann ich mich wo ein­brin­gen?

Eine neue Broschüre des Berlin­er  Inte­gra­tions­beauf­tragten bietet Ori­en­tierung für frei­williges Engage­ment. Die Broschüre zum Down­load: Hil­fe für geflüchtete Menschen_Orientierung für frei­williges Engage­ment .

 

29. September 2016 – 18. November 2016 Landgericht Berlin / Amtsgericht Mitte, Littenstraße 12-17, 10179 Berlin

VERFAHREN — “Wiedergutmachung” im geteilten Berlin

Das zähe Rin­gen um angemessene For­men von Entschädi­gung und Rück­er­stat­tung erzählt von der Suche nach gang­baren Ver­fahren im Angesicht beispiel­los­er Ver­brechen und davon, wie mit den Opfern des Nation­al­sozial­is­mus nach 1945 »ver­fahren« wurde. Die Ausstel­lung blickt anhand von 27 exem­plar­ischen Einzelfällen aus Ost- und West-Berlin auf die vie­len Dimen­sio­nen der Ver­fahren zur »Wiedergut­machung«.

Eine Ausstel­lung des Aktiv­en Muse­ums Faschis­mus und Wider­stand in Berlin e.V. in Zusam­me­nar­beit mit der Gedenkstätte Deutsch­er Wider­stand

Ausstel­lungs­fly­er “VERFAHREN” als PDF herun­ter­laden