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Be an Angel e.V.

Seit Sep­tem­ber 2015 engagiert sich Be an Angel e.V. für die Inte­gra­tion von Flüchtlin­gen. Zu Anfang mit der Ver­mit­tlung pri­vater Schlaf­plätze, etwas zu essen und medi­zinis­ch­er Notver­sorgung, mit Klei­dung und Tele­fonkarten. Jet­zt ver­stärkt in der Ver­mit­tlung von Aus­bil­dungs- und Arbeit­splätzen, bei Unter­stützung ungerecht­fer­tigter Asy­lablehnun­gen.

Wir küm­mern uns um den ganzen Men­schen. Um Ther­a­peuten bei Angst­de­pres­sio­nen, Kita-Plätze, Woh­nun­gen und All­t­agsprob­leme und Prob­lem­chen. Auf Augen­höhe. Wer unsere Kul­tur und unsere Ver­fas­sung nicht respek­tiert, den kön­nen und wollen wir nicht unter­stützen. Mit­tler­weile über die Gren­zen von Berlin und Deutsch­land hin­aus. Oder sollen wir einem Syr­er, der seit zwei Jahren von sein­er Frau und seinen drei Kindern getren­nt ist, etwa nicht helfen, seine Lieb­sten wieder zu sehen? Nur ein Fall von cir­ca 250 bis 300 die wir begleit­en. Mal langfristig, mal “nur” in ein­er Einzel­ber­atung.

Wir sind mit Behör­den und andere Helfer­grup­pen ver­net­zt, arbeit­en prag­ma­tisch und lösung­sori­en­tiert, weil wir keine Par­al­lelge­sellschaft wollen. Weil wir möcht­en, dass die Men­schen die hier angekom­men sind, arbeit­en, Steuern zahlen und zufrieden — besten­falls glück­lich — wer­den.

Inte­gra­tion. Made in Ger­many.

Bis dato finanzieren wir unsere Arbeit, die zu 100% den Flüchtlin­gen zugute kommt, rein über Spenden.

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Willkommen im Westend

Eine Gruppe von Nach­barin­nen und Nach­barn aus Char­lot­ten­burg und anderen Berlin­er Bezirken, engagiert sich für die hier angek­om­mende­nen Men­schen.
Asyl­suchende Flüchtlinge kom­men derzeit vor allem aus Län­dern wie Syrien, Tschetsche­nien oder Soma­lia, in denen Krieg oder poli­tis­che Ver­fol­gung herrschen, zu uns. Viele von ihnen haben Inhaftierung, Mord, Verge­wal­ti­gung oder Folter erlebt. Manche haben Fam­i­lien­ange­hörige ver­loren, oder ihre Woh­nun­gen wur­den zer­stört. Viele waren in Gefahr, wegen ihrer poli­tis­chen Überzeu­gung, ihrer Reli­gion oder ihrer eth­nis­chen Zuge­hörigkeit, inhaftiert oder getötet zu wer­den.
Die schutz­suchen­den Men­schen brauchen nach trau­ma­tis­chen Momenten und ein­er häu­fig monate­lan­gen und lebens­ge­fährlichen Flucht einen Ort der Ruhe zum Ankom­men. Wir sind aufgerufen, die Würde der Geflüchteten zu acht­en und ihnen in ein­er schwieri­gen Sit­u­a­tion Respekt und Unter­stützung ent­ge­gen­zubrin­gen.

Für weit­ere Fra­gen und Anre­gun­gen kön­nen Sie uns hier erre­ichen:
kontakt@willkommen-im-westend.de

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Welcome Dinner Berlin

Ein pri­vates Net­zw­erk, deren Mit­glieder geflüchtete Men­schen in Berlin mit einem Aben­dessen willkom­men heißen und ihnen das Ankom­men erle­ichtern möcht­en. Ein gemein­sames Aben­dessen kann Hemm­schwellen auf bei­den Seit­en abbauen und ein gegen­seit­iges Ken­nen­ler­nen ermöglichen. Es entste­hen keine weit­eren Verpflich­tun­gen, aber natür­lich kön­nen die Beteiligten in Kon­takt bleiben. Man kann sich ein­fach online reg­istri­eren.

