Wir sind eine inter­na­tionale, interkul­turelle Gemein­schaft von Men­schen mit dem Engage­ment für ein besseres Ver­ständ­nis und wach­sende Koop­er­a­tion zwis­chen Indi­viduen und Grup­pen, mit Unter­stützung des demokratis­chen Prozess­es und der Besei­t­i­gung von Gewalt, Ver­fol­gung auf­grund religiös­er, eth­nis­ch­er und geschlechtlich­er Zuge­hörigkeit, Kindes- und Jugend­miss­brauch, Homo­sex­uellen-Feindlichkeit und Rassen­hass, durch die Mit­tel der Kun­st, der Bil­dung, der Kul­tur und des Dialogs.

Zur Projektgruppe

Foun­tain­head® Tanz Théâtre / Cul­tur­al Zephyr e.V.
Tem­pel­hofer Damm 52
12101 Berlin
Tele­fon:
030/7821621–75460946

Projektinformation

Foun­tain­head® Tanz Théâtre ist eine Pro­duk­tions-, Auf­führ- und Dis­tri­b­u­tions-Ein­heit, ini­ti­iert und entwick­elt sowie pro­duziert und geleit­et von Prof. Gayle McK­in­ney Grif­fith und Prof. Don­ald Muldrow Grif­fith, bei­de erfahrene Kün­stler sowie Pro­duzen­ten und Leit­er von Tanz-, The­ater- und Film­pro­duk­tio­nen aus den USA.

Foun­tain­head® involviert Men­schen mit unter­schiedlichen nationalen, kul­turellen, eth­nis­chen, sozio-ökonomis­chen und religiösen Hin­ter­grün­den sowie ver­schieden­er sex­ueller Iden­titäten, die in ver­schiede­nen kün­st­lerischen und kul­turellen Diszi­plinen zusam­men arbeit­en, mit der Absicht, in den Pro­jek­ten und für die Welt­ge­mein­schaft den interkul­turellen Aus­tausch zu gestal­ten, zu erfahren und zu ver­mit­teln.

Seit sein­er Grün­dung 1980 in Berlin/Germany präsen­tierte Foun­tain­head® eine Rei­he an inter­na­tionalen, interkul­turellen und inter­diszi­plinären Pro­duk­tio­nen in den Bere­ichen Tanz, The­ater, Film­fes­ti­val, Fernse­hen, Filmdis­tri­b­u­tion, Pub­lika­tio­nen, Sem­i­nare, Ausstel­lun­gen, Work­shops und Musi­cal Präsen­ta­tio­nen.

Eine der Pro­duk­tio­nen ist das jährlich präsen­tierte Black Inter­na­tion­al Cin­e­ma Berlin, das Foun­tain­head® 1986 in Berlin/Germany grün­dete und seit­dem regelmäßig in Berlin und darüber hin­aus in anderen europäis­chen und US-amerikanis­chen Städten präsen­tiert.

Zudem pro­duziert und leit­et Foun­tain­head® seit der Grün­dung 1995 das wöchentliche Fernsehmagazin THE COLLEGIUM – Forum & Tele­vi­sion Pro­gram Berlin, das don­ner­stags und sam­stags von 9–10 Uhr und mon­tags von 1–2 Uhr im Alex – Offen­er Kanal Berlin aus­ges­trahlt und eben­falls in Magde­burg, Wolfs­burg, Dessau und weit­eren Städten gesendet wird.

Darüber hin­aus pro­duziert und leit­et Foun­tain­head® Tanz Théâtre, unter der Kura­tion von Prof. Don­ald Muldrow Grif­fith, die fotografis­che Ausstel­lung und visuelle Doku­men­ta­tion “Foot­prints in the Sand?” Exhi­bi­tion, die ein Bild der Aktiv­itäten ver­schieden­er Men­schen bei ihren his­torischen Beiträ­gen für Berlin und andere Orte zeich­net, mit der Inten­tion, diese Unternehmungen davor zu schützen, “Foot­prints in the Sand?” (Fußspuren im Sand) zu wer­den.

1990 grün­dete Foun­tain­head® Tanz Théâtre den gemein­nützi­gen Vere­in Cul­tur­al Zephyr e.V., der als Dachor­gan­i­sa­tion die kün­st­lerischen und kul­turellen Aktiv­itäten von Foun­tain­head® Tanz Théâtre ver­wal­tet.

 

Black Inter­na­tion­al Cin­e­ma Berlin

Black Inter­na­tion­al Cin­e­ma Berlin ist ein jährlich­es inter­diszi­plinäres und interkul­turelles Film-/Vide­ofes­ti­val, pro­duziert und geleit­et von Foun­tain­head® Tanz Théâtre / THE COLLEGIUM – Forum & Tele­vi­son Pro­gram Berlin in Verbindung mit Cul­tur­al Zephyr e.V.
Das Black Inter­na­tion­al Cin­e­ma Berlin zeigt Filme aus Afri­ka, der afrikanis­chen Dias­po­ra und Beiträge, die sich mit ver­schiede­nen interkul­turellen Hin­ter­grün­den und Per­spek­tiv­en befassen.
Black Inter­na­tion­al Cin­e­ma Berlin ging her­vor aus dem von Foun­tain­head® Tanz Théâtre 1986 erst­mals in Europa pro­duzierten Black Cul­tur­al Fes­ti­val, eine drei­wöchige Ver­anstal­tung in Berlin, die durch Film, The­ater, Tanz, Musik, Work­shops und Sem­i­nare die Beiträge schwarz­er Men­schen zur Weltkul­tur präsen­tierte und eine Hom­mage an den leg­endären Step­tänz­er Car­nell Lyons war.
Die Ver­anstal­tung­sorte waren die The­ater­man­u­fak­tur am Halleschen Ufer vom 3.–16. März, Musik – Tanz – The­ater; die Hochschule der Kün­ste Berlin am 11. März, Sym­po­sium; das Kino Arse­nal vom 17.–23. März, Film.
Organ­i­sa­tion und kün­st­lerische Leitung: Prof. Gayle McK­in­ney Grif­fith (USA/Berlin), Prof. Don­ald Muldrow Grif­fith (USA/Berlin), Don­ald Muldrow McK­in­ney Grif­fith II (USA/Berlin), Dr. Nton­gela Masilela (Südafri­ka); in Koop­er­a­tion mit Prof. Dr. Abdul Alka­li­mat (USA), Uazu­vara Ewald Katjive­na (Namib­ia), Getinet Belay (Äthiopi­en), Joli­ba Africa Cen­ter; Organ­i­sa­tion: Eri­ka Gre­gor (Kino Arse­nal, Deutsch­land); organ­isatorische Mitar­beit: Annette Koschmieder (Deutsch­land)

