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9. November — Der Ratschlag zeigt Gesicht gegen Antisemitismus

Es geht los! Wir starten unsere Kam­pagne zum 9. Novem­ber – 80 Jahre Gedenken an die Reich­s­pogrom­nacht.

Gegen das Vergessen und Ver­drän­gen, gegen Umdeu­tung und recht­spop­ulis­tis­che Vere­in­nah­mung.

Und vor allem müssen wir Hal­tung zeigen, gegen die unsägliche Aus­bre­itung anti­semi­tis­ch­er Posi­tio­nen in der Zivilge­sellschaft.

Helfen Sie uns dabei und teilen Sie die Botschaften unser­er Mit­glieder und Unterstützer*innen — auf Face­book und Twit­ter, mit Ihren Freund*innen, Partner*innen, Fol­low­ern und Ihrem sozialen Net­zw­erk.

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Sitzung des Berliner Ratschlags — Antisemitismus im Fokus

Am 18. Okto­ber fand die zweite reg­uläre Sitzung des Ratschlags in diesem Jahr statt. Wir bedanken uns für die rege Teil­nahme.  Geprägt waren die Tage­sor­d­nungspunk­te von zwei großen The­men: dem Anstieg anti­semi­tis­ch­er Gewalt und dem Start unser­er Kam­pagne zum 9. Novem­ber, dem 80. Jahrestag der Reich­s­pogrom­nacht. Zwei Schw­er­punk­te mit großer Schnittmenge und klar­er Auf­forderung: Posi­tion beziehen!

Mar­git Gottstein, Staatssekretärin für Ver­brauch­er­schutz und Antidiskri­m­inierung, eröffnete die Sitzung mit Gedanken zum Anstieg anti­semi­tis­ch­er Delik­te in Berlin, beson­ders in diesem Jahr, und zur unbe­d­ingten Notwendigkeit von Sol­i­dar­ität – sowohl mit den Opfern als auch mit jüdis­chen Inter­essen­ver­bän­den und der jüdis­chen Bevölkerung.

Einem Rede­beitrag von Carl Chung, Koor­di­na­tor beim Jüdis­chen Forum für Demokratie und gegen Anti­semitismus, zu Hand­lungsstrate­gien gegen Anti­semitismus – im All­t­ag, auf den Straßen, Schul­höfen, aber auch im Netz – fol­gte eine kon­struk­tive Diskus­sion zur Kri­tik an der #unteil­bar-Demo und zu den Auf­gaben des Ratschlags. Wie kann der Ratschlag aktiv gegen anti­semi­tis­che Ressen­ti­ments vorge­hen? Was tun? Hal­tung zeigen! Aufmerk­samkeit schaf­fen! Klare Botschaften senden – ein Aufruf, dem das Bünd­nis fol­gt. Mit Spots und Anzeigen, mit ein­er Dig­italk­a­m­pagne im öffentlichen Raum. Im Berlin­er Fen­ster, in den Warte-TVs der Ämter, auf face­book und twit­ter, aber auch im Print. Rebec­ca Weis, Geschäfts­führung Gesicht Zeigen!, präsen­tiert die Inhalte, die ab Anfang Novem­ber cross­me­di­al Mil­lio­nen Berlin­er erre­ichen.

 

 

Lesetag Auftakt #Fluchtgeschichten

Video vom Lesetag — Auftakt der Kampagne #Fluchtgeschichten

Am 07.11.2017 startete unser­er Kam­pagne #Flucht­geschicht­en. In ein­er öffentlichkeitswirk­samen Aktion nah­men Promi­nente in Berlin Platz und lasen die ergreifend­en Geschicht­en von Queen, Nafeh und Mujo.

Der Berlin­er Ratschlag für Demokratie bedankt sich bei:

Kurt Krömer
Mag­dale­na Bienert
Joce­lyn B. Smith
Doro Zinke
Jule Wasabi
Gabriele von Moltke
Uwe-Karsten Heye

Respekt gewinnt!“ — Wettbewerb 2017/2018 startet!

Mit dem heuti­gen inter­na­tionalen Tag der Tol­er­anz startet der Wet­tbe­werb “Respekt gewin­nt” für engagierte Berliner*innen in seine neue Runde.

Wir suchen Pro­jek­te und Men­schen, die sich für ein demokratis­ches und friedlich­es Miteinan­der in unser­er Stadt ein­set­zen. Wir zeich­nen engagierte Berliner*innen — ob einzeln oder als Gruppe – aus!

