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„Respekt gewinnt!“ - Wettbewerb 2017/2018 startet!

Mit dem heutigen internationalen Tag der Toleranz startet der Wettbewerb „Respekt gewinnt“ für engagierte Berliner*innen in seine neue Runde.

Wir suchen Projekte und Menschen, die sich für ein demokratisches und friedliches Miteinander in unserer Stadt einsetzen. Wir zeichnen engagierte Berliner*innen - ob einzeln oder als Gruppe – aus!

Ob Ihr Euch für Obdachlose engagiert, gute Argumente gegen Hate Speech entwickelt, gegen Demokratiefeinde aktiv seid oder mit Geflüchteten Projekte realisiert, ob jung oder alt, Schulklasse oder Kaffeerunde, Nachbarschaftsprojekt oder Social Media Kampagne – wir freuen uns auf Euer Projekt!

Preise im Wert von 5.000 Euro zu gewinnen!

Die zunehmend aggressive Stimmung in den Sozialen Netzwerken ist eine reale Gefahr für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Gerade für die plurale Stadtgesellschaft Berlins ist eine solche Entwicklung nicht hinnehmbar. Wir suchen mutige und ermutigende, kreative und positive Antworten auf Hass und Hetze.

Wie kann ich teilnehmen?

Ladet Euer Projekt hier auf unserer Projekt-Plattform hoch oder schickt uns Post:
Projektgeschäftsstelle „Berliner Ratschlag“
c/o Gesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland e.V.
Koppenstr. 93, 10243 Berlin

Einsendeschluss ist der 28. Februar 2018

Bei Fragen meldet euch:
ratschlag.demokratie@gesichtzeigen.de

Hier Könnt ihr euch die bisherigen Projekte ansehen

Bisherige Projekte

Bild mit Demoaufruf zum 7. Mai

Posaunen statt Parolen! Spaziergang für Weltoffenheit und Toleranz

Aus Anlass eines rechtspopulistischen Aufmarsches möchte die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz bzw. Ratschlagsmitglied Bischof Dr. Markus Dröge gemeinsam mit einem breiten gesellschaftlichen Bündnis ein Zeichen für Toleranz und Weltoffenheit in der Hauptstadt setzen:  „1. Spaziergang für Weltoffenheit und Toleranz“ am Samstag, 7. Mai 2016, von 15:00-17:00 Uhr. Das Wetter wird schön - also nichts wie hin!

Alle weiteren Informationen gibt es hier:

posaunen-statt-parolen.de

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Respekt gewinnt! Zeigen Sie Ihr Engagement

Integration ist machbar!

Berlin hat ein schwieriges Jahr hinter sich und vermutlich auch kein leichtes vor sich. Die Aufnahme von geflüchteten Menschen stellt die Verwaltung auf eine harte Probe. Doch während die Offiziellen noch darüber diskutieren, ob und wie sich die Menschen intergieren lassen, sind überall Freiwillige längst aktiv. Viele Berlinerinnen und Berliner zeigen pragmatische und realistische Beispiele für das gelingende Zusammenleben mit geflüchteten Menschen. Da wo sich Menschen einfach als neue Nachbarn begegnen, entstehen viele positive Beispiele, die Schule machen sollten.

Zeigen Sie uns Ihre Projekt!

Sie sind engagiert in einer Willkommensinitiative? In Ihrem Kiez leben Sie mit geflohenen Menschen auf Augenhöhe zusammen? In Ihrer Schule ist gelebte Solidarität längst Wirklichkeit? Sie stellen sich gegen die Bedrohungs-szenarien, die von Gruppen wie der AfD, Pegida und anderen verbreitet werden? Dann präsentieren Sie Ihr Engagement auf der Projektplattform „Respekt gewinnt!“

Projekte gewinnen insgesamt 5000 €

Respekt-gewinnt-5000-euroLaden Sie Ihr Projekt bis zum 20. März 2016 auf unsere Plattform.Zu gewinnen gibt es Geldpreise von insgesamt 5.000 Euro und viele Sachpreise. Aber fast noch wichtiger ist es, der Öffentlichkeit mit konkreten Beispielen zu zeigen, dass in unserer demokratischen Gesellschaft Teilhabe möglich ist. Zeigen Sie Ihr Engagement für ein weltoffenes Berlin und machen Sie mit!

