Mit diesem Pro­jekt möcht­en wir den Kur­disch-Türkischen Kon­flikt behan­deln. Unser Pro­jekt zielt auf die Förderung des friedlichen und anerken­nen­den, interkul­turellen und inter­re­ligiösen Dialogs.

Zur Projektgruppe

Kur­dis­tan Kul­tur- und Hil­fsvere­in e.V.
Paul-Lincke-Ufer 44a
Berlin
Tele­fon:
030–6189207
Fokus (Alters­gruppe) auf:
Erwach­seneJugendliche
Lokale Zuord­nung:
inter­na­tion­alnation­al

Projektinformation

Die Auseinan­der­set­zung mit Geschichte soll ein Medi­um sein, für den kon­flik­t­freien, par­tizipa­tiv­en und emanzi­pa­torischen Dia­log in der Gegen­wart. Wir wollen mit diesem Pro­jekt:
— Sen­si­bil­isierung fürs Gegenüber (Geschichte, Gegen­wart)
— Anerken­nung von Dif­ferenz
— Ken­nen­ler­nen des Umgangs mit Geschichte in der deutschen Gesellschaft
— Über­win­dung von Kon­flik­ten, die eth­nisch, religiös oder kul­turell aufge­laden wer­den
— Prak­tizieren eines friedlichen und tol­er­an­ten Miteinan­ders
— Weitergabe/Multiplikation in die Ein­wan­derungscom­mu­ni­ties der Teilnehmer_innen erre­ichen.

Um mit Ziel­grup­pen kon­flik­thafte Geschichte ent­lang eth­nis­ch­er Selb­st-und Fremd­wahrnehmungen zu the­ma­tisieren und sie miteinan­der ins Gespräch zu brin­gen, wer­den wir fol­gende Ver­anstal­tun­gen mit Work­shops durch­führen, an den die Kon­flik­t­parteien teil­nehmen:

Wir gehen bei diesen Ver­anstal­tun­gen von fes­ten TN (ca. 20 pro Ver­anstal­tung) aus, wobei wir die anderen nicht auss­chließen wollen, die nicht an jed­er Ver­anstal­tung teil­nehmen kön­nen. 1. Während der Work­shops soll ein Dia­log zwis­chen den Grup­pen­mit­gliedern stat­tfind­en, in dem es um die Beziehung zwis­chen den Teil­nehmern und dem kur­disch-türkisch Kon­flikt geht und in dem die Frage erörtert wird, wie mit dieser The­matik in den entsprechen­den Heimatlän­dern umge­gan­gen wer­den kann.