Ob Ihr Euch für Obdachlose engagiert, gute Argu­mente gegen Hate Speech entwick­elt, gegen Demokratiefeinde aktiv seid oder mit Geflüchteten Pro­jek­te real­isiert, ob jung oder alt, Schulk­lasse oder Kaf­feerunde, Nach­barschaft­spro­jekt oder Social Media Kam­pagne – wir freuen uns auf Euer Pro­jekt!

Preise im Wert von 5.000 Euro zu gewinnen!

Die zunehmend aggres­sive Stim­mung in den Sozialen Net­zw­erken ist eine reale Gefahr für den gesellschaftlichen Zusam­men­halt. Ger­ade für die plu­rale Stadt­ge­sellschaft Berlins ist eine solche Entwick­lung nicht hin­nehm­bar. Wir suchen mutige und ermuti­gende, kreative und pos­i­tive Antworten auf Hass und Het­ze.

Wie kann ich teilnehmen?

Ladet Euer Pro­jekt hier auf unser­er Pro­jekt-Plat­tform hoch oder schickt uns Post:
Pro­jek­t­geschäftsstelle „Berlin­er Ratschlag“
c/o Gesicht Zeigen! Für ein weltof­fenes Deutsch­land e.V.
Kop­pen­str. 93, 10243 Berlin

Ein­sende­schluss ist der 28. Feb­ru­ar 2018

Bei Fra­gen meldet euch:
ratschlag.demokratie@gesichtzeigen.de

Hier Könnt ihr euch die bisherigen Projekte ansehen

Bish­erige Pro­jek­te

Start unserer Kampagne #Fluchtgeschichten

Am Dien­stag, 7.11. ist die Kam­pagne #Flucht­geschicht­en des Ratschlags ges­tartet! An vier öffentlichen Orten (Mark­thalle Neun, U-Bahn Alexan­der­platz, Mall of Berlin, Kino del­phi Lux) haben Berlin­er Per­sön­lichkeit­en die Geschicht­en von Queen, Mod­er, Nafeh und Mujo gele­sen. Ein gelun­gener Auf­takt mit Kurt Körmer, Mag­dale­na Bienert, Doro Zinke, Jule Wasabi, Joce­lyn B. Smith, Uwe-Karsten Heye und Gabriele von Moltke.

Der Ratschlag hat getagt — Hate Speech als Jahresthema

Dr. Dirk Behrendt, Sen­a­tor für Jus­tiz, Ver­brauch­er­schutz und Antidiskri­m­inierung, betonte bei der Eröff­nung der ersten Sitzung des Jahres die wichtige Bedeu­tung vom kon­tinuier­lichen Kampf für Respekt, Vielfalt und Demokratie in der Stadt. Für eine sicht­bare Posi­tion­ierung gegen Men­schen­feindlichkeit set­zt der Sen­at auch auf Bünd­nisse wie den Berlin­er Ratschlag für
Demokratie.

Der Ratschlag wird sich 2017 schw­er­punk­t­mäßig mit dem The­ma “Dig­i­taler Hass” beschäfti­gen. Die Polizei Berlin und die Amadeu Anto­nio Stiftung haben als inhaltlichen Auf­takt in der Sitzung von Ihren jew­eili­gen Strate­gien gegen Has­srede im Netz berichtet. Die Mit­glieder des Ratschlags wer­den — koor­diniert von der neuen Pro­jekt-Geschäftsstelle bei Gesicht Zeigen! — ihre Erfahrun­gen für gemein­same Aktio­nen ein­brin­gen.

Neu im Berliner Ratschlag für Demokratie: Dr. Dirk Behrendt

Dr. Dirk Behrendt, Sen­a­tor für Jus­tiz, Ver­brauch­er­schutz und Antidiskri­m­inierung betont anlässlich seines Beitritts die Notwendigkeit Diskri­m­inierung zu ächt­en und Engage­ment für Demokratie zu würdi­gen: “In Berlin ste­hen wir in der beson­deren Ver­ant­wor­tung für Vielfalt und Zusam­men­halt, für Frei­heit und Rechtsstaatlichkeit einzuste­hen. Gle­ichzeit­ig müssen wir der aktuellen Ten­denz zur Ver­ro­hung unser­er poli­tis­chen Kul­tur ent­ge­gen­wirken. Dafür bedarf es ein­er steti­gen Posi­tion­ierung der demokratis­chen Insti­tu­tio­nen, aber auch ein­er geduldigen Begrün­dung von demokratis­chen und rechtsstaatlichen Ver­fahren. Gerne unter­stütze ich deswe­gen den Berlin­er Ratschlag für Demokratie, der Men­schen­ver­ach­tung ächtet und den Berlin­er Demokratieini­tia­tiv­en Anerken­nung ver­schafft.”

