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Macht mit — „Klappe — Action — Grund­gesetz”! — Der DAV-Schülerwett­bewerb 2018/2019

Set­zt euch mit dem Grundge­setz der Bun­desre­pub­lik Deutsch­land auseinan­der und rührt ein biss­chen die Wer­be­trom­mel! Dreht einen kurzen Film über das Grundge­setz und erk­lärt Euren Mitschü­lerin­nen und Mitschülern, Eltern und Lehrerin­nen und Lehrern, was das Grundge­setz für Euch bedeutet.

Unter allen Ein­sendun­gen wer­den die drei ein­fall­sre­ich­sten mit fol­gen­den Geld­preisen aus­geze­ich­net:

 

  1. Platz: 750 Euro
  2. Platz: 500 Euro
  3. Platz: 250 Euro

Eile ist geboten! Ein­sende­schluss ist der 15.03.2019. Wir wün­schen euch viel Erfolg!

Alle weit­eren Infor­ma­tio­nen find­et ihr hier.

Preisverleihung — Respekt gewinnt! 2018 — die Gewinner*innen

(Fast) pünk­tlich läutete Mod­er­a­tor Mitri Sirin unsere Preisver­lei­hung zum Respekt-gewin­nt! — Wet­tbe­werb 2018 ein. Der Saal war gut gefüllt — mehr als 150 Gäste waren ins Berlin­er Abge­ord­neten­haus gekom­men.

Ralf Wieland, Mit­glied im Berlin­er Ratschlag und Präsi­dent des Abge­ord­neten­haus­es, gab uns die Möglichkeit, die imposan­ten Räum­lichkeit­en des Abge­ord­neten­haus­es zu nutzen und hielt eine großar­tige Rede über die Wichtigkeit des demokratis­chen, friedlichen und sol­i­darischen Miteinan­ders in Berlin.

Aber kom­men wir zum noch span­nen­deren Teil: den Gewinner*innen!

Neben tollen Pro­jek­ten und Preis­geldern gab es zwis­chen­drin noch einen Liveauftritt der XX -Sis­terqueens!

Hier in Stu­dio­qual­ität:

Es war eine tolle Ver­anstal­tung mit tollen Pro­jek­ten. Wir bedanken uns bei allen Pro­jek­ten für ihr Engage­ment!

Näch­stes Jahr hof­fentlich wieder, denn: #respek­t­gewin­nt!

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Bild zum Respekt gewinnt! - Wettbewerb

Respekt gewinnt! Die Gewinner*innen stehen fest! — 2018

Es war eine span­nende und erfol­gre­iche Sitzung! Am 13. März fand die offizielle Jurysitzung zum Respekt gewin­nt! — Wet­tbe­werb statt.

Der Aus­tausch inner­halb der Jury war sehr leb­haft und nach über zwei Stun­den standen die Gewinner*innen fest. Ins­ge­samt wird der Berlin­er Ratschlag für Demokratie neun Pro­jek­te ausze­ich­nen. Welche, das wollen wir der Öffentlichkeit noch voren­thal­ten. Alle Pro­jek­te, die aus­geze­ich­net wer­den, haben wir jedoch bere­its kon­tak­tiert.

Alle ein­gere­icht­en Pro­jek­te kön­nen hier einge­se­hen wer­den.

Lei­der ist es natür­lich nicht möglich, alle Pro­jek­te auszuze­ich­nen, auch wenn uns natür­lich tolle Pro­jek­te erre­icht haben und bedanken uns bei allen Vere­inen und Ini­tia­tiv­en, die teilgenom­men haben!

Wettbewerb Respekt gewinnt erfolgreich beendet!

Wettbewerb “Respekt gewinnt!” 2018 erfolgreich beendet!