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Willkommen in Marzahn

Viele Men­schen sind auf der Flucht. Ob vor Krieg und Elend, Ver­fol­gung und Angst – Men­schen aus ver­schiede­nen Teilen der Welt suchen Hil­fe und Unter­stützung. Auch in Marzahn-Hellers­dorf leben Men­schen, die geflo­hen sind. Viele von ihnen wohnen zumeist in Woh­nun­gen oder in ein­er der Gemein­schaft­sun­terkün­fte. “Willkom­men in Marzahn” ver­ste­ht sich als Plat­tform, welche sich für eine Willkom­men­skul­tur gegenüber Flüchtlin­gen in Marzahn engagiert.

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Pankow Hilft!

Das Willkom­men­snet­zw­erk „Pankow Hil­ft!“ unter­stützt Men­schen in Flucht­si­t­u­a­tio­nen beim Ankom­men in Berlin-Pankow.
Pankow Hil­ft! beste­ht aus fünf Unter­stützungskreisen, die sich jew­eils um eine Flüchtling­sun­terkun­ft oder um mehrere in einem Stadt­teil herum gegrün­det haben. Wir heißen alle Men­schen, die nach Pankow geflüchtet sind, willkom­men und wollen ihnen das Ankom­men in ihrem neuen Kiez erle­ichtern. Zum Willkom­men­snet­zw­erk gehören:

Unter­stützungskreis Buch und Karow hil­ft!
Unter­stützungskreis Müh­len­straße
Unter­stützungskreis Rupert-Neudeck-Haus (Storkow­er Straße)
Unterstüter_innenkreis Straßburg­er Straße
Unter­stützungskreis Weißensee
Notun­terkun­ft Wichert­straße

In den Unter­stützungskreisen sind Anwohner*innen gemein­sam mit kul­turellen, sozialen und poli­tis­chen Organ­i­sa­tio­nen aus ganz Pankow aktiv. Sie tre­f­fen sich i.d.R. ein­mal im Monat. Die meis­ten haben Arbeits­ge­mein­schaften gegrün­det, in denen sie sich Ehre­namtliche zu einem bes­timmten The­ma engagieren. Wir kooperieren unter­schiedlich stark mit den Unterkün­ften, sehen uns aber auch als unab­hängige Akteure, die beobacht­en und sich ggf. in die Bezirk­spoli­tik ein­mis­chen und sich an anti­ras­sis­tis­chen Ini­tia­tiv­en beteili­gen.

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Kreuzberg hilft

Berliner Hebammenverband e.V., Erkelenzdamm 33, 10999 Berlin

Kreuzberg hil­ft ist eine Ini­tia­tive von vier Frauen, die sich im August 2015 durch ihr Engage­ment für geflüchtete Men­schen in Berlin ken­nen­lern­ten. Simone Log­ar, 2. Vor­sitzende Berlin­er Hebam­men­ver­band, Lisa Sper­ling und Patri­cia Bonau­do vom Neuköll­ner Laden Kurz & Klein und Mare­ice Kaiser vom Blog Kaiserin­nen­re­ich.

Simone ver­sorgt als ehre­namtliche Hebamme seit Wochen schwan­gere Frauen und Babys auf dem Gelände des Lan­desamts für Gesund­heit und Soziales (LaGe­So). Patri­cia und Lisa stell­ten für eine Woche im August einen Laden­raum des Kurz & Klein für eine Sam­me­lak­tion für geflüchtete Men­schen in Berlin zur Ver­fü­gung. In kürzester Zeit türmten sich dort Klei­dung, Hygiene-Artikel, Spielzeug, Kof­fer und Kinder­wa­gen. Mare­ice, eine der vie­len Helfer_innen vor Ort, kon­nte beim Aus­fahren der Spenden im Rück­spiegel nur noch Berge von Sachen sehen – noch nie ist sie so ein volles Auto gefahren.

Seit dem 1. Sep­tem­ber 2015 sam­meln wir gemein­sam mit vie­len ehre­namtlichen Helfer_innen Sach­spenden für geflüchtete Men­schen im Kreuzberg­er Grae­fekiez. In Absprache mit der Bürg­erini­tia­tive Moabit hil­ft sortieren wir dort die Spenden und brin­gen sie organ­isiert und koor­diniert dor­thin, wo sie gebraucht wer­den – zu den Men­schen.

welcome@kreuzberg-hilft.com

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Moabit hilft

Café Coffee Break, Jagowstraße 23, 10555 Berlin

Kriege und Vertrei­bun­gen führen dazu, dass Flüchtlinge aus den unter­schiedlich­sten Gebi­eten der Welt auch zu uns nach Berlin-Moabit kom­men. Sie sind häu­fig trau­ma­tisiert, sprechen kaum oder gar nicht die deutsche Sprache und ken­nen sich nicht aus in ein­er Ihnen völ­lig frem­den Kul­tur. Diesen Flüchtlin­gen und ihren Kindern wollen wir, eine Gruppe von Anwohner­In­nen, lokalen Insti­tu­tio­nen, Vere­inen und Geschäft­sleuten aus Moabit, tatkräftig helfen.