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Grünlandpiraten am Müggelsee

Die Natur erleben und dabei etwas über die Umwelt ler­nen – Seit Ende Mai bietet der „Garten der Hoff­nung“ Kindern ab neun Jahren aus dem IB-Über­gangswohn­heim Alfred-Randt-Straße und ihrer Nach­barschaft umwelt­päd­a­gogis­che Aus­flüge rund um den Müggelsee an. Bis Okto­ber ste­hen jeden Dien­stag und Fre­itag Wild­nis­aben­teuer, Natur­erkun­dung, Hüt­ten­bau, Lager­feuer und vieles mehr auf dem Pro­gramm. Das Pro­jekt wird von der Kreuzberg­er Kinder­s­tiftung unter­stützt.

Seit März 2015 schafft der „Garten der Hoff­nung“ einen inte­gra­tiv­en und pro­duk­tiv­en Ort der Begeg­nung und des kreativ­en Tätig­seins für Bewohner­in­nen und Bewohn­er des IB-Über­gangswohn­heims Alfred-Randt-Straße in Berlin-Köpenick, die Nach­barschaft aus dem Wohnge­bi­et Allende II und Fre­un­den und Fre­undin­nen des urba­nen Gärt­nerns. Das Pro­jekt wurde im let­zten Jahr beim Pro­jek­twet­tbe­werb „Respekt gewin­nt!“ augeze­ich­net.

Wir gratulieren: Die Auszeichnungen beim „Respekt gewinnt!“ Wettbewerb 2015/16

Auf der Web-Plat­tform des Wet­tbe­werbs stell­ten sich viele engagierte Pro­jek­te aus Berlin vor, die alle große Anerken­nung ver­di­enen und zeigen, dass diese Stadt eine ist, in der Men­schen Respekt-Kul­tur leben und sich mit großem Aufwand dafür ein­set­zen, Teil­habe zu organ­isieren und unsere Gesellschaft lebenswert zu machen. Die Pro­jek­t­träger sind Vere­ine, Schulen, Fir­men oder Pri­vatleute wom­it deut­lich wird, dass auf allen Ebe­nen und in jed­er Struk­tur ein Beitrag zum Funk­tion­ieren der Demokratie geleis­tet wer­den kann.

Die Auszeichnungen der Jury des Berliner Ratschlags für Demokratie im „Respekt gewinnt!“-Wettbewerb gehen an:

 

WAS IST EIN VORMUND? Ein Film-Projekt mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen und ihren Vormünder_innen

von bi’bak e.V. bekommt den 1. Preis, dotiert mit 2000 €.

 

Der Projekttag »Flucht und Asyl«

durchge­führt vom Ober­stufen­zen­trum Han­del 1 bekommt den 2. Preis, dotiert mit 1500 €.

 

»CABUWAZI Beyond Borders«

vom Vere­in CABUWAZI (Unter der Träger­schaft von Gren­zKul­tur gGmbH) bekommt den 3. Preis erzielt, dotiert mit 1000 €.

 

Der »Begegnungschor« – Berliner singen mit Geflüchteten

des Begeg­nungschor e.V. i.Gr. bekommt die beson­dere Anerken­nung des HBB, dotiert mit 500 €.

 

Das Diversity-Kinderbuch »Nelly und die Berlinchen«

des Kinder­buchver­lags HaWan­del bekommt die beson­dere Anerken­nung der BSR, dotiert mit 500 €.

 

Außerdem würdigt die Jury mit besonderer Auszeichnung folgende Projekte:

»Fremde­Fre­unde« Men­tor­ing für geflüchtete Kinder und Jugendliche
des Trägers Frech­er Spatz e. V.

»QBES Helps« Schüler unter­stützen Flüchtlinge
des Vere­ins der Fre­unde und Förder­er der Quentin Blake Grund­schule, Staatliche Europa-Schule Berlin e.V.

»Shalom Roll­berg« Fre­und­schaft & Respekt im Kiez
des Vere­ins MORUS 14 e.V.

»Deine Stimme gegen Gewichts­diskri­m­inierung«
des Vere­ins Gesellschaft gegen Gewichts­diskri­m­inierung e.V.

 

 

Wir grat­ulieren allen Teams, die aus­geze­ich­net wur­den und danken allen Ein­re­ichen­den für die umfan­gre­ichen Ein­sendun­gen.

Die Sitzung am 8.4.2016 in den Räu­men der Stiftung und des Doku­men­ta­tion­szen­trums „Topografie des Ter­rors“, dem wir beson­ders danken.