Wow! Wenn das mal kein gutes Zeichen ist, dann wis­sen wir aber auch nicht! Sat­te und glat­te 50 Pro­jek­te wur­den dieses Jahr für unseren Respekt-gewinnt!-Wettbewerb angemeldet. Bis zum 28.02.2018 hat­ten Berlin­er Pro­jek­te und Ini­tia­tiv­en die Möglichkeit, für diesen Wet­tbe­werb anzumelden.

Jet­zt ist es daran, alle Pro­jek­te für die kom­mende Jurysitzung im März aufzu­bere­it­en. Wir wün­schen natür­lich allen Pro­jek­ten viel Erfolg!

Wir danken allen Unterstützer*innen, die geholfen haben, auf unseren Wet­tbe­werb aufmerk­sam zu machen, oder ander­weit­ig unter­stützten.

 

Respekt gewinnt!“ — Wettbewerb 2017/2018 startet!

Mit dem heuti­gen inter­na­tionalen Tag der Tol­er­anz startet der Wet­tbe­werb “Respekt gewin­nt” für engagierte Berliner*innen in seine neue Runde.

Wir suchen Pro­jek­te und Men­schen, die sich für ein demokratis­ches und friedlich­es Miteinan­der in unser­er Stadt ein­set­zen. Wir zeich­nen engagierte Berliner*innen — ob einzeln oder als Gruppe – aus!

Ob Ihr Euch für Obdachlose engagiert, gute Argu­mente gegen Hate Speech entwick­elt, gegen Demokratiefeinde aktiv seid oder mit Geflüchteten Pro­jek­te real­isiert, ob jung oder alt, Schulk­lasse oder Kaf­feerunde, Nach­barschaft­spro­jekt oder Social Media Kam­pagne – wir freuen uns auf Euer Pro­jekt!

Preise im Wert von 5.000 Euro zu gewinnen!

Die zunehmend aggres­sive Stim­mung in den Sozialen Net­zw­erken ist eine reale Gefahr für den gesellschaftlichen Zusam­men­halt. Ger­ade für die plu­rale Stadt­ge­sellschaft Berlins ist eine solche Entwick­lung nicht hin­nehm­bar. Wir suchen mutige und ermuti­gende, kreative und pos­i­tive Antworten auf Hass und Het­ze.

Wie kann ich teilnehmen?

Ladet Euer Pro­jekt hier auf unser­er Pro­jekt-Plat­tform hoch oder schickt uns Post:
Pro­jek­t­geschäftsstelle „Berlin­er Ratschlag“
c/o Gesicht Zeigen! Für ein weltof­fenes Deutsch­land e.V.
Kop­pen­str. 93, 10243 Berlin

Ein­sende­schluss ist der 28. Feb­ru­ar 2018

Bei Fra­gen meldet euch:
ratschlag.demokratie@gesichtzeigen.de

Hier Könnt ihr euch die bisherigen Projekte ansehen

Bish­erige Pro­jek­te

Nelly und die Berlinchen gewinnt den „Respekt gewinnt!“ Sonderpreis der BSR

Die BSR stellt im „Respekt gewin­nt!“ Wet­tbe­werb den BSR-Son­der­preis, mit dem jährlich der Kreis der prämierten Teams dankenswert­er Weise erweit­ert wer­den kann. Die Vor­standsvor­sitzende der BSR Dr. Tan­ja Wiel­goß lud ins Kam­inz­im­mer des BSR-Head­quar­ters, um das Pro­jek­t­team zu ehren, das für das wun­der­bare Diver­si­ty-Kinder­buch­pro­jekt „Nel­ly und die Berlinchen“ prämiert wurde.