Unser Ziel ist es, den Flüchtlin­gen in Moabit mit materiellen, sozialen sowie all­t­agsprak­tis­chen Hil­feleis­tun­gen zur Seite zu ste­hen. Sie zu Ärzten und bei Amts­gän­gen zu begleit­en, sie bei der Woh­nungssuche zu unter­stützen und Hil­fe bei Umzü­gen zu leis­ten.

Wir sehen es als unsere Auf­gabe an, die Bevölkerung zu informieren und in Hil­f­spro­jek­te einzu­binden, um Vorurteile und Äng­ste abzubauen.

Die Ver­net­zung lokaler Insti­tu­tio­nen mit Ehre­namtlichen für die Flüchtling­shil­fe ist eines unser­er rel­e­van­testen Arbeits­felder. Wir pfle­gen den Erfahrungsaus­tausch und Koop­er­a­tio­nen mit anderen regionalen wie über­re­gionalen Insti­tu­tio­nen der Flüchtling­shil­fe.

Moabit hil­ft!“ e.V.i.G. trifft sich jeden zweit­en und vierten Dien­stag im Monat zum run­den Tisch im Café Cof­fee Break in der Jagow­straße 23, 10555 Berlin um 19 Uhr. Hier tre­f­fen und ver­net­zen sich die ver­schieden­sten HelferIn­nen, Inter­essierte, Mul­ti­p­lika­torIn­nen, Ini­tia­tiv­en und Ein­rich­tun­gen. Jede/r Inter­essierte ist her­zlich dazu ein­ge­laden.

Tele­fon: 0151/28005150
E-Mail: moabit.hilft@gmail.com

Die Spenden­hot­line erre­ichen Sie unter Tele­fon: 0151/29046985

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Interkulturelles Netzwerk in Berlin e.V. – Joliba

Görlitzer Straße 70, 10997 Berlin

Interkul­turelle Ange­bote für Kinder, Jugendliche und Fam­i­lien, ins­beson­dere für afrikanisch-deutsche Fam­i­lien. Joli­ba berück­sichtigt die spez­i­fis­chen Erfahrun­gen der Interkul­tur­al­ität, der Migra­tion, Kriegs- und Fluchter­fahrung sowie Diskri­m­inierungs- und Ras­sis­muser­fahrung ein.
Tele­fon: 030.61076802

Kosten­los­er Deutschunter­richt:
Pro­fes­sionelle Lehrer/Lehrerinnen der MAR-Sprach­schule

Anfänger:
Mittwoch 11:30 – 13:00 Uhr
Ort: MAR-Sprach­schule, Süd­stern 2

Fort­geschrit­tene (Kon­ver­sa­tion): Dien­stag 16–17:30 Uhr im Joli­ba, Gör­l­itzer Str. 70

Tele­fonis­che Anmel­dung erforder­lich:
Tele­fon 030.69569144

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Jugendliche ohne Grenzen (JOG)

Adalbertstraße 15, 10997 Berlin

Jugendliche ohne Gren­zen (JOG) ist ein Zusam­men­schluss von jugendlichen Flüchtlin­gen. Die Arbeit fol­gt dem Grund­satz, dass Betrof­fene eine eigene Stimme haben und keine “stel­lvertre­tende Betrof­fe­nen-Poli­tik“ benöti­gen. Sie entschei­den selb­st, welche Aktions­for­men sie wählen, und auch, wie sie diese durch­führen. JOG ist gegen jegliche Art von Diskri­m­inierung.

