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Charta für geschlechtliche Vielfalt im Sport

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Warum und wozu eine „Charta für geschlechtliche Vielfalt im Sport“?

Die Charta mit den dazugehörigen Wissensbausteinen wurde entwickelt, damit trans*, inter* und nicht-binäre Personen unbeschwert und mit Freude am Sport teilnehmen können. Sie wird vom Vorstand eines Sportvereins oder -verbandes unterzeichnet und zeigt damit, dass der Verein sich solidarisch zeigt und ernsthaft mit dem Thema befassen möchte. Die „Charta für geschlechtliche Vielfalt im Sport“ ist eine Sammlung der klassischen und vor allem kritischen Themenbereiche, die bei der Umsetzung eines Sportvereins für alle Geschlechter von Bedeutung sind.

Damit die Charta ein bisschen lebendiger für euch wird, haben wir versucht, jeden Punkt der Charta mit Situationsbeispielen und Umsetzungshilfen in je einem Wissensbaustein zu ergänzen. Eine Kultur der Offenheit und Vielfalt zu pflegen, kommt nicht nur trans*, inter* und nicht-binären Personen zugute, sondern führt dazu, dass viele Menschen sich wohler fühlen. Uns geht es dabei NICHT darum, euch zu zeigen, was ihr alles „falsch“ oder „richtig“ macht. Auch große Veränderungen beginnen mit kleinen Schritten und jede Person, die Training gibt, weiß: Es läuft nie alles nach Plan. Das Wichtigste ist, überhaupt damit anzufangen und im Verlauf offen dafür zu sein, neue Dinge auszuprobieren. In den 10 Wissensbausteinen findet ihr deshalb nicht nur typische Problembereiche und Lösungsvorschläge, sondern auch unterschiedliche Beispiele aus der Praxis. Sei dabei!

Die Charta und Wissensbausteine findest du hier: http://www.charta.seitenwechsel-berlin.de

Projekt Informationen

Seitenwechsel ‑ Sportverein für FrauenLesbenTrans*Inter* und Mädchen e.V.

Gneisenaustr. 2a - im Mehringhof
10961 Berlin

Conny-Hendrik Schälicke, Martin Muñoz

http://www.charta.seitenwechsel-berlin.de

https://www.facebook.com/Seitenwechsel-eV-334630069895045

“Strukturen für Trans* und Inter* im Sport” ist ein Projekt zur Bekämpfung von Trans*- und Inter*-Feindlichkeit im Sport. Das Projekt dient dazu Erfahrungen und Wissen zu Trans- und Intergeschlechtlichkeit im Sport zu sammeln, auszutauschen und zu verbreiten. Aus der Erkenntnis heraus, dass strukturelle Maßnahmen notwendig sind, um strukturelle Diskriminierung zu beseitigen, möchten wir mit diesem Projekt dazu beitragen, dass neben konkreten Sportangeboten im Teilhabeprogramm auch Expertise gebündelt und multipliziert wird, damit Veränderung auch in der Breite geschehen kann.

Das Hauptziel des Projekts ist es, ganz im Sinne des Teilhabeprogrammes, mittelfristig mehr trans*, inter*, und (darunter auch) nicht-binären (TIN) Sportler*innen einen gleichberechtigten Zugang, eine größere Beteiligung und bessere Möglichkeiten zur Entfaltung im Sport zu bieten.

Unser Gesamtansatz besteht darin, im Ergebnis Bildungsmöglichkeiten anzubieten, Wissen zu vergrößern, das Bewusstsein zu schärfen, Verständnis zu schaffen und die Akzeptanz zu erhöhen und dadurch Strukturen zu verändern. Zu den Maßnahmen gehören Sensibilisierungsmaßnahmen, die Ermittlung von und der Austausch über bewährte Verfahren, die Entwicklung einer „Charta für geschlechtliche Vielfalt im Sport“, die Erhöhung der Kompetenz lokaler Multiplikatoren durch niedrigschwellige Wissensbausteine, und die Schaffung lokaler Netzwerke unter Einbezug der vorhandenen Kontakte zu verschiedensten Akteur*innen sowie Sportverbänden auf nationaler Ebene.

Das Projekt soll Fragen der folgenden Zielgruppen beantworten:

  • Sportvereine, Sportverbände und Sportverwaltungen
  • Interessenvertreter_innen des Sports, die auf lokaler (und teilweise nationaler) Ebene arbeiten (Profi- und Amateurvereine, etc.)
  • trans*, inter* und nicht-ninäre (TIN) Personen
  • NGOs und andere zivilgesellschaftliche Akteur*innen, die im Bereich Gleichstellung, LGBTI oder spezifische TIN*-Themen im Sport tätig sind

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