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Wettbewerb Respekt gewinnt erfolgreich beendet!

Wettbewerb “Respekt gewinnt!” 2018 erfolgreich beendet!

Wow! Wenn das mal kein gutes Zeichen ist, dann wis­sen wir aber auch nicht! Sat­te und glat­te 50 Pro­jek­te wur­den dieses Jahr für unseren Respekt-gewinnt!-Wettbewerb angemeldet. Bis zum 28.02.2018 hat­ten Berlin­er Pro­jek­te und Ini­tia­tiv­en die Möglichkeit, für diesen Wet­tbe­werb anzumelden.

Jet­zt ist es daran, alle Pro­jek­te für die kom­mende Jurysitzung im März aufzu­bere­it­en. Wir wün­schen natür­lich allen Pro­jek­ten viel Erfolg!

Wir danken allen Unterstützer*innen, die geholfen haben, auf unseren Wet­tbe­werb aufmerk­sam zu machen, oder ander­weit­ig unter­stützten.

 

19. März 2015 Gedenkstätte Deutscher Widerstand, 2. Stock, Stauffenbergstraße 13/14, 10785 Berlin

Film-Vorführung „Lang ist der Weg“

Am Don­ner­stag, den 19. März 2015 um 17:30 Uhr zeigt die Koor­dinierungsstelle Stolper­steine Berlin den his­torischen Film „Lang ist der Weg“ von Her­bert B. Fred­er­s­dorf und Marek Gold­stein (Deutsch­land 1948, 78 Minuten, Jid­disch und Pol­nisch mit deutschen Unter­titeln) im Sem­i­nar­raum B in der Gedenkstätte Deutsch­er Wider­stand, 2. Stock, Stauf­fen­bergstraße 13/14, 10785 Berlin.

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Geflüchtete Menschen haben einen Platz in unserer Mitte!

Eine eigene Zukunft bauen.

Das wollen die Auszu­bilden­den der CUCULA Refugees Com­pa­ny for Crafts and Design. In ein­er Aktion unter dem Mot­to „Flüchtlinge haben einen Platz in unser­er Mitte“ standen Mit­glieder des Berlin­er Ratschlags gemein­sam mit den Beteiligten der Flüchtlings­fir­ma CUCU­LA-Man­u­fak­tur dafür ein, dass der Zugang zu guter Arbeit für geflüchtete Men­schen vere­in­facht wer­den muss. Flüchtlin­gen sollte möglichst schnell eine Per­spek­tive in die legale Erwerb­sar­beit eröffnet wer­den.

Viele Mit­glieder kamen vor dem Deutschen Bun­destag  zusam­men, um gemein­sam klar zu machen:

  • Geflüchtete Men­schen brauchen eine beru­fliche Per­spek­tive, damit sie in unser­er Gesellschaft wirk­lich ankom­men kön­nen.
  • Die Wirtschaft braucht die Arbeit­skraft und das Knowhow, das diese Men­schen mit­brin­gen.
  • Deutsch­land kann von ein­er schnellen Inte­gra­tion der hoch motivierten Men­schen nur prof­i­tieren – finanziell, kul­turell, men­schlich.

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Neu im Ratschlag: Özcan Mutlu, MdB

Der Berlin­er Ratschlag für Demokratie freut sich über das neue Mit­glied Her­rn Özcan Mut­lu! Der Berlin­er Bil­dungspoli­tik­er Mut­lu ist Abge­ord­neter im Deutschen Bun­destag für Bünd­nis 90/Die Grü­nen. Bil­dungs- und Inte­gra­tionspoli­tik sind seine Schw­er­punk­t­the­men. Dazu gehört auch seine klare Hal­tung gegen Ressen­ti­ments und Men­schen­feindlichkeit.

Informieren Sie sich über Özcan Mut­lu im Berlin­er Ratschlag für Demokratie.

Mehr zu Özcan Mut­lu
Logo Bild der Initiative "Berlin gegen Nazis

Keine Lust mehr auf Berlin: Rechtsextremisten sagen Demonstration am 1. Mai ab

Für den ersten Mai planten Recht­sex­trem­is­ten eine Demon­stra­tion unter dem Mot­to „Unser Volk zuerst – Aus­län­der­stopp jet­zt!“.

Doch jet­zt scheint den Neo-Nazis die Luft auszuge­hen – zumin­d­est in Berlin. Denn weit­er­hin sind an eini­gen Orten des Bun­des­ge­bi­etes rechte Aufmärsche für den 1. Mai angekündigt.

Alle Infor­ma­tio­nen zu recht­sex­tremen Aufmärschen und wie man dage­gen vorge­hen kann bere­it­et das Net­zw­erk „Berlin gegen Nazis“ auf. Der Berlin­er Ratschlag unter­stützt diese Ini­tia­tive und wird laufend über Aktio­nen von „Berlin gegen Nazis“ informieren.