Jetzt informieren und mitmachen
Logo Bild der Initiative "Berlin gegen Nazis

Berliner Parteien rufen zum Protest gegen flüchtlingsfeindlichen Aufmarsch auf

Am 7. November 2015 demonstriert die AfD am Alexanderplatz gegen „Asyl braucht Grenzen. Rote Karte für Merkel“ .
Es gibt einen gemeinsamen Aufruf von SPD Berlin, CDU Berlin, Bündnis 90/Die Grünen Berlin, Die Linke Berlin sowie von der Piratenpartei Berlin. Hier die Links:

http://gruene-berlin.de/pressemitteilung/gemeinsame-erkl%C3%A4rung-von-berliner-parteien-zu-afd-demonstrationen-berlin

http://www.die-linke-berlin.de/nc/politik/presse/detail/zurueck/aktuell/artikel/fuer-ein-weltoffenes-berlin-br-gegen-die-kundgebung-der-afd/

http://www.spd.berlin/aktuell/news/oktober-2015/gemeinsamer-aufruf-fuer-ein-weltoffenes-berlin/

http://www.cduberlin.de/lokal_1_1_172_Gemeinsamer-Aufruf-fuer-ein-weltoffenes-Berlin--gegen-die-Kundgebung-der-AfD.html

https://berlin.piratenpartei.de/berlin/gegen-rassisten-gegen-nazis-gegen-die-afd-fuer-ein-berlin-der-vielfalt/

 

16. Mai 2015 im Olympiastadion

»Respekt gewinnt!« Preisverleihung bei Hertha BSC

Das Ratschlagsmitglied Michael Preez lädt den Berliner Ratschlag für Demokratie ins Stadion von Hertha BSC ein, um vor der großen Kulisse des Olympiastadions den Hauptpreis des „Respekt gewinnt!“-Projektwettbewerbs zu übergeben.

Das freut uns sehr, denn durch die Prämierung auf dem Rasen vor dem Spiel erfahren sehr viele Menschen von der engagierten Arbeit, die zur Förderung der Respekt-Kultur in Berlin geleistet wird. Und es ist ein großer Moment für das Team, das den Preis hier in Empfang nehmen darf.

Also, liebe engagierte Berlinerinnen und Berliner, reicht eure Projekte für Weltoffenheit, Respekt und Demokratie ein, in dem ihr euer Projekt auf unserer Plattform veröffentlicht.
Einsendeschluss ist der 21. April 2015. Die Preisverleihung im Olympiastadion findet am 16. Mai beim letzten Heimspiel der Saison (gegen Frankfurt) statt.

Mehr zur Teilnahme am Projektwettbewerb lesen

„Respekt gewinnt!“ Projektwettbewerb – Einsendeschluss 21. April 2014

Unser Projektwettbewerb „Respekt gewinnt!“, bei dem engagierte Berlinerinnen und Berliner ihre Projekte und Initiativen für Welt­offen­heit, Respekt und Demokratie veröffentlichen, kommt langsam in die entscheidende Phase. Aus organisatorischen Gründen haben wir den Abgabetermin vorverlegt! Bis zum 21.04.2015 müssen alle Wettbewerbsteilnahmen bei uns eingegangen und auf der Website veröffentlicht sein.

Mehr zu „Respekt gewinnt!“

28. Januar 2015 um 15:30 Uhr auf dem Platz der Republik vor dem Deutschen Bundestag „Reichstagsgebäude“

Geflüchte Menschen haben einen Platz in unserer Mitte

In einer gemeinsamen Aktion auf dem Platz der Republik vor dem Deutschen Bundestag „Reichstagsgebäude“ fordern die Mitglieder des Berliner Ratschlags für Demokratie und die Beteiligten der Flüchtlingsfirma CUCULA-Manufaktur eine legale Möglichkeit für Flüchtlinge, zu arbeiten und so eine planbare Perspektive in Deutschland für sich zu schaffen.

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Logo Bild der Initiative "Berlin gegen Nazis
13. Januar 2015 Pariser Platz, vor dem Brandenburger Tor

Berlin zeigt Haltung!

Tausende Berliner solidarisieren sich mit den Terroropfern in Paris. Aber auch der Protest gegen die Aufmärsche der rechten Pegida-Bewegung gehen weiter. Berlin bezieht Haltung: Das Partnernetzwerk des Berliner Ratschlag „Berlin gegen Nazis“ und alle im Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien rufen zur Teilnahme an den Protesten gegen „Bärgida“ am 12.01.15 auf.  Mehr Informationen auf der Seite von "Berlin gegen Nazis" . Unterdessen wurde die ursprünglich für Montag geplante Mahnwache gegen Gewalt und für ein weltoffenes und tolerantes Deutschland in Berlin, zu der der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) aufgerufen hat, offenbar auf Dienstag 13.01.15 verschoben.

