Kundgebung: Nie wieder Nazi-Brandanschläge in Rudow!

Nazi-Aktiv­itäten in Neukölln stop­pen! Sam­stag, 24.04.2010, 10 Uhr, vor der Feuerwache nahe der Rudow­er Spinne

Mit der Kundge­bung soll die Öffentlichkeit an die ras­sis­tis­chen Bran­dan­schläge auf die Wohn­häuser zweier Fam­i­lien mit bosnis­chem und türkischem Migra­tionsh­in­ter­grund im Rudow­er Blu­men­vier­tel im Früh­jahr 2008 erin­nert wer­den. Nur durch glück­liche Zufälle waren damals keine Men­schen zu Schaden gekom­men.

Mit GRIPS für Demokratie, Respekt und Vielfalt – Bündnis Neukölln stellt sich vor

Die demokratis­che Land­schaft Berlins ist um ein Bünd­nis reich­er. Am 18. Feb­ru­ar 2010 begann das Bünd­nis Neukölln: Miteinan­der für Demokratie, Respekt und Vielfalt. zusam­men mit Schaus­piel­ern des GRIPS-The­aters und 200 Schü­lerin­nen und Schülern der Evan­ge­lis­chen Schule in Neukölln seine Arbeit. Im Mit­telpunkt der Auf­tak­tver­anstal­tung stand die szenis­che
Lesung des Romans „Ich trug den gel­ben Stern” der Schrift­stel­lerin Inge Deutschkron.mehr lesen …

Feierliche Preisverleihung des Wettwerbs „Respekt gewinnt!“ im Saalbau Neukölln

In ein­er fes­tlichen Galav­er­anstal­tung wur­den die Preisträger des Aktion­swet­tbe­werb geehrt, wobei ein Son­der­preis, zwei zweite Preise und zwei erste Preise vergeben wur­den. Die Jury, beste­hend aus Philip­pa Ebéné, Christoph Lang, Hel­mut Löl­höf­fel, Derya Ovali, Wolf­gang Penkert, Han­nelore Steer, Doro Zinke und auf der Bühne durch die Jurysprecherin Hanelore Steer vertreten, kam über ein Punk­tesys­tem zu der Entschei­dung, die Preise anders zu verteilen, als ursprünglich geplant. So ergab sich der glück­liche Umstand, dass den PreisträgerIn­nen höhere Preis­gelder übergeben wer­den kon­nten, als ver­mutet. mehr lesen …

Aktionsbündnis für Demokratie und Toleranz gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit in Rudow

Im März und im April 2008 schleud­erten zwei jugendliche Täter in Berlin-Neukölln / Ort­steil Rudow Brand­sätze auf Wohn­häuser von Fam­i­lien mit Ein­wan­derung­sh­in­ter­grund. Bei­de Täter waren zur Tatzeit der recht­en Szene zuzuord­nen und lebten in der Nach­barschaft ihrer Opfer. Glück­licher­weise kam bei den Anschlä­gen nie­mand  kör­per­lich zu Schaden. Die Angst vor Aus­gren­zung und Gewalt ist unter den Bewohner­in­nen mit Ein­wan­derung­sh­in­ter­grund geblieben.mehr lesen …