Gewinner Ausze­ich­nung
2012

Am 19. April 2012 putzen Teil­nehmerin­nen der Ini­ti­tive JUGA Berlin­er Stolper­steine, um damit an die Opfer des Holo­caust zu erin­nern.

Zur Projektgruppe

RAA Berlin
Chausseestr. 29
10115 Berlin
Tele­fon:
01577 78 310 69
Fokus (Alters­gruppe) auf:
Erwach­seneJugendliche
Lokale Zuord­nung:
städtisch

Projektinformation

Ins­ge­samt nah­men 120 JUGAs, JUMAs(www.juma-projekt.de), Gäste und Inter­essierte an der Aktion teil. Als Vertreter/innen der ver­schiede­nen Reli­gio­nen nah­men Silke Radosh-Hin­der, Kreisju­gendp­far­rerin in Berlin-Stadt­mitte, Andreas Statzkows­ki, Staatssekretär in der Sen­atsver­wal­tung für Inneres und Sport, Stephan Kramer, Gen­er­alsekretär des Zen­tral­rats der Juden in Deutsch­land, der Rab­bin­er Tovia Ben-Chorin, vom Abra­ham Geiger Kol­leg, Markus Dröge, Bischof der Evan­ge­lis­chen Kirche in Berlin,Chalid Dur­mosch, als Vertreter der Berlin­er Sehit­lik Moschee, Dr. Thomas Floeth, Bahá’í-Gemeinde in Berlin und Hel­mut Löl­höf­fel, Koor­di­na­tor der Stolper­steine Charlottenburg/Wilmersdorf an der Kundge­bung teil.Während geputzt wurde, erzählten die JUGAs Details aus dem Leben der Men­schen, der­er mit den Gedenksteinen gedacht wird. Zum Abschluss kamen die Teilnehmer/innen zu einen gemein­samen sym­bol­is­chen Gebet zusam­men, jede Reli­gion im Schutze der anderen, Mit der Aktion und ihrem sehr ein­drucksvollen und bewe­gen­den Ende hat­ten die JUGAs mit ihrem Gedenken an die Opfer des Holo­caust, gle­icher­maßen ein wichtiges Zeichen gegen Gewalt, Hass und Intol­er­anz in unser­er Zeit für für ein friedlich­es Miteinan­der geset­zt.