Veranstaltungsarchiv

29. September 2016 – 18. November 2016 Landgericht Berlin / Amtsgericht Mitte, Littenstraße 12-17, 10179 Berlin

VERFAHREN — “Wiedergutmachung” im geteilten Berlin

Das zähe Rin­gen um angemessene For­men von Entschädi­gung und Rück­er­stat­tung erzählt von der Suche nach gang­baren Ver­fahren im Angesicht beispiel­los­er Ver­brechen und davon, wie mit den Opfern des Nation­al­sozial­is­mus nach 1945 »ver­fahren« wurde. Die Ausstel­lung blickt anhand von 27 exem­plar­ischen Einzelfällen aus Ost- und West-Berlin auf die vie­len Dimen­sio­nen der Ver­fahren zur »Wiedergut­machung«.

Eine Ausstel­lung des Aktiv­en Muse­ums Faschis­mus und Wider­stand in Berlin e.V. in Zusam­me­nar­beit mit der Gedenkstätte Deutsch­er Wider­stand

Ausstel­lungs­fly­er “VERFAHREN” als PDF herun­ter­laden

9. Oktober 2015 – 14. Januar 2016 Berlin, Gedenkstätte Deutscher Widerstand

VERFAHREN — “Wiedergutmachung” im geteilten Berlin

Das zähe Rin­gen um angemessene For­men von Entschädi­gung und Rück­er­stat­tung erzählt von der Suche nach gang­baren Ver­fahren im Angesicht beispiel­los­er Ver­brechen und davon, wie mit den Opfern des Nation­al­sozial­is­mus nach 1945 »ver­fahren« wurde. Die Ausstel­lung blickt anhand von 27 exem­plar­ischen Einzelfällen aus Ost- und West-Berlin auf die vie­len Dimen­sio­nen der Ver­fahren zur »Wiedergut­machung«.

Eine Ausstel­lung des Aktiv­en Muse­ums Faschis­mus und Wider­stand in Berlin e.V. in Zusam­me­nar­beit mit der Gedenkstätte Deutsch­er Wider­stand

> Ausstel­lungs­fly­er “Wiedergut­machung” als PDF herun­ter­laden

4. Oktober 2014 – 29. Dezember 2014

Ausstellung “Berliner Tatorte” gastiert in Kreuzberg

Seit 2002 doku­men­tiert „Rea­chOut – Opfer­ber­atung und Bil­dung gegen Recht­sex­trem­is­mus, Ras­sis­mus und Anti­semitismus“ gewalt­tätige Angriffe mit rechtem, ras­sis­tis­chem und anti­semi­tis­chem Hin­ter­grund in ein­er berlin­weit­en „Chronik“.

Jörg Möller fotografierte diese Tatorte. In jed­er dieser Schwarz/Weiß-Fotografien sieht der Betra­chter Orte unseres All­t­ags. Ein konkreter Tather­gang ist nicht erkennbar, aber es wird deut­lich, hier geschah Unmen­schlich­es und es kann jed­erzeit wieder geschehen.

Die Ausstel­lung ist ein Appell, nicht wegzuschauen, sich einzu­mis­chen und Hil­fe zu holen, wenn Andere bedro­ht und ange­grif­f­en wer­den — auch und ger­ade an den uns so ver­traut­en Orten, an denen Vie­len das Recht abge­sprochen wird, sich dort aufzuhal­ten und ihren All­t­ag zu leben. Die Opfer haben Anspruch auf unseren Respekt und unsere Unter­stützung.

Aktuell wird die Ausstel­lung bis zum 29.12.2014 im Ver­anstal­tungsraum des “Jock­el Bier­garten” gezeigt:
Rat­i­borstr. 14c
10999 Berlin
Tel: 030 69598060

Die Ausstel­lung „Berlin­er Tatorte“ ist ein Koop­er­a­tionspro­jekt des Berlin­er Ratschlag für Demokratie. Regelmäßig informiert der Berlin­er Ratschlag über Neuigkeit­en im Zusam­men­hang mit der Ausstel­lung.

10. Juli 2014 – 24. August 2014 Niederkirchnerstraße 8, Berlin-Kreuzberg

Ausstellung “Berliner Tatorte” in der Stiftung Topographie des Terrors

Anlässlich der Präsen­ta­tion der Fotoausstel­lung im Audi­to­ri­um lädt die Stiftung gemein­sam mit Rea­chOut zu ein­er Vor­trags- und Diskus­sionsver­anstal­tung ein.

Vor­trag: Anet­ta Kahane
Ausstel­lung­spräsen­ta­tion: Sabine Seyb und Jörg Möller
Mod­er­a­tion: Dr. Thomas Lutz, Stiftung Topogra­phie des Ter­rors
Topogra­phie des Ter­rors, Audi­to­ri­um.

– Ein­tritt frei –