Alle prämierten Pro­jek­te auf der Plat­tform anse­hen
Grenzschild

Letzter Ausweg Flucht“ – Flüchtlinge erzählen

Hun­dert­tausende Men­schen sind gegen­wär­tig auf der Flucht vor Bürg­erkrieg, Bomben und wirtschaftlichem Elend. Über die Her­aus­forderun­gen, die Deutsch­land organ­isatorisch meis­tern muss, wird seit­dem auf fast allen Kanälen rund um die Uhr berichtet. Aber die Geschicht­en der Men­schen, die nach Deutsch­land kom­men wollen, weil sie unser demokratis­ches Land als sich­er anse­hen, sind wenig zu hören. Nun erzählen Flüchtlinge aus Syrien, Pak­istan, Afghanistan und dem Balkan von ihren per­sön­lichen Schick­salen in Radiobeiträ­gen. Sie bericht­en, was sie zur Flucht nach Deutsch­land bewogen hat und welche Wün­sche und Träume sie begleit­en. Her­aus­gekom­men sind kurze Geschicht­en zum Nach­denken.

Medi­en abspie­len …

Chronik flüchtlingsfeindlicher Vorfälle in Berlin

Auf dem Por­tal mut-gegen-rechte-gewalt.de wird eine Berlin-spez­i­fis­che Chronik flüchtlings­feindlich­er Vor­fälle geführt.

Die gemein­same Chronik der Amadeu Anto­nio Stiftung und der Men­schen­recht­sor­gan­i­sa­tion PRO ASYL doku­men­tiert Über­griffe und Demon­stra­tio­nen gegen Flüchtlinge und ihre Unterkün­fte des laufend­en Kalen­der­jahres. Die Daten­grund­lage der Chronik sind öffentlich zugängliche Berichte in Zeitungsar­tikeln. Ergänzend wer­den Fälle aufgenom­men, die von lokalen Ini­tia­tiv­en sowie von Reg­is­ter- und Beratungsstellen für Opfer rechter, ras­sis­tis­ch­er und anti­semi­tis­ch­er Gewalt gemeldet wur­den.

Hier geht es zur Chronik: www.mut-gegen-rechte-gewalt.de

Preisverleihung an „Schülerpaten Berlin“ bei Topographie des Terrors

Die Schüler­pat­en Berlin zeigen seit Jahren großen per­sön­lich­es und organ­isiertes Engage­ment. Haut­säch­lich Studierende unter­stützen einzelne Schüler in vie­len Berlin­er Schulen, und deren Fam­i­lien, mit meist migrantis­chem Hin­ter­grund. Auch sie selb­st kom­men aus migrantis­chen Bezü­gen und zeigen mit ihren eige­nen “Bil­dungskar­ri­eren” den Schülern, dass sie es auch schaf­fen kön­nen. Dabei geht die Unter­stützung weit über ein­fache Nach­hil­fe hin­aus. Sie ver­mit­teln als interkul­turell kom­pe­tente Men­schen, Kon­tak­te, sprechen mit dem Lehrper­son­al und den Schulleitun­gen, helfen bei Gän­gen zu Ämtern usw.

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Marianne Neumann, Sängerin der Band "Berge"

Berge im Berliner Ratschlag

Mar­i­anne Neu­mann und Roc­co Horn der Berlin­er Band “Berge” sind dem Berlin­er Ratschlag für Demokratie beige­treten. Mit Ihrer neuen Sin­gle “10.000 Trä­nen” starten die bei­den ger­ade voll durch und wir freuen uns, dass wir zwei Kul­tr­uschaf­fende in den Kreis des Ratschlagsmit­glieder bekom­men, die mit ihren Botschaften hof­fentlich viele junge Men­schen erre­ichen wer­den.

In ihren Liedern beschäfti­gen sich die “Berge” inten­siv mit der Ein­wirkung des Men­schen auf Gesellschaft und Umwelt. “Nur die Demokratie kann den Nährbo­den für ein echt­es Miteinan­der schaf­fen, in dem man aneinan­der wächst“, sagt Sän­gerin Mar­i­anne Neu­mann. Ihre Ideen für ein demokratis­ches Miteinan­der bringt sie nun gemein­sam mit Gitar­ris­ten Roc­co Horn in den Ratschlag ein. Her­zlich willkom­men!

 

Handbuch “Lernziel Gleichwertigkeit”

Das Hand­buch “Lernziel Gle­ich­w­er­tigkeit” stellt den Präven­tion­sansatz von Schule ohne Ras­sis­mus – Schule mit Courage vor und erk­lärt, wie Diskri­m­inierung heute funk­tion­iert. Es richtet sich nicht nur an die Courage-Schulen, son­dern an alle Schulen der Sekun­darstufe und an Ein­rich­tun­gen der poli­tis­chen Bil­dung. Es unter­stützt Jugendliche, Päd­a­gogIn­nen und Sozialar­bei­t­erIn­nen bei ihrem Engage­ment für Vielfalt und gegen Diskri­m­inierung und Gewalt.