Dilek Kolat im Gespräch im dem Berliner Beirat für Schöneweide

Keine Räume für Nazis

Mit speziellen Klauseln in ihren (Gewerbe-)Mietverträgen wollen sich in Zukun­ft zwei der größten Berlin­er Woh­nungs­bauge­sellschaften gegen recht­sex­treme Mieter wehren. Vertreter der Gesellschaften dege­wo und STADT UND LAND unterze­ich­neten eine entsprechende Koop­er­a­tionsvere­in­barung mit Sen­a­torin und Ratschlagsmit­glied Dilek Kolat und dem Bezirks­bürg­er­meis­ter von Trep­tow-Köpenick, Oliv­er Igel.mehr lesen …

Rechtspopulismus ist keine Alternative für Deutschland

Recht­spop­ulis­mus ist Ras­sis­mus und Men­schen­feindlichkeit in bürg­er­lichem Gewand!“

Das beto­nen die Amadeu Anto­nio Stiftung, die Diakonie Hes­sen, der Ini­tia­ti­vauss­chuss für Migra­tionspoli­tik in Rhein­land-Pfalz, der Interkul­turelle Rat in Deutsch­land und PRO ASYL in ein­er gemein­samen Erk­lärung. Anlass der Erk­lärung ist die andauernde Stim­mungs­mache gegen Migranten, Flüchtlinge und andere gesellschaftliche Min­der­heit­en durch recht­spop­ulis­tis­che Parteien.

Update: Eine neue Broschüre der Amadeu Anto­nio Stiftung und von PRO ASYL klärt über das Vorge­hen der recht­en Het­zer auf.

Was tun damit’s nicht brennt“

Mit einem neuen Online-Leit­faden „Was tun, damit’s nicht bren­nt“ reagieren die Bun­de­sar­beits­ge­mein­schaft Kirche und Recht­sex­trem­is­mus (BAGKR), die Evan­ge­lis­che Akademie zu Berlin (EA) und die Mobile Beratung gegen Recht­sex­trem­is­mus Berlin (MBR) auf die steigende Anzahl von ras­sis­tis­chen und neon­azis­tis­chen Straf- und Gewalt­tat­en gegen Sam­melun­terkün­fte für Geflüchtete in Ost- und West­deutsch­land. Auf 24 Seit­en geben die Praktiker_innen aus der zivilge­sellschaftlichen und kirch­lichen Beratungsar­beit gegen Recht­sex­trem­is­mus zahlre­iche Hand­lungsempfehlun­gen für „Willkom­mens­bünd­nisse“ als wirk­same Gegen­maß­nah­men. Sie unter­bre­it­en Vorschläge zur Unter­stützung von Geflüchteten und geben Empfehlun­gen zum Umgang mit Aktivist _innen der extremen Recht­en bei öffentlichen Infor­ma­tionsver­anstal­tun­gen. Der Leit­faden richtet sich dabei an ein bre­ites Spek­trum zivilge­sellschaftlich­er Grup­pen- von Kirchenge­mein­den und anderen Glaubens­ge­mein­schaften über Nach­barschafts- und Gew­erkschafts­grup­pen bis hin zu anti­ras­sis­tis­che Ini­tia­tiv­en, Flüchtlings­selb­stor­gan­i­sa­tio­nen und Einzelper­so­n­en.

Mit dem Titel „Was tun, damit’s nicht bren­nt“ wollen die Herausgeber_innen aber auch ihre Sorge  vor ein­er Wieder­hol­ung der Eskala­tion ras­sis­tis­ch­er Gewalt wie in den frühen 1990er Jahren verdeut­lichen.

Die Broschüre kann als Down­load abgerufen oder ver­linkt wer­den unter: www.bagkr.de, www.eaberlin.de, und www.mbr-berlin.de.

Die Senatorin Dilek Kolat setzt sich ein, für die Onlineplattform: Berlin gegen Nazis

Berlin gegen Nazis“ – Start einer neuen Mobilisierungs­plattform

Die neue Online-Plat­tform Berlin-gegen-Nazis.de ver­net­zt starke Partner/innen aus Wirtschaft, Kul­tur und Sport sowie Migrantenselb­stor­gan­i­sa­tio­nen und Gew­erkschaften für gemein­same Protes­tak­tio­nen. Das bun­desweit ein­ma­lige Pro­jekt dient gle­ichzeit­ig als Infor­ma­tion­spool, Mobil­isierungs­kette und Ser­vices­telle gegen Recht­sex­trem­is­mus. Dro­ht eine recht­sex­treme Großver­anstal­tung, wer­den mit Hil­fe der Partner/innen inner­halb kürzester Zeit hun­der­tausende Men­schen mit den nöti­gen Infor­ma­tio­nen ver­sorgt.

Mit­glieder des Berlin­er Ratschlag für Demokratie unter­stützen bere­its jet­zt die neue Mobil­isierungsplat­tform.

Band für Mut und Verständigung 2014“

Vor 23 Jahren wurde das Bünd­nis der Ver­nun­ft gegen Gewalt und Aus­län­der­feindlichkeit gegrün­det. 2014 ver­lei­ht es zum 21. Mal das „Band für Mut und  Ver­ständi­gung“ an Men­schen aus Berlin und Bran­den­burg, die durch ihr mutiges Ein­greifen Mit­bürg­erin­nen und Mit­bürg­er vor ras­sis­tis­ch­er Gewalt beschützt oder durch ihre langjährige engagierte ehre­namtliche Arbeit zur interkul­turellen und sozialen Ver­ständi­gung beige­tra­gen haben.

