Direk­torin der Stiftung Topogra­phie des Ter­rors

Statement

Das Erstarken von Ras­sis­mus, Anti­semitismus und Intol­er­anz gefährdet unsere Demokratie. Dage­gen müssen wir mit vere­in­ten Kräften vorge­hen. Daher unter­stütze ich den Ratschlag für Demokratie.

Andrea Riedle über­nahm Anfang 2020 als Direk­torin die Leitung der Stiftung Topogra­phie des Ter­rors. Zuvor arbeit­ete sie an vie­len ver­schiede­nen Gedenkstät­ten, ins­beson­dere an der KZ-Gedenkstätte Dachau, an der Gedenkstätte und Muse­um Sachen­hausen in Oranien­burg und als Koor­dinierende Assis­tentin der Ständi­gen Kon­ferenz der Leit­er der NS-Gedenko­rte im Berlin­er Raum. In Tübin­gen und Exeter studierte sie Poli­tik­wis­senschaften und Neuere Geschichte und pro­movierte in Berlin. Ihre inhaltlichen Schw­er­punk­te sind die Täter­forschung, das Wis­sen und Ver­hal­ten der Bevölkerung, der Massen­mord an den sow­jetis­chen Kriegs­ge­fan­genen und die Erin­nerungskul­tur.