Das Hand­buch gibt Antworten auf Fra­gen wie: Wo find­et in der Schule die Kon­fronta­tion mit The­men wie Mob­bing, Ras­sis­mus, Flucht & Asyl, Anti­semitismus, Antizigan­is­mus Alters­diskri­m­inierung, Mus­li­men­feindlichkeit, Salafis­mus und Gen­der­fra­gen statt? Wie und in welch­er Form kön­nen Schü­lerIn­nen die Ini­tia­tive dazu ergreifen und mit­machen, mit­gestal­ten und mitbes­tim­men? Neue und bewährte Meth­o­d­en der Men­schen­recht­serziehung wer­den anhand prak­tis­ch­er Beispiele dargestellt. Und es find­en sich zahlre­iche Tipps, wie sich die Aktiv­en schulüber­greifend ver­net­zen und qual­i­fizieren kön­nen.

Exponat der Ausstellung: Berliner Tatorte

Angriff auf Fotoausstellung „Berliner Tatorte“ im Rathaus Tempelhof

Der Angriff auf die Ausstel­lung zeigt „wie wichtig ein gemein­sames Ein­ste­hen für Werte wie Tol­er­anz, Akzep­tanz und Respekt ist.“, so die Bezirks­bürg­er­meis­terin in ein­er gemein­samen Presseerk­lärung mit Rea­chOut.

Die Ausstel­lungs­machen­den lassen sich jedoch nicht ent­muti­gen: vom 04.02. bis zum 27.02.2014 wer­den die „Berlin­er Tatorte“ in der Galerie des Rathaus­es Mitte, Karl-Marx-Allee 31, 10171 Berlin zu sehen sein.

Zur Presseerk­lärung:

Porträts aus der Ausstellung: Vergessene Biografien

Großer Applaus für die Inszenierung der „Vergessenen Biografien“ im DTK Wasserturm!

Im Vorder­grund der Insze­nierung standen die Lebenswege der Ham­burg­erin Fasia Jansen und des Berlin­ers Isaak Behar. Fasia Jansen wird elfjährig auf­grund ihrer dun­klen Haut­farbe aus der Tanzschule geschmis­sen und kommt 14-jährig zum Zwangsar­beits­di­enst in die Küche des KZs Neuengamme.mehr lesen …

Fest für Demokratie und Toleranz am S-Bhf. Schöneweide

Über 40 Vere­ine, Ini­tia­tiv­en, Parteien und Unternehmen, die sich für Demokratie und Tol­er­anz im Bezirk ein­set­zen, wer­den sich und ihre Arbeite an Stän­den präsen­tieren. Auf zwei Büh­nen wer­den Bands, Musik­er und Musik­erin­nen und Tanz­grup­pen für ein abwech­slungsre­ich­es Pro­gramm sor­gen.

Weit­ere Infor­ma­tio­nen hier:

7xjung — Sonderprogramm zum Themenjahr “Zerstörte Vielfalt”

29.5. von 15 bis 16:30 Uhr
Ver­botene Musik – Geschicht­en zu den Erin­nerun­gen eines Swing-Kids

05.6. von 15 bis 16:30 Uhr
Every­body can be a Change Agent. Zivil­courage gestern und heute.

12.6. von 15 bis 16:30 Uhr
Ausstel­lungsral­ley für Kinder ab 10 Jahren. Auf die Plätze, fer­tig – los!

26.6. von 15 bis 16:30 Uhr
Exk­lu­sive Führung in englis­ch­er Sprache von Ausstel­lungsleit­er Jan Krebs

Mehr Infor­ma­tion:

Die extreme Rechte in der Bundesrepublik Deutschland

Petra Pau und Uwe-Karsten Heye disku­tieren mit Dr. Gideon Botsch, Poli­tik­wis­senschaftler am Moses-Mendelssohn-Zen­trum in Pots­dam über die Entste­hung und Entwick­lung des Recht­sex­trem­is­mus und des recht­en Ter­rors in Deutsch­land.

Am Dien­stag 7. Mai 2013, 18 Uhr.

Ort: Stiftung Neue Syn­a­goge Berlin — Cen­trum Judaicum, Oranien­burg­er Straße 28–30, 10117 Berlin.

Anmel­dung erwün­scht! Vgl. die weit­eren Infor­ma­tio­nen hier: