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Was ist ein Vormund?” — bi’bak gewinnt Hauptpreis beim Projektwettbewerb

Am Sam­stag hat Hertha BSC zwar ver­loren, aber vor dem Spiel stand ein Gewin­ner/in­nen-Team schon fest: Bi’bak bekam den Haupt­preis im „Respekt gewin­nt!“ Wet­tbe­werb des Berlin­er Ratschlag für Demokratie im Olympias­ta­dion Berlin über­re­icht. Mit dabei die Vertreter des Ratschlags Mitri Sirin, Mod­er­a­tor des ZDF mor­gen­magazin, Ingo Schiller der Geschäfts­führer von HERTHA BSC stel­lvertre­tend für Michael Preetz, Ralf Wieland, der Präsi­dent des Berlin­er Abge­ord­neten­haus­es, die das Film­pro­jekt “Was ist ein Vor­mund?” geehrt haben.

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23. September 2014 19:00 Uhr, 7xjung - Gesicht Zeigen!, Flensburger Str. 3, 10557 Berlin, direkt am S-Bhf Bellevue in den S-Bahn-Bögen 416-412

Filmvorführung: Land in Sicht

Gesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland

Der Film erzählt die Geschichte der Flüchtlinge Abdul, Bri­an und Farid, die in einem abgele­ge­nen Asylbe-wer­ber­heim im kleinen Ort Bad Belzig ges­tran­det sind.
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10. September 2014 19:00 Uhr, 7xjung - Gesicht Zeigen!, Flensburger Str. 3, 10557 Berlin, direkt am S-Bhf Bellevue in den S-Bahn-Bögen 416-412

Das Mädchen Wadjda

Gesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland

Wad­j­da wün­scht sich ein Fahrrad – was so ein­fach erscheint ist in ihrer Welt dur­chaus schw­er.
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1. Oktober 2014 18:30 Uhr, Kino CineMotion, Wartenberger Straße 174 (Nähe S-Bhf Hohenschönhausen / Lindencenter)

Land in Sicht

Lichtenberger Bündnis für Demokratie und Toleranz

Abdul, Bri­an und Farid sind in einem abgele­ge­nen Asyl­be­wer­ber­heim im kleinen Ort Belzig ges­tran­det. Von hier aus suchen sie nach Wegen in die deutsche Gesellschaft.
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26. September 2014 16:00 Uhr, Kulturzentrum wb13, Am Berl 13, 13051 Berlin

Can’t be silent – Film & Konzert

Von: JFEs gegen Diskriminierung in Kooperation mit WB 13, Spuk e.V. und M2b

Sie sind angekom­men und doch noch immer auf der Flucht. Sie sind Sänger, Musik­er, Rap­per und doch Aus­geschlossene und Abgeschobene. Mit ihrer Musik brin­gen sie Tausende von Men­schen zusam­men und sind doch selb­st nicht berechtigt, den näch­stliegen­den Bezirk zu betreten.

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