In famil­iär­er Runde beton­ten sowohl Tan­ja Wiel­goß wie auch Eren Ünsal (Lei­t­erin der LADS) für den Berlin­er Ratschlag für Demokratie, dass mit dem Kinder­buch nicht nur das wichtige gesellschaftliche The­ma der Diver­sität ver­mit­telt wird, son­dern, dass es im Beson­deren auch ein sehr schönes und äußerst kindgerecht­es Buch ist, dass in Text und Bild überzeugt. Auf diese Weise wird die Kul­tur der Vielfalt ganz unverkrampft und leicht ver­mit­telt, damit Kinder selb­stver­ständlich mit dem Gedanken aufwach­sen, dass eine Vielfalt der Haut­far­ben, der Kul­turen, der Reli­gio­nen, der sex­uellen Iden­titäten und Zuge­hörigkeit­en ein­fach zu unser­er Gesellschaft dazuge­hört.

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Die Auszeichnungsparty: Cabuwazi Beyond Borders wird im Berliner Abgeordnetenhaus empfangen

Wo diese Kinder sind, ist Circus.

Die wuseli­gen Clowns von “Cabuwazi Beyond Bor­ders” bracht­en von der ersten bis zur let­zten Sekunde beste Stim­mung ins Berlin­er Abge­ord­neten­haus, wo die Leiter*innen des Pro­jek­tes und die vie­len Kinder aus der Notun­terkun­ft für Geflüchtete in den Hangars des Tem­pel­hofer Flughafens von Ralf Wieland, dem Präsi­den­ten des Berlin­er Abge­ord­neten­haus­es, und Eren Ünsal, der Lei­t­erin der Lan­desstelle für Gle­ich­be­hand­lung — gegen Diskri­m­inierung beim Berlin­er Sen­at, den drit­ten Preis im “Respekt gewin­nt!” Wet­tbe­werb 2015/16 über­re­icht beka­men.

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Auszeichnung für den Begegnungschor Berlin

Die Über­gabe des HBB-Son­der­preis­es im „Respekt gewin­nt!“ Pro­jekt-Wet­tbe­werb vom Berlin­er Ratschlag für Demokratie wurde im Rah­men der Ausze­ich­nun­gen der Geschwis­ter-Mendelssohn-Medaille vom Chorver­band Berlin übergeben. Bevor wir den Begeg­nungschor Berlin als ganzes Pro­jekt mit allen Beteiligten ehrten, wurde einem der Leit­er des Chores, Michael Bet­zn­er-Brandt, die Medaille über­re­icht.

Für den Berlin­er Ratschlag für Demokratie sprachen Eren Ünsal und Nils Busch-Petersen, der den Son­der­preis des Han­delsver­band Berlin-Bran­den­burg per­sön­lich über­re­ichte. Bei­de beton­ten die wichtige und vor­bildliche, verbindende Funk­tion des Chores, der anscheinend müh­e­los aber mit viel Engage­ment Brück­en baut zwis­chen Men­schen, Völk­ern, Reli­gio­nen und sozialen Milieus.

Wir wün­schen dem mitreißen­den Chor weit­er­hin viel Erfolg und haben keinen Zweifel, dass er über­all, wo er auftritt für eben­so spon­tane wie nach­haltige Beziehun­gen schafft. Auch die Preisüber­gabe gestal­tete der große Chor, unter­stützt von ein­er Gruppe Musik­er, als fröh­lich­es Begeg­nungs­fest.

Mehr zum Begeg­nungschor Berlin

 

Prämierung für das Projekt “Flucht und Asyl” am OSZ Handel 1 bei Topographie des Terrors

Am Mon­tag, den 30. Mai wurde dem Pro­jekt-Team am OSZ Han­del 1 vom Ratschlagsmit­glied Andreas Nachama der zweite Preis im „Respekt gewin­nt!“ Wet­tbe­werb im Wert von 1.500 € übergeben.