Aufruf zur Beteiligung an den „Aktionswochen für ein offenes und vielfältiges Berlin“

In diesem Zeitraum werden in den teilnehmenden Berliner Bezirken Veranstaltungen stattfinden, organisiert von lokalen Initiativen, Bündnissen, Trägern und demokratisch engagierten Einzelpersonen. Am 11. Oktober 2014 findet zum Abschluss der Aktionswochen ein Fachtag statt. Unter dem Titel „Lokal engagiert. Berlinweit vernetzt. Für eine offene und vielfältige Stadt!“ laden wir alle engagierten Menschen aus den Berliner Bezirken in der Zeit von 12 bis 18 Uhr ins Rote Rathaus ein.mehr lesen ...

Aktion 5 vor 12 gegen Rassismus

Mit der „Aktion 5 vor 12“ soll dazu beigetragen werden, Rassismus und Rechtspopulismus – auch in Institutionen und etablierten Parteien – zu bekämpfen. Über Rassismus innerhalb der Gesellschaft soll in allen Bereichen aufgeklärt werden und aufgezeigt werden, wie er sich politisch und kulturell verbreitet und äußert.

Aktionsorte sind der Alexanderplatz, der Alice-Salomon-Platz, die Neuköllner Str. Ecke Groß-Ziethener-Chaussee, das Kottbusser Tor, die Köpenicker Str., das Rathaus Charlottenburg, das Rathaus Schöneberg, die Werner-Düttmann-Siedlung sowie der Wittenbergplatz.

Mehr Information:

Die Internationalen Wochen gegen Rassismus 2014

Vom 10. bis 23. März finden die nächsten Internationalen Wochen gegen Rassismus statt. Jedes Jahr beteiligen sich hunderte von Organisationen, Initiativen, Schulen und Vereine. Tragen auch Sie passende Veranstaltungen online in den Veranstaltungskalender ein und setzen Sie damit ein Zeichen gegen Rassismus!

Eine Übersicht über die Aktivitäten in Berlin ist auf den Seiten zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus erhältlich. Dort den Button „Veranstaltungen“ bedienen und die dortige Maske für die gewünschte Suchanfrage verwenden.

Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages Petra Pau, der Präsident des Abgeordnetenhaus Berlin Ralf Wieland und Senatorin Dilek Kolat u. a. warben gemeinsam mit den „Respektfreunden“ für die Teilnahme am Projektwettbewerb »Respekt gewinnt!« und forderten Passanten zur Unterzeichnung der »Berliner Verpflichtung« auf.

Aufruf von „Respektfreunde“ und Mitgliedern des Berliner Ratschlags für Demokratie

„Am Brandenburger Tor zogen heute die Kinder vom Projekt „Respektfreunde“ die Blicke und Kameras auf sich. An der Seite einiger Ratschlagsmitglieder, darunter die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages Petra Pau, der Präsident des Abgeordnetenhaus Berlin Ralf Wieland und Senatorin Dilek Kolat, warben sie für die Teilnahme am Projektwettbewerb „Respekt gewinnt!“ und forderten Passanten zur Unterzeichnung der „Berliner Verpflichtung“ auf.

 

 

Nils Busch-Petersen, Mitglied des Berliner Ratschlag für Demokratie. und die Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen, Dilek Kolat:„Wir Demokratinnen und Demokraten müssen immer wieder deutlich machen, dass Rassismus und Menschenverachtung bei uns keinen Platz haben“, Galeria Kaufhof am Alexanderplatz

„Rassismus kommt nicht in die Tüte“

„Rassismus kommt nicht in die Tüte“, ist die klare Botschaft auf 2000 Jutebeuteln, gefüllt mit Infomaterial, die seit Mittwoch an große Berliner Betriebe und Verbände, aber auch an Einzelhändler, Kioske und kleine Geschäfte verteilt werden. Hinter der Aktion stehen Berliner Unternehmen und Gewerkschaften, die sich für eine deutliche Positionierung im beruflichen Alltag gegen Diskriminierung und Rassismus einsetzen. mehr lesen ...