Vorschläge kön­nen bis spätestens 1. März 2014 unter Buendnis@Berlin-Brandenburg.DGB.de oder beim DGB Bezirk Berlin-Bran­den­burg, Bünd­nis der Ver­nun­ft, Kei­th­str. 1–3, 10787 Berlin ein­gere­icht wer­den.

Weit­ere Infor­ma­tio­nen:

Nils Busch-Petersen, Mitglied des Berliner Ratschlag für Demokratie. und die Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen, Dilek Kolat:„Wir Demokratinnen und Demokraten müssen immer wieder deutlich machen, dass Rassismus und Menschenverachtung bei uns keinen Platz haben“, Galeria Kaufhof am Alexanderplatz

Rassismus kommt nicht in die Tüte“

Ras­sis­mus kommt nicht in die Tüte“, ist die klare Botschaft auf 2000 Jute­beuteln, gefüllt mit Info­ma­te­r­i­al, die seit Mittwoch an große Berlin­er Betriebe und Ver­bände, aber auch an Einzel­händler, Kioske und kleine Geschäfte verteilt wer­den. Hin­ter der Aktion ste­hen Berlin­er Unternehmen und Gew­erkschaften, die sich für eine deut­liche Posi­tion­ierung im beru­flichen All­t­ag gegen Diskri­m­inierung und Ras­sis­mus ein­set­zen. mehr lesen …

Markus Löning

Flüchtlinge brauchen die Hilfe und den Beistand unserer Gesellschaft!“

Markus Lön­ing sagte dem Tagesspiegel es sei wichtig, öffentlich klar zu machen, dass „wir als Berlin­er mit der recht­en Het­ze nichts zu tun haben wollen“. Bischof Dr. Markus Dröge rief im RBB-Infora­dio dazu auf sich das friedliche Zusam­men­leben nicht von weni­gen Radikalen zer­stören zu lassen. Die Ratschlagsmit­glieder Moni­ka Grüt­ters und Petra Pau beteiligten sich an ein­er gemein­samen Erk­lärung der Direk­tkan­di­datin­nen und -kan­di­dat­en zur Bun­destagswahl im Wahlkreis Berlin, Marzahn-Hellers­dorf. Darin posi­tion­ieren sie sich deut­lich gegen „die empören­den Ver­suche von Recht­sex­trem­is­ten, aus­län­der­feindliche Stim­mungen zu schüren und Wahlkampf auf dem Rück­en der ver­störten und trau­ma­tisieren Flüchtlinge zu machen.“

Während in vie­len Kom­mentaren dazu ger­at­en wurde, die Äng­ste und Bedenken der Anwohner­in­nen und Anwohn­er in Hellers­dorf ernst zu nehmen set­zte Anet­ta Kahane einen anderen Akzent. In ein­er Kolumne in der Berlin­er Zeitung warnte sie vor zu viel Ver­ständ­nis und emp­fiehlt statt dessen „klar zu den Flüchtlin­gen und den Geset­zen zu ste­hen – zur Not auch vor den Heimen.“

 

Hellersdorf hilft!

Nach den Worter­grei­fun­gen von Recht­sex­tremen auf ein­er Bürg­erver­samm­lung am 9. Juli regt sich der öffentliche Wider­stand gegen die zum Teil ras­sis­tis­chen Proteste. Eine Vielzahl von Per­so­n­en, Grup­pen und Organ­i­sa­tio­nen haben den Flüchtlin­gen ihre Unter­stützung zuge­sagt.

Zur Ver­sach­lichung der derzeit­i­gen Sit­u­a­tion im Bezirk plant zudem das Bezirk­samt Marzahn-Hellers­dorf ab Mitte August mehrere mod­erierte Dialo­grun­den mit den Anwohner/innen der unmit­tel­bar angren­zen­den Häuser. Polis*, die Bezirk­liche Koor­dinierungsstelle für Demokratieen­twick­lung am Ort der Vielfalt Marzahn-Hellers­dorf der Stiftung SPI, unter­stützt das Bezirk­samt bei der Durch­führung der Dialo­grun­den.

Hier find­en Sie einen Überblick über die demokratis­chen Aktiv­itäten im Bezirk:

Hertha BSC gedenkt Dr. Hermann Horwitz

Hertha BSC gedenkt seinem ehe­ma­li­gen Mannschaft­sarzt Dr. Her­mann Hor­witz

Dr. Hor­witz, bis 1935 Mannschaft­sarzt von Hertha BSC, wurde 1943 nach Auschwitz deportiert und dort ermordet, weil er Jude war. Zum Gedenken wird am Dien­stag (23.04.13) um 13.15 Uhr an der Nach­od­straße Ecke Prager Straße ein Stolper­stein ver­legt.