BBZ Beratungs- und Betreu­ungszen­trum
für junge Flüchtlinge und MigrantenIn­nen
Tele­fon: 030.66640723
E-Mail: jog@jogspace.net

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Vermittlung anonymer und kostenloser medizinischer Behandlung unabhängig von Aufenthaltsstatus

Mehringhof, Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin-Kreuzberg

Das Med­ibüro existiert seit 1996. Wir ver­mit­teln Men­schen ohne Aufen­thaltssta­tus und ohne Kranken­ver­sicherung anonyme und kosten­lose Behand­lung durch qual­i­fiziertes medi­zinis­ches Fach­per­son­al. Eine Ver­ständi­gung ist in der Regel in fol­gen­den Sprachen möglich: Deutsch, Englisch, Spanisch, Franzö­sisch; bei Bedarf bemühen wir uns um Unter­stützung durch Dolmetscher/innen.

mon­tags und don­ner­stags
16.30 Uhr bis 18.30 Uhr
Mehring­hof
Gneise­naus­tr. 2a
Hin­ter­hof, Auf­gang 3, 2. Stock
10961 Berlin-Kreuzberg
U-Bahn­hof Mehring­damm U6/U7

Tele­fon: 030. 69 46 746
E-Mail: info@medibuero.de

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Rückenwind – Fahrräder für Flüchtlinge

Lenaustraße 3, 12047 Berlin

Rück­en­wind” sam­melt Fahrräder für Flüchtlinge Fahrräder und repari­ert diese mit ihnen. An erster Stelle ste­ht es, Fahrräder zu find­en, sie zu repari­eren und sie dann an Flüchtlinge zu übergeben. Darüber­hin­aus unter­stützen wir den Dia­log, die geflüchteten Men­schen und Inter­essierte bekom­men ein Forum und mit ihnen zusam­men stem­men wir dieses Pro­jekt.

Weit­er­führend möchte “Rück­en­wind” geflüchteten Aus­bil­dungs- und Prak­tikum­splätze oder andere Anstel­lun­gen ermöglichen. Konkrete Konzepte dafür existieren bere­its.

Die Werk­statt befind­et sich ger­ade im Auf­bau, weswe­gen zurzeit noch keine Öff­nungszeit­en vorhan­den sind. Jegliche Art von Anfra­gen wer­den gerne ent­ge­gengenom­men.

Tele­fon: 030.52663551
info@rueckenwind.berlin

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Willkommen in Reinickendorf

Albatros gGmbH, Auguste-Viktoria-Allee 17a, 13403 Berlin

Willkom­men in Reinick­endorf“ ist eine Ini­tia­tive von Men­schen, die helfen möcht­en, Geflüchteten und Asyl­be­wer­bern das Leben und die Inte­gra­tion in Berlin zu erle­ichtern: Engagierte Bürg­er aus der näheren und weit­eren Umge­bung der Flüchtling­sun­terkün­fte, Kirchen, beson­ders die Lin­denkirche mit dem Lin­den­café, Schulen, poli­tis­che Parteien, Organ­i­sa­tio­nen und gemein­nützige Vere­ine, wie „Kein Abseits e.V“, „Gang­way e.V.“ , „Out­reach Mobile Jugen­dar­beit Berlin“ sowie Insti­tu­tio­nen und Behör­den wie das Bezirk­samt, die Jugend­verkehrss­chule und z.B. Inte­gra­tion­sein­rich­tun­gen der Polizei, begleit­et durch den Inte­gra­tions­beauf­tragte von Reinick­endorf, Herr Oliv­er Rabitsch

Eine wichtige Rolle spielt das Mehrgen­er­a­tio­nen­haus und Stadt­teilzen­trum der Alba­tros gGmbH, mit kosten­losen Ange­boten für Flüchtlinge. Beson­ders erwäh­nt seien hier die sprachkundi­gen Inte­gra­tionslotsin­nen, die Ange­bote für Frauen und Mäd­chen, sowie die Fahrrad­w­erk­statt.

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Hellersdorf hilft e.V.

Ladenlokal „LaLoka“, Schneeberger Str. 17, 12627 Berlin

Hellers­dorf hil­ft e.V.” set­zt sich ein für einen sol­i­darischen, tol­er­an­ten und men­schen­fre­undlichen Bezirk. Wir wollen die ank­om­menden Flüchtlinge und Asyl­be­wer­berIn­nen in Marzahn-Hellers­dorf in der Notun­terkun­ft in der Car­o­la-Neher-Straße zusam­men mit den Bürg­erin­nen und Bürg­ern des Bezirks und auch mit extern­er Hil­fe aktiv unter­stützen. Dazu wer­den wir über die aktuelle Sit­u­a­tion informieren, Kon­tak­te her­stellen und mögliche Aktio­nen organ­isieren, koo­d­inieren und/ oder bekan­nt­geben.

Seit dem 15.07.2014 sind wir ein einge­tra­gen­er Vere­in und dür­fen uns “Hellers­dorf hil­ft e.V.” nen­nen.

Marzahn-Hellers­dorf ist und bleibt bunt.

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