Gemein­sam gegen Gewalt an Frauen ist ein Film­pro­jekt aus Mar­burg. Das Filmis­che State­ment, ein hes­sis­ches Großbünd­nis, wurde durch den AStA der Uni­ver­sität Kas­sel, der Uni­ver­sität Gießen, der Hochschule Rhein­Main Wies­baden, der FH Frank­furt, der THM Fried­berg, der Hochschule Ful­da sowie Studierende der Uni­ver­sität Mar­burg unter­stützt, um ein visuelles Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Sol­i­dar­ität mit den Opfern zu set­zen bzw. das bun­desweite Hil­fetele­fon für Frauen* in Not unter hes­sis­chen Studieren­den bekan­nter zu machen.

Ini­tia­tor des filmis­chen State­ments: Lean­der Ser­ci­van Ungan
Info zum Hil­fetele­fon:
“Das Hil­fetele­fon ist 365 Tage im Jahr kosten­frei erre­ich­bar: Das Hil­fetele­fon “Gewalt gegen Frauen” bietet Betrof­fe­nen erst­mals die Möglichkeit, sich zu jed­er Zeit, auch anonym, kom­pe­tent, sich­er und bar­ri­ere­frei berat­en zu lassen.

Qual­i­fizierte Bera­terin­nen (in 15 Sprachen) ste­hen den Hil­fe­suchen­den ver­traulich zur Seite und ver­mit­teln sie bei Bedarf an Unter­stützungsange­bote vor Ort, etwa an eine Frauen­ber­atungsstelle oder ein Frauen­haus in der Nähe. Bar­ri­ere­frei­heit und Mehrsprachigkeit sich­ern den Zugang für Frauen mit Behin­derung und gerin­gen Deutschken­nt­nis­sen. Auch Ange­höri­gen, Fre­undin­nen und Fre­un­den sowie Fachkräften ste­ht das Hil­fetele­fon für Fra­gen und Infor­ma­tio­nen zur Ver­fü­gung.” (Hilfetelefon.de)

Hil­fetele­fon: 08000 116 016

Projektgalerie

  • Video - Gemeinsam Gegen Gewalt - Hilfetelefon/Leander Sercivan Ungan

Projektinformation

Gemein­sam gegen Gewalt an Frauen ist ein Film­pro­jekt aus Mar­burg. Ziel ist es, ein Boll­w­erk zwis­chen den hes­sis­chen ASten zu bilden, die ASten zusam­men zu führen und das Hil­fetele­fon unter den Studieren­den in Hes­sen bekan­nter zu machen. Das filmis­che State­ment bietet 6 schlagkräftige State­ments und macht u. a. deut­lich, dass Gewalt gegen Frauen nichts neues ist und nichts mit Reli­gion oder Herkun­ft zu tun hat, son­dern seit langem ein weltweit­er Denk­fehler ist.