Sanem Kleff, die Lei­t­erin des Pro­jek­tes “Schule ohne Ras­sis­mus – Schule mit Courage”, begrün­dete die Entschei­dung der Jury, den “Pro­jek­t­tag um Flucht und Asyl” am Ober­stufen­zen­trum Han­del 1 in Kreuzberg beson­ders zu ehren: Ger­ade weil an dieser Schule nicht nur ein­mal ein Pro­jek­t­tag gemacht wird, son­dern diese Aktion in einen größeren Rah­men der kon­tinuier­lichen Arbeit gegen Ras­sis­mus in der Gesellschaft und Aus­gren­zung an der Schule einge­bet­tet war, ragte die Ini­tia­tive her­aus. Auch dass sich alle an der Schule gemein­sam (Schüler­schaft, Lehrkör­p­er, Schulleitung) schon frühzeit­ig mit dem The­ma beschäftigt haben und sich vor­bere­it­et haben auf eine Sit­u­a­tion, die aller­höch­stens zu ahnen war – einige Monate nach dem Pro­jek­t­tag wurde die Schul­turn­halle auf dem Gelände als Notun­terkun­ft für Geflüchtete belegt – beein­druck­te.

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Was ist ein Vormund?” — bi’bak gewinnt Hauptpreis beim Projektwettbewerb

Am Sam­stag hat Hertha BSC zwar ver­loren, aber vor dem Spiel stand ein Gewin­ner/in­nen-Team schon fest: Bi’bak bekam den Haupt­preis im „Respekt gewin­nt!“ Wet­tbe­werb des Berlin­er Ratschlag für Demokratie im Olympias­ta­dion Berlin über­re­icht. Mit dabei die Vertreter des Ratschlags Mitri Sirin, Mod­er­a­tor des ZDF mor­gen­magazin, Ingo Schiller der Geschäfts­führer von HERTHA BSC stel­lvertre­tend für Michael Preetz, Ralf Wieland, der Präsi­dent des Berlin­er Abge­ord­neten­haus­es, die das Film­pro­jekt “Was ist ein Vor­mund?” geehrt haben.

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Respekt gewinnt! Zeigen Sie Ihr Engagement

Integration ist machbar!

Berlin hat ein schwieriges Jahr hin­ter sich und ver­mut­lich auch kein leicht­es vor sich. Die Auf­nahme von geflüchteten Men­schen stellt die Ver­wal­tung auf eine harte Probe. Doch während die Offiziellen noch darüber disku­tieren, ob und wie sich die Men­schen intergieren lassen, sind über­all Frei­willige längst aktiv. Viele Berliner­in­nen und Berlin­er zeigen prag­ma­tis­che und real­is­tis­che Beispiele für das gelin­gende Zusam­men­leben mit geflüchteten Men­schen. Da wo sich Men­schen ein­fach als neue Nach­barn begeg­nen, entste­hen viele pos­i­tive Beispiele, die Schule machen soll­ten.

Zeigen Sie uns Ihre Projekt!

Sie sind engagiert in ein­er Willkom­mensini­tia­tive? In Ihrem Kiez leben Sie mit geflo­henen Men­schen auf Augen­höhe zusam­men? In Ihrer Schule ist gelebte Sol­i­dar­ität längst Wirk­lichkeit? Sie stellen sich gegen die Bedro­hungs-szenar­ien, die von Grup­pen wie der AfD, Pegi­da und anderen ver­bre­it­et wer­den? Dann präsen­tieren Sie Ihr Engage­ment auf der Pro­jek­t­plat­tform „Respekt gewin­nt!“

Projekte gewinnen insgesamt 5000 €

Respekt-gewinnt-5000-euroLaden Sie Ihr Pro­jekt bis zum 20. März 2016 auf unsere Plattform.Zu gewin­nen gibt es Geld­preise von ins­ge­samt 5.000 Euro und viele Sach­preise. Aber fast noch wichtiger ist es, der Öffentlichkeit mit konkreten Beispie­len zu zeigen, dass in unser­er demokratis­chen Gesellschaft Teil­habe möglich ist. Zeigen Sie Ihr Engage­ment für ein weltof­fenes Berlin und machen Sie mit!