Seit­dem pro­duziert und leit­et Foun­tain­head® Tanz Théâtre das Black Inter­na­tion­al Cin­e­ma Berlin jedes Jahr in Berlin und darüber hin­aus in anderen europäis­chen und US-amerikanis­chen Städten.
Das Fes­ti­val konzen­tri­ert sich auf die Präsen­ta­tion von Arbeit­en, die durch ihre kün­st­lerische oder poli­tis­che Natur mit den all­ge­meinen bil­dung­sori­en­tierten, sozialen, kün­st­lerischen und ökonomis­chen Inter­essen der afrikanis­chen Men­schen und der Men­schen der afrikanis­chen Dias­po­ra übere­in­stim­men. Eben­so richtet sich das Fes­ti­val an Men­schen mit dem Inter­esse, an interkul­tureller Kom­mu­nika­tion teilzunehmen sowie an dem daraus resul­tieren­den Verbinden und Teilen von bilden­den, sozialen, kün­st­lerischen und ökonomis­chen Ressourcen. Black Inter­na­tion­al Cin­e­ma Berlin ist offen für ALLE Filmemach­er und leis­tet einen Beitrag zum besseren Ver­ständ­nis und zur wach­senden Koop­er­a­tion zwis­chen Men­schen ver­schieden­er kul­tureller, eth­nis­ch­er, nationaler und religiös­er Hin­ter­gründe, um Vorurteile abzubauen und ein friedlich­es und auf Respekt auf­bauen­des Zusam­men­leben in unser­er viel­gesichti­gen Gesellschaft zu fördern.

 

THE COLLEGIUM – Forum & Tele­vi­sion Pro­gram Berlin
Cin­e­ma – State of Affairs – Arts Cal­en­dar
Donnerstag/Samstag, 9–10 Uhr / Mon­tag, 1–2 Uhr
ALEX – Offen­er Kanal Berlin

THE COLLEGIUM – Forum & Tele­vi­sion Pro­gram Berlin, eine Pro­duk­tion des Foun­tain­head® Tanz Théâtre unter der Leitung, Regie und Mod­er­a­tion von Prof. Don­ald Muldrow Grif­fith, ist ein ein­stündi­ges interkul­turelles, inter­diszi­plinäres und auf inter­na­tionaler Diplo­matie basieren­des Fernsehmagazin, das Filme, Inter­views und kün­st­lerische Dar­bi­etun­gen präsen­tiert. Das Ziel der Fernsehsendung ist es, Men­schen unter­schiedlich­er nationaler, kul­tureller, eth­nis­ch­er, religiös­er und sozioökonomis­ch­er Hin­ter­gründe ein Forum zu geben, eine Möglichkeit, ihre Sichtweisen einem unter­schiedlichen und inter­essierten Pub­likum zu präsen­tieren. THE COLLEGIUM – Forum & Tele­vi­sion Pro­gram Berlin ist eine Meta­pher für die kul­turelle Vielfalt der Berlin­er, europäis­chen und inter­na­tionalen Gesellschaft. Das Mag­a­zin strebt danach, den Dia­log zwis­chen den Mitar­bei­t­erIn­nen und Teil­nehmerIn­nen zu fördern und zu verbessern. Es ermöglicht eine Kon­ver­sa­tion zwis­chen dem Fernseh­pro­gramm und den ZuschauerIn­nen, um für die Entwick­lung eines psy­chol­o­gis­chen, spir­ituellen, intellek­tuellen, sozialen, kün­st­lerischen und ökonomis­chen Woh­lerge­hens für unsere Gäste, Mitar­bei­t­erIn­nen und unser Pub­likum zu sor­gen.
THE COLLEGIUM – Forum & Tele­vi­sion Pro­gram Berlin gibt “neuen Gesichtern” die Möglichkeit, durch das Medi­um Fernse­hen sicht­bar zu wer­den, die üblicher­weise “unge­se­hene Gesichter” wären.
Das Fernsehmagazin wird jeden Don­ner­stag und Sam­stag von 9–10 Uhr und jeden Mon­tag von 1–2 Uhr im ALEX – Offen­er Kanal Berlin aus­ges­trahlt und darüber hin­aus in Magde­burg, Wolfs­burg und Dessau präsen­tiert sowie an inter­essierte Per­so­n­en und Insti­tu­tio­nen in Europa, den USA und Afri­ka ver­sandt.

Mot­tos:
I may not make it if I try, but I damn sure won’t if I don’t…” – Oscar Brown Jr.
“Mankind will either find a way or make one.” – C.P. Snow
“What­ev­er you do…, be cool!” – Joseph Louis Turn­er
“Yes, I can…!” – Sam­my Davis Jr.
“Yes, We can…!” – Barack Oba­ma