Jet­zt informieren und mit­machen

Franz-Bobzien-Preis 2016

Im Früh­jahr 2016 vergeben die Stadt Oranien­burg und die Gedenkstätte Sach­sen­hausen zum vierten Mal den „Franz-Bobzien-Preis“. Schirmherr ist der Min­is­ter­präsi­dent des Lan­des Bran­den­burg, Dr. Diet­mar Woid­ke.

Mit der Ausze­ich­nung wer­den Pro­jek­te in Bran­den­burg und Berlin gewürdigt, die in einem beson­deren Maße zur Stärkung von Demokratie und Tol­er­anz beitra­gen. Beson­dere Beach­tung erfahren Pro­jek­te, die sich mit der Aufar­beitung des Nation­al­sozial­is­mus in Deutsch­land auseinan­der­set­zen und damit ein Zeichen gegen Ras­sis­mus und rechte Gewalt in unser­er heuti­gen Gesellschaft set­zen. Bewer­ben kön­nen sich Schulen, Vere­ine, son­stige Bil­dung­sein­rich­tun­gen, Ini­tia­tiv­en und Einzelper­so­n­en. Das Preis­geld beträgt 3 000 Euro. Die Zweit- und Drittplatzierten erhal­ten attrak­tive Sach­preise. Bewer­bungss­chluss ist der 30. Novem­ber 2015.

Der Berlin­er Ratschlag für Demokratie ist Part­ner des Franz-Bobzien-Preis­es.

Mehr Infor­ma­tion: www.bobzienpreis.oranienburg.de

 

 

Porträt von Franz Bobzien
13. Juli 2015 – 15. November 2015

Für mehr Demokratie und Toleranz: Franz-Bobzien-Preis 2016

Stadt Oranienburg und die Gedenkstätte und das Museum Sachsenhausen schreiben den Franz-Bobzien-Preis 2016 aus

Im April 2016 wird anlässlich des 71. Jahrestages der Befreiung des Konzen­tra­tionslagers Sach­sen­hausen zum vierten Mal der Franz-Bobzien-Preis vergeben. Ab sofort kön­nen wieder Bewer­bun­gen für den Preis ein­gere­icht wer­den.

Mit der Ausze­ich­nung wollen die Stadt Oranien­burg sowie die Gedenkstätte und das Muse­um Sach­sen­hausen Pro­jek­te in Berlin und Bran­den­burg würdi­gen, die in einem beson­deren Maße zur Stärkung der Demokratie und zur his­torisch-poli­tis­chen Bil­dung beitra­gen. Beson­dere Beach­tung erfahren dabei Pro­jek­te, denen es gelingt, die his­torische Aufar­beitung des Nation­al­sozial­is­mus in Deutsch­land und das gegen­wär­tige Engage­ment für eine demokratis­che Gesellschaft miteinan­der zu verknüpfen.

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Preisverleihungen „Respekt gewinnt!“ 2015 bei BSR

Ratschlagsmit­glied und Vor­standsvor­sitzende der BSR Frau Dr. Tan­ja Wiel­goß lud zur Preisüber­gabe an die „Respekt gewin­nt!“ Preisträger/innen ein. Mit großer Freude wur­den die Pro­jek­te „Garten der Hoff­nung / bus­tan ul amal“„Hellers­dorf hil­ft“„Flüchtlinge Willkom­men“ und „Biesal­s­ki-Cup & Kid­sPK“ aus­geze­ich­net und geehrt. Die Mod­er­a­tion über­nahm Ratschlagsmit­glied Mitri Sirin und als Lauda­torin­nen und Lauda­toren waren­weit­ere Ratschlagsmit­glieder dabei.

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Preisverleihung an „Schülerpaten Berlin“ bei Topographie des Terrors

Die Schüler­pat­en Berlin zeigen seit Jahren großen per­sön­lich­es und organ­isiertes Engage­ment. Haut­säch­lich Studierende unter­stützen einzelne Schüler in vie­len Berlin­er Schulen, und deren Fam­i­lien, mit meist migrantis­chem Hin­ter­grund. Auch sie selb­st kom­men aus migrantis­chen Bezü­gen und zeigen mit ihren eige­nen “Bil­dungskar­ri­eren” den Schülern, dass sie es auch schaf­fen kön­nen. Dabei geht die Unter­stützung weit über ein­fache Nach­hil­fe hin­aus. Sie ver­mit­teln als interkul­turell kom­pe­tente Men­schen, Kon­tak­te, sprechen mit dem Lehrper­son­al und den Schulleitun­gen, helfen bei Gän­gen zu Ämtern usw.

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Preisübergabe an JUGA — jung, gläubig, aktiv für das Projekt „Interreligious Peers“

Die Mit­glieder der Pro­jek­t­gruppe JUGA — jung, gläu­big, aktiv haben heute vor dem Fußball­spiel ›Hertha : Frank­furt‹ vom Regieren­den Bürg­er­meis­ter Michael Müller, den Haupt­preis beim „Respekt gewin­nt!“ Wet­tbe­werb über­re­icht über­re­icht bekom­men. So kon­nte das tolle Engage­ment der „Inter­re­li­gious-Peers“ vor vie­len Tausend Men­schen im Sta­dion gewürdigt und präsen­tiert wer­den.

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Preise beim „Respekt gewinnt!“ Wettbewerb 2014/2015 – Die Jury hat entschieden

Die Auswahlkom­mis­sion des Berlin­er Ratschlags für Demokratie hat in ein­er inten­siv­en Diskus­sion eine Entschei­dung gefällt. Weil die Jury, angesichts des tollen Engage­ments der Beteiligten, möglichst vie­len Pro­jek­ten beson­dere Anerken­nung zukom­men lassen möchte, ist die Liste der Teams, die mit Preisen bedacht wer­den, dies­mal beson­ders lang.

Wir grat­ulieren allen prämierten Pro­jekt!
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Großer Andrang beim »Respekt gewinnt!« Projektwettbewerb

So viele tolle Pro­jek­te haben sich auf der Plat­tform einge­tra­gen und alle ver­di­enen großen Respekt für Ihre Ini­tia­tiv­en und die aus­führlichen Darstel­lun­gen, mit denen sie sich auf unser­er Plat­tform präsen­tieren. Wir sind total begeis­tert und bedanken uns bei allen Teams, Vere­inen und Pro­jek­t­grup­pen!

Jet­zt macht sich die jury an die Arbeit und dann wer­den wir schon bald hier bekan­nt geben kön­nen, wie sich die Prämierun­gen auf die Pro­jek­te verteilen. Ver­di­ent hät­ten es alle, denn jedes einzelne Pro­jekt ist wichtig und ein Gewinn für Berlin alle Beteiligten.

Alle Pro­jek­te im Wet­tbe­werb 2014/2015 anse­hen

16. Mai 2015 im Olympiastadion

»Respekt gewinnt!« Preisverleihung bei Hertha BSC

Das Ratschlagsmit­glied Michael Preez lädt den Berlin­er Ratschlag für Demokratie ins Sta­dion von Hertha BSC ein, um vor der großen Kulisse des Olympias­ta­dions den Haupt­preis des „Respekt gewinnt!“-Projektwettbewerbs zu übergeben.

Das freut uns sehr, denn durch die Prämierung auf dem Rasen vor dem Spiel erfahren sehr viele Men­schen von der engagierten Arbeit, die zur Förderung der Respekt-Kul­tur in Berlin geleis­tet wird. Und es ist ein großer Moment für das Team, das den Preis hier in Emp­fang nehmen darf.

Also, liebe engagierte Berliner­in­nen und Berlin­er, reicht eure Pro­jek­te für Weltof­fen­heit, Respekt und Demokratie ein, in dem ihr euer Pro­jekt auf unser­er Plat­tform veröf­fentlicht.
Ein­sende­schluss ist der 21. April 2015. Die Preisver­lei­hung im Olympias­ta­dion find­et am 16. Mai beim let­zten Heim­spiel der Sai­son (gegen Frank­furt) statt.

Mehr zur Teil­nahme am Pro­jek­twet­tbe­werb lesen

Respekt gewinnt!“ Projektwettbewerb – Einsendeschluss 21. April 2014

Unser Pro­jek­twet­tbe­werb „Respekt gewin­nt!“, bei dem engagierte Berliner­in­nen und Berlin­er ihre Pro­jek­te und Ini­tia­tiv­en für Welt­offen­heit, Respekt und Demokratie veröf­fentlichen, kommt langsam in die entschei­dende Phase. Aus organ­isatorischen Grün­den haben wir den Abga­beter­min vorver­legt! Bis zum 21.04.2015 müssen alle Wet­tbe­werb­steil­nah­men bei uns einge­gan­gen und auf der Web­site veröf­fentlicht sein.

Mehr zu „Respekt gewin­nt!“

Geflüchtete Menschen haben einen Platz in unserer Mitte!

Eine eigene Zukunft bauen.

Das wollen die Auszu­bilden­den der CUCULA Refugees Com­pa­ny for Crafts and Design. In ein­er Aktion unter dem Mot­to „Flüchtlinge haben einen Platz in unser­er Mitte“ standen Mit­glieder des Berlin­er Ratschlags gemein­sam mit den Beteiligten der Flüchtlings­fir­ma CUCU­LA-Man­u­fak­tur dafür ein, dass der Zugang zu guter Arbeit für geflüchtete Men­schen vere­in­facht wer­den muss. Flüchtlin­gen sollte möglichst schnell eine Per­spek­tive in die legale Erwerb­sar­beit eröffnet wer­den.

Viele Mit­glieder kamen vor dem Deutschen Bun­destag  zusam­men, um gemein­sam klar zu machen:

  • Geflüchtete Men­schen brauchen eine beru­fliche Per­spek­tive, damit sie in unser­er Gesellschaft wirk­lich ankom­men kön­nen.
  • Die Wirtschaft braucht die Arbeit­skraft und das Knowhow, das diese Men­schen mit­brin­gen.
  • Deutsch­land kann von ein­er schnellen Inte­gra­tion der hoch motivierten Men­schen nur prof­i­tieren – finanziell, kul­turell, men­schlich.

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28. Januar 2015 um 15:30 Uhr auf dem Platz der Republik vor dem Deutschen Bundestag „Reichstagsgebäude“

Geflüchte Menschen haben einen Platz in unserer Mitte

In ein­er gemein­samen Aktion auf dem Platz der Repub­lik vor dem Deutschen Bun­destag „Reich­stags­ge­bäude“ fordern die Mit­glieder des Berlin­er Ratschlags für Demokratie und die Beteiligten der Flüchtlings­fir­ma CUCU­LA-Man­u­fak­tur eine legale Möglichkeit für Flüchtlinge, zu arbeit­en und so eine plan­bare Per­spek­tive in Deutsch­land für sich zu schaf­fen.

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Magdalena Bienert: Wie erkennt man rechtsorientierte Bands?

Mag­dale­na Bienert gefällt, dass der Ratschlag mit dem „Respekt gewin­nt!“ Wet­tbe­werb die meist ehre­namtlich erbracht­en Leis­tun­gen von ganz nor­malen Berliner­in­nen und Berlin­ern anerkenne und den vie­len großar­ti­gen Pro­jek­ten in der Stadt eine Plat­tform biete, um deren wertvolle Arbeit zu präsen­tieren. Das sehen wir ganz genau so und darum sei daran erin­nert: Derzeit läuft die aktuelle Gewin­nrunde, bei der alle engagierten Men­schen noch bis Ende April 2015, ihre Pro­jek­te ein­re­ichen